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Moto2-EM: Lukas Tulovic erobert in Estoril einen Podestplatz

Beim Auftakt der spanischen Meisterschaften glänzt Lukas Tulovic mit einem dritten Platz im Moto2-Rennen - Wie sich die deutschsprachigen Fahrer geschlagen haben

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Moto2-EM: Lukas Tulovic erobert in Estoril einen Podestplatz

Anfang der Woche fand der Saisonauftakt der Moto2-Europameisterschaft und der Moto3-Juniorenweltmeisterschaft in Estoril (Portugal) statt. Die Rennen gingen am Dienstag über die Bühne. In den Klassen waren auch mehrere Deutsche sowie ein Österreicher und ein Schweizer dabei. Lukas Tulovic sorgte im ersten Moto2-Rennen mit Platz drei für ein Highlight.

Im Qualifying hatte sich Tulovic mit Rang drei einen Platz in der ersten Startreihe gesichert. Dann verlor er im Rennen etwas Boden, doch mit einem starken Finish klappte es noch mit dem Podestplatz. Im Zielsprint fing er noch Alessandro Zaccone ab.

"Mit dem dritten Platz im ersten Rennen ist uns ein erfreulicher Start in die Meisterschaft gelungen", freut sich Tulovic. "Meine Leistung sowie das Ergebnis selbst waren gut für das Selbstvertrauen. Ich war sogar ein wenig überrascht, dass ich so eine starke Pace fahren konnte."

"Ich musste bis zum Schluss hart kämpfen, um auf dem Podium zu landen. Dort oben habe ich mich aber riesig für mich und mein Team gefreut. Angesichts der Tatsache, dass uns im Qualifying ein gutes Stück gefehlt hat, lief es im Rennen umso besser."

Lukas Tulovic

Lukas Tulovic (rechts) nahm aus Estoril einen Pokal mit

Foto: Kiefer Racing

Das erste Moto2-Rennen gewann Yari Montella vor Niki Tuuli. Den zweiten Lauf startete Tulovic von Rang vier. Nach einem guten Start befand sich der 20-Jährige in einer großen Kampfgruppe. Nach acht Runden stürzte Tulovic allerdings und war ausgeschieden.

Erneut gewann Yari Montella vor Niki Tuuli. Der Deutsche Kevin Orgis belegte im ersten Rennen Platz zwölf. In Lauf zwei schied er schon früh mit Kupplungsproblem aus. Bruder Leon Orgis geht in der Superstock-600-Klasse an den Start, die im gleichen Rennen wie die Moto2 fährt.

STK600: Technische Probleme für Kofler

Die STK600 hatte allerdings nur fünf Teilnehmer. Leon Orgis wurde in beiden Rennen Vierter. Auch der Österreicher Andreas Kofler fuhr in der STK600-Klasse. Im ersten Lauf wurde es Rang fünf, im zweiten sah er die Zielflagge nicht.

"Im Endeffekt haben wir viel gelernt an diesem Wochenende", sagt Kofler. Im ersten Rennen wurde er von Getriebeproblemen geplagt. Schon nach der ersten Runde hatte er den zweiten und dritten Gang verloren.

Andreas Kofler

Der Österreicher Andreas Kofler hatte technische Probleme

Foto: Team Pinamoto

Für Lauf zwei wurde der Yamaha-Motor getauscht, doch es gab wieder ein Problem. Nach der Hälfte des Rennens musste Kofler an die Box fahren. "Es war jetzt sicher nicht das, was wir uns vorgestellt haben, am ersten Wochenende zu zeigen."

Etwas besser liefen die STK600-Rennen für den Deutschen Nicolas Chris Czyba. Er eroberte im ersten Rennen Rang drei, den zweiten Lauf konnte er nicht beenden. In der STK600-Klasse fuhren alle Teilnehmer mit einer Yamaha.

In der Moto3-Klasse war Dirk Geiger mit dem Prüstel-Team aus Sachsen dabei. Das Rennen des Deutschen endete nach einem Sturz allerdings schon früh. Im European-Talent-Cup fährt Phillip Tonn. IntactGP hat in den CEV-Repsol-Serien eine Kooperation mit Sepang-Racing SIC.

Tonn kam im ersten ETC-Rennen auf Position 14 ins Ziel, in Lauf zwei wurde es Rang 19. Der Schweizer Noah Dettwiller ist ebenfalls im European-Talent-Cup dabei. Er fährt für das Juniorteam von Avintia. Dettwiller holte die Plätze zwölf und 18.

Bereits in wenigen Tagen finden für diese Klassen schon die nächsten Rennen statt. Die Teams bleiben in Portugal und ziehen weiter nach Portimao an die Algarve. Am kommenden Montag (13. Juli) finden dort die nächsten Rennen statt.

Mit Bildmaterial von Kiefer Racing.

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Rennserie Motorrad
Autor Gerald Dirnbeck