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Kurt Busch: Ganassi-Gaststarts in Daytona und Indy möglich

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Kurt Busch: Ganassi-Gaststarts in Daytona und Indy möglich
Autor:
Co-Autor: Tom Errington
13.12.2018, 13:49

Kurt Busch hat mit Ganassi in der NASCAR-Serie ein neues Team gefunden – Der Wechsel könnte dem Routinier die Türen zum 24h von Daytona und Indy 500 öffnen

Kurt Busch wird in der kommenden NASCAR-Saison 2019 in der Startnummer 1 von Ganassi an den Start gehen. Der 40-Jährige hat Stewart-Haas den Rücken gekehrt und wird das Auto von Jamie McMurray übernehmen, der kommendes Jahr als TV-Experte auftreten wird. Der Wechsel zu Ganassi könnte Busch weitere Türen öffnen: Besitzer Chip Ganassi schließt Starts von Busch bei den 24h von Daytona und beim Indy 500 nicht aus.

Sowohl in der IMSA- als auch in der IndyCar-Serie betreibt Ganassi erfolgreich Motorsport-Teams. Deshalb wäre es für den Amerikaner kein Problem, Busch auch in den anderen Serien unterkommen zu lassen. Sollte Busch sowohl das Indy 500 als auch das Coke 600 in Charlotte am selben Tag bestreiten, wäre es sein zweiter Versuch, das sogenannte "Double Duty" zu fahren. John Andretti, Tony Stewart und Robby Gordon haben ebenfalls bereits versucht, beide Rennen am selben Tag zu beenden. Der erfolgreichste Fahrer war Stewart.

Fotostrecke
Liste

Kurt Busch kommt auf dem Indianapolis Motor Speedway an

Kurt Busch kommt auf dem Indianapolis Motor Speedway an
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Foto: : Walter G. Arce, Sr. KBI/ActionSportsInc.com

Kurt Busch

Kurt Busch
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Foto: : IndyCar Series

Kurt Busch, Andretti Autosport Chevrolet

Kurt Busch, Andretti Autosport Chevrolet
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Foto: : Jay Alley

Kurt Busch, Stewart-Haas Racing, Ford Fusion State Haas Automation/Monster Energy

Kurt Busch, Stewart-Haas Racing, Ford Fusion State Haas Automation/Monster Energy
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Foto: : Nigel Kinrade / Motorsport Images

Kurt Busch, Stewart-Haas Racing, Ford Fusion State Haas Automation/Monster Energy

Kurt Busch, Stewart-Haas Racing, Ford Fusion State Haas Automation/Monster Energy
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Foto: : Matthew T. Thacker / NKP / Motorsport Images

Kyle Busch, Joe Gibbs Racing, Toyota Camry M&M's, Kurt Busch, Stewart-Haas Racing, Ford Fusion State Haas Automation/Monster Energy

Kyle Busch, Joe Gibbs Racing, Toyota Camry M&M's, Kurt Busch, Stewart-Haas Racing, Ford Fusion State Haas Automation/Monster Energy
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Foto: : Nigel Kinrade / Motorsport Images

Kurt Busch, Stewart-Haas Racing, Ford Fusion State Haas Automation/Monster Energy

Kurt Busch, Stewart-Haas Racing, Ford Fusion State Haas Automation/Monster Energy
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Foto: : Nigel Kinrade / Motorsport Images

Kurt Busch, Stewart-Haas Racing, Ford Fusion State Haas Automation/Monster Energy

Kurt Busch, Stewart-Haas Racing, Ford Fusion State Haas Automation/Monster Energy
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Foto: : Russell LaBounty / NKP / Motorsport Images

Kurt Busch, Chip Ganassi Racing, Chevrolet Camaro Monster Energy

Kurt Busch, Chip Ganassi Racing, Chevrolet Camaro Monster Energy
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Foto: : Chip Ganassi Racing

Kurt Busch, Stewart-Haas Racing, Ford Fusion, mit Tony Stewart

Kurt Busch, Stewart-Haas Racing, Ford Fusion, mit Tony Stewart
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Foto: : Rusty Jarrett / NKP / Motorsport Images

Seinen ersten Versuch startete Busch im Jahr 2014, als er am Indy 500 teilnahm. In dem Rennen kam er auf einem beeindruckenden sechsten Platz ins Ziel. Da Busch jedoch im NASCAR-Rennen nicht alle Runden fahren konnte, schaffte er es nicht, an diesem Tag die 1.100 Meilen zu bestreiten. Ganassi kommentiert das mögliche Vorhaben: "Ich bin mit Kurt in Gesprächen. Sowohl die Mannschaft als auch die Autos sind für all unsere Fahrer verfügbar." Jedoch stecke dahinter mehr als nur die Zustimmung des Chefs, betont Ganassi.

Der Teambesitzer sei offen dafür, Busch die Chance zu geben, sich auch in anderen Kategorien zu beweisen. Jedoch müssten solche Vorhaben erst einmal richtig geplant und strukturiert werden, damit Busch und Ganassi dabei Erfolg haben können. "Die Möglichkeiten liegen definitiv auf dem Tisch", sagt der langjährige und erfolgreiche Teambesitzer.

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Artikel-Info

Rennserie IndyCar , NASCAR Cup , IMSA
Fahrer Kurt Busch
Teams Chip Ganassi Racing
Autor André Wiegold