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Kevin Harvick: Jimmie Johnson wird nicht genügend respektiert

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Kevin Harvick: Jimmie Johnson wird nicht genügend respektiert
Autor:
Co-Autor: André Wiegold
23.02.2019, 13:59

Kevin Harvick fordert mehr Respekt gegenüber NASCAR-Rekordchampion Jimmie Johnson ein - Der Stewart-Haas-Fahrer wolle Johnson helfen

Jimmie Johnson gehört zu den erfolgreichsten Fahrern in der NASCAR-Geschichte und teilt sich mit seinen sieben Titeln den ersten Platz mit Richard Petty und Dale Earnhardt. Laut Kevin Harvick wird dem Hendrick-Piloten aber nicht genügend Respekt gezollt, weshalb er daran arbeiten wolle, das zu korrigieren. Johnson habe viel für den Sport getan und Bestleistungen abgerufen, die mehr honoriert werden sollten, so der Ex-Champion.

Im Rahmen des Atlanta-Wochenendes sagt Harvick: "Jimmie gehört zu den großen Fahrern, die am wenigsten respektiert werden. Dabei ist er ein wirklich toller Kerl." Der Hendrick-Pilot würde viel tun, um Menschen zu helfen und sei auch sportlich gesehen einer der besten Fahrer im NASCAR-Zirkus. Harvick stellt klar: "Manchmal habe ich das Gefühl, dass wir vergessen, dass er sieben Titel geholt und so viele Rennen gewonnen hat. Er hat wirklich Großes geleistet."

Außerdem würde Johnson nicht aus einer reichen Familie kommen, die es einfach hatte, ihn das Rennfahren zu ermöglichen. Der 43-Jährige habe sich "von ganz unten" bis an die Spitze hochgearbeitet, so Harvick weiter. Er sagt: "Er hat hart dafür gearbeitet und genauso viele Titel geholt wie Richard Petty und Dale Earnhardt. Trotzdem habe ich nicht das Gefühl, dass er mit diesen Namen auf eine Ebene gestellt wird."

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Jimmie Johnson, Hendrick Motorsports, Chevrolet Camaro Ally

Jimmie Johnson, Hendrick Motorsports, Chevrolet Camaro Ally
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Foto: : John Harrelson / Motorsport Images

Jimmie Johnson, Hendrick Motorsports, Chevrolet Camaro Ally

Jimmie Johnson, Hendrick Motorsports, Chevrolet Camaro Ally
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Foto: : Matthew T. Thacker / NKP / Motorsport Images

Jimmie Johnson, Hendrick Motorsports, Chevrolet Camaro Ally

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Foto: : John Harrelson / Motorsport Images

Jimmie Johnson, Hendrick Motorsports, Chevrolet Camaro Ally

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Foto: : John Harrelson / Motorsport Images

Jimmie Johnson, Hendrick Motorsports, Chevrolet Camaro Ally

Jimmie Johnson, Hendrick Motorsports, Chevrolet Camaro Ally
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Foto: : John Harrelson / Motorsport Images

Aric Almirola, Stewart-Haas Racing, Ford Mustang Smithfield Jimmie Johnson, Hendrick Motorsports, Chevrolet Camaro Ally

Aric Almirola, Stewart-Haas Racing, Ford Mustang Smithfield Jimmie Johnson, Hendrick Motorsports, Chevrolet Camaro Ally
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Foto: : Ben Earp / NKP / Motorsport Images

Jimmie Johnson, Hendrick Motorsports, Chevrolet Camaro Ally

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Foto: : Ben Earp / NKP / Motorsport Images

Daniel Suarez, Stewart-Haas Racing, Ford Mustang Haas Automation, Jimmie Johnson, Hendrick Motorsports, Chevrolet Camaro Ally

Daniel Suarez, Stewart-Haas Racing, Ford Mustang Haas Automation, Jimmie Johnson, Hendrick Motorsports, Chevrolet Camaro Ally
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Foto: : Ben Earp / NKP / Motorsport Images

Um den Zuschauern einen Einblick in die Karriere des siebenmaligen Champions zu gewähren, war Johnson zu Gast bei Harvicks Sendung "Happy Hour". Dort haben die beiden über den Werdegang von Johnson gesprochen, also wie er im Jahr 1980 auf Motorrädern angefangen hat. Anschließend hat Johnson im Off-Road-Bereich viele Rennen bestritten. Bis 1998, also bis zu seinem 23. Lebensjahr, ist der Kalifornier nicht ein einziges Mal auf einem Asphalt-Oval gefahren.

Die Geschichte danach kann gar nicht besser geschrieben werden: Johnson gewann 83 Cup-Rennen und holte sieben Titel. Beim Xfinity-Rennen in Atlanta wird er zusammen mit Harvick und NASCAR-Reporter Adam Alexander in der Kommentatorenbox sein, um den Lauf zu kommentieren. Johnson sei vielseitig, herzlich und wisse genau, wo das Gaspedal ist. Laut Harvick sollten die Fans immer wieder daran erinnert werden, welchen Einfluss Johnson auf die NASCAR-Geschichte hat.

Johnson reagiert auf die Worte seines Konkurrenten: "Ich freue mich über diese Komplimente von Kevin. Wir haben viel zusammen erlebt und viel erreicht - sogar mehr, als ich jemals gedacht habe." Johnson gibt aber zu, dass auch er gute und schlechte Jahre hat. Deshalb habe er vor Jahren damit aufgehört, sich für die Meinung der Öffentlichkeit zu interessieren. "Darauf zu achten, tut mir nicht gut", erklärt er. "Ich halte einfach meinen Kopf unten und mache meine Arbeit."

Mit Bildmaterial von LAT.

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Autor Jim Utter