NASCAR testet Low-Downforce-Package 2.0 bei zwei Rennen

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NASCAR testet Low-Downforce-Package 2.0 bei zwei Rennen
Jim Utter
Autor: Jim Utter
26.05.2016, 15:41

Nach der erfolgreichen Premiere beim All-Star-Race in Charlotte gibt es in der NASCAR Sprint-Cup-Saison 2016 auch bei zwei Meisterschaftsrennen ein neues Aero-Paket.

Kyle Busch, Joe Gibbs Racing, Toyota
Restart: Kyle Busch, Joe Gibbs Racing Toyota, und Joey Logano, Team Penske Ford
Rennaction auf dem Kentucky Speedway
Fotofinish: Kyle Larson, Chip Ganassi Racing Chevrolet, und Chase Elliott, Hendrick Motorsports Chev
Start zu Segment 1: Kevin Harvick, Stewart-Haas Racing Chevrolet, und Kyle Busch, Joe Gibbs Racing T

Fotos: NASCAR All-Star-Wochenende in Charlotte

Neben den Kontroversen um das Rennformat stand das NASCAR All-Star-Race am vergangenen Wochenende auf dem Charlotte Motor Speedway im Zeichen des Debüts des Low-Downforce-Package 2.0. Im Vergleich zu dem in dieser Saison zum Standard gewordenen Low-Downforce-Package wurde der Abtrieb nochmals reduziert. Die Folge war packendes Racing sowohl im Sprint-Showdown als auch im All-Star-Race selbst.

Nun setzt NASCAR noch einen drauf und schreibt das Low-Downforce-Package 2.0 in leicht abgewandelter Form auch bei Meisterschaftsläufen der Sprint-Cup-Saison 2016 vor. Beim Firekeepers Casino 400 auf dem Michigan International Speedway (12. Juni) und beim Quaker State 400 auf dem Kentucky Speedway (9. Juli) müssen die Piloten mit noch weniger Abtrieb an der Hinterachse auskommen.

Die Veränderungen im Detail:

  • Verbot des "Schräglaufs" der Autos dank fester Vorgaben für die hintere Radaufhängung (analog All-Star-Race)
  • Verringerung der Höhe des Heckspoilers von 3,5 Zoll (8,89 Zentimeter) auf 2,5 Zoll (6,35 Zentimeter)
  • Verringerung der Länge des Frontsplitters unterhalb des Autos von 5 Zoll (12,7 Zentimeter) auf 2 Zoll (5,08 Zentimeter)
  • Befestigung einer zusätzlichen aerodynamischen Finne auf dem Kofferraumdeckel
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Artikelsorte News