"Smoke": Die Karriere von Tony Stewart

Die positiven und negativen Höhepunkte der Rennfahrerkarriere von Tony Stewart.

Tony Stewart hat in seiner langen und erfolgreichen Rennfahrerkarriere fast alles erreicht. Er ist der einzige Fahrer, der es sowohl im IndyCar- als auch im NASCAR-Cockpit zu Meisterehren gebracht hat. Er hat das berühmte "Double" im US-Racing so erfolgreich wie kein anderer absolviert. Überblick über eine große Karriere, die viele Höhe-, aber auch einige Tiefpunkte umfasst.

1996: Furiose Debütsaison in der IRL

1996: Furiose Debütsaison in der IRL
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Tony Stewart, geboren am 20. Mai 1971 in Columbus (Indiana), beginnt seine Karriere im Kartsport. Über die Midget- und Sprint-Car-Szene steigt er 1996 in die Indy Racing League (IRL) ein. Er steuert einen Lola-Buick vom Team Menard und beendet sein erstes Rennen (Orlando) auf Anhieb auf Platz zwei. Bei seinem ersten Indy 500 (Foto) holt er sich die prestigeträchtige Pole-Position, fällt im Rennen aber nach 44 Führungsrunden mit Motorschaden aus.

1997: IRL-Champion

1997: IRL-Champion
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1997, bei seinem zweiten Indy-500-Start, wird Stewart Fünfter. Es wird sein bestes Ergebnis beim größten und wichtigsten IndyCar-Rennen bleiben. Im August 1997 erringt „Smoke“ auf dem Pikes Peak International Raceway seinen ersten IRL-Sieg. Am Saisonende lässt er sich mit sechs Punkten Vorsprung auf Foyt-Pilot Davey Hamilton als Champion feiern.

1999: Wechsel auf die NASCAR-Bühne

1999: Wechsel auf die NASCAR-Bühne
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Nach zwei Siegen und Gesamtplatz drei in der IRL-Saison 1998 wechselt Stewart zur Saison 1999 die Fronten und fährt ab sofort NASCAR. Bei seinem Debüt, dem Daytona 500, stellt er den von Home Depot gesponserten Pontiac Grand Prix mit der Startnummer 20 von Joe Gibbs Racing auf Anhieb in die erste Startreihe. Das Rennen beendet er auf Platz 28.

September 1999: Der erste NASCAR-Sieg

September 1999: Der erste NASCAR-Sieg
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Seinen ersten NASCAR-Sieg erringt Stewart im September 1999 in Richmond. Darüber hinaus siegt er auch in Phoenix und Homestead und sichert sich am Saisonende als Vierter der Gesamtwertung den Rookie-Titel. In den Jahren 2000 und 2001 gewinnt er insgesamt neun NASCAR-Rennen.

Mai 2001: Das "Double" Indy/Charlotte

Mai 2001: Das "Double" Indy/Charlotte
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Parallel zu seinem neuen Hauptaufgabengebiet geht Stewart im Mai 2001 zum fünften und gleichzeitig letzten Mal in seiner Karriere beim Indy 500 an den Start. Es ist sein einziger Renneinsatz für Chip Ganassi Racing. Doch jener 27. Mai 2001 ist noch aus einem anderen Grund ein historischer Tag: Nur wenige Stunden nachdem er das Indy 500 auf Platz sechs beendet, legt Stewart auch beim Coca-Cola 600 der NASCAR in Charlotte die komplette Distanz zurück. Mehr noch: Er wird Dritter und ist damit bis heute der erfolgreichste Fahrer beim „Double“, bestehend aus 1100 Rennmeilen an einem Tag.

2001: NASCAR-Vize-Champion

2001: NASCAR-Vize-Champion
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Die NASCAR-Saison 2001 beendet Stewart nach drei Saisonsiegen hinter Jeff Gordon (Hendrick-Chevrolet) als Vize-Champion.

2002: Der erste NASCAR-Titel

2002: Der erste NASCAR-Titel
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2002 wird zum Jahr von Tony Stewart. Nach drei Saisonsiegen sichert er sich beim Finale in Homestead seinen ersten NASCAR-Titel. Bis heute ist "Smoke" der einzige Fahrer, der es sowohl im IndyCar- als auch im NASCAR-Cockpit zu Meisterehren gebracht hat.

2002 bis 2007: 24 Stunden von Daytona

2002 bis 2007: 24 Stunden von Daytona
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Zudem markiert 2002 das Jahr, in dem Stewart zum ersten Mal bei den 24 Stunden von Daytona antritt. Das Debüt beim Langstreckenklassiker erfolgt mit einem Crawford-Judd (Foto). Ein Motorschaden verhindert jedoch eine Zielankunft. Sein bestes Ergebnis bei den 24 Stunden von Daytona holt Stewart im Jahr 2005, als er am Steuer eines Crawford-Pontiac zusammen mit Jan Lammers und Andy Wallace Dritter wird.

2004: Knapp dran am Sieg beim Daytona 500

2004: Knapp dran am Sieg beim Daytona 500
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Derweil lässt Stewart in der NASCAR auf seinen ersten Titelgewinn zwei dezente Saisons 2003 und 2004 mit zusammengerechnet „nur“ vier Siegen folgen. Im Februar 2004 beendet er das Daytona 500 hinter Sieger Dale Earnhardt Jr. (DEI-Chevrolet) als Zweiter. Der Rückstand beträgt gerade mal 0,273 Sekunden. Dem ersehnten Sieg beim „Great American Race“ fährt „Smoke“ jedoch bis heute hinterher.

2005: Der Tony-Stewart-Sommer

2005: Der Tony-Stewart-Sommer
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Drei Jahre nach seinem ersten NASCAR-Titel holt Stewart erneut zum großen Schlag aus. Im Zuge eines unglaublich starken Sommers 2005, der ihn im Zeitraum von sieben Rennen fünf Siege feiern sieht, übernimmt er das Zepter in der Gesamtwertung. So gewinnt er unter anderem das Pepsi 400 im Juli in Daytona. Fünf Wochen später folgt ...

Juli 2005: Der ersehnte Triumph in Indianapolis

Juli 2005: Der ersehnte Triumph in Indianapolis
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... der größte Sieg in Tony Stewarts Karriere: Zum ersten Mal gewinnt er das Brickyard 400 in Indianapolis. So gnädig war ihm der legendäre Speedway, der sich eine knappe Autostunde entfernt von Stewarts Geburtsort Columbus befindet, zu IndyCar-Zeiten nie.

November 2005: Der zweite NASCAR-Titel

November 2005: Der zweite NASCAR-Titel
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Im Chase, der 2005 zum zweiten Mal ausgetragen wird, reicht es für Stewart zwar nicht für einen Sieg, doch mit konstanten Top-Ergebnissen kauft er Greg Biffle (Roush-Ford) den Schneid ab und sichert sich beim Saisonfinale in Homestead seinen zweiten NASCAR-Titel.

2006: Als Titelverteidiger nicht im Chase

2006: Als Titelverteidiger nicht im Chase
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Als Titelverteidiger in die Saison 2006 gestartet, verpasst Stewart im September in Richmond beim letzten Rennen der Regular-Season den Sprung in den Chase. Ohne den Druck einer Meisterschaftssituation blüht er auf. Bei drei Chase-Rennen lässt Stewart nicht nur sämtliche Titelkandidaten, sondern auch alle anderen Konkurrenten hinter sich und holt sich jeweils den Sieg.

2007: Zweiter Sieg beim Brickyard 400

2007: Zweiter Sieg beim Brickyard 400
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In der Saison 2007 zeigt Stewart einen weiteren seiner charakteristisch starken Sommer. Im Zeitraum von vier Rennen siegt er dreimal, darunter zum zweiten Mal in seiner Karriere beim Brickyard 400 in Indianapolis.

2008: Ein Jahr im ungeliebten Toyota

2008: Ein Jahr im ungeliebten Toyota
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Zur Saison 2008 vollzieht Joe Gibbs Racing den Wechsel von Chevrolet zu Toyota. Mit dem ungeliebten Camry gelingt Stewart nur ein einziger Sieg, im Oktober in Talladega.

November 2008: Abschied von Joe Gibbs Racing

November 2008: Abschied von Joe Gibbs Racing
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Am Saisonende trennen sich die Wege von Tony Stewart und Joe Gibbs Racing. In Homestead tritt er zum letzten Mal mit der Startnummer 20 an. Während dieses Auto vom aufstrebenden Nachwuchspiloten Joey Logano übernommen wird, ...

2009: Das eigene Team Stewart/Haas Racing

2009: Das eigene Team Stewart/Haas Racing
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... tut sich Stewart mit Gene Haas zusammen und tritt beginnend mit der Saison 2009 für sein eigenes Team Stewart/Haas Racing an. Das Auto, das ganz nach Stewarts Geschmack nun wieder ein Chevy ist, trägt die Startnummer 14 – eine Hommage an A.J. Foyt, das Jugendidol von „Smoke“.

Mai 2009: Der erste Sieg als Owner/Driver

Mai 2009: Der erste Sieg als Owner/Driver
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Seinen ersten Sieg als Fahrer und gleichzeitig Teambesitzer erringt Tony Stewart schon im Mai 2009 beim All-Star-Race in Charlotte. Doch auch bei Rennen mit Meisterschaftsstatus findet er schnell den Weg in die Victory Lane.

August 2009: Fünfter Sieg in Watkins Glen

August 2009: Fünfter Sieg in Watkins Glen
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Drei Wochen nach seinem Sieg beim All-Star-Race gewinnt Stewart in Pocono. Nachdem er wenig später auch beim Juli-Rennen in Daytona erfolgreich war, siegt er zum fünften Mal in seiner Karriere auf dem Rundkurs in Watkins Glen (Foto). Zusammen mit zwei Sonoma-Siegen kommt „Smoke“ auf sieben Siege auf Rundkursen und ist damit hinter Jeff Gordon Zweiter der diesbezüglichen Bestenliste der NASCAR.

2010: Nur zwei Siege, aber Spaß

2010: Nur zwei Siege, aber Spaß
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Nach insgesamt vier Saisonsiegen 2009 plus dem Sieg beim All-Star-Race gewinnt Stewart in der Saison 2010 „nur“ zwei Rennen. Die Laune verderben lässt er sich aber nicht. So feiert er seinen Sieg beim Pepsi Max 400 in Fontana demonstrativ mit einer Flasche Coca-Cola...

Juni 2011: Testfahrt im Formel-1-Boliden

Juni 2011: Testfahrt im Formel-1-Boliden
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In der Saison 2011 bringt Stewart sportlich zunächst wenig zustande. Abseits des gewohnten Terrains läuft es dafür umso besser. Im Juni kommt es in Watkins Glen zum Autotausch mit Formel-1-Pilot Lewis Hamilton. Der McLaren-Mercedes hat es Stewart schwer angetan. Im Gegenzug testet Hamilton den Stewart/Haas-Chevy von „Smoke“ und zeigt sich ebenfalls angetan.

Juli 2011: Der erste Doppelerfolg für Stewart/Haas Racing

Juli 2011: Der erste Doppelerfolg für Stewart/Haas Racing
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Zurück auf der NASCAR-Bühne: Den ersten Saisonsieg 2011 für Stewart/Haas Racing holt nicht der Boss, sondern der Angestellte: Ryan Newman fährt im Juli in Loudon zum Sieg. Das Besondere dabei: Es ist der erste Doppelerfolg in der Teamgeschichte, denn hinter Newman kommt Stewart auf Platz zwei ins Ziel.

September 2011: Es geht doch...

September 2011: Es geht doch...
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Weil er jedoch anders als Teamkollege Newman im August 2011 noch immer auf den ersten Saisonsieg wartet, geht Stewart mit sich selbst hart ins Gericht und diktiert in die TV-Mikrofone, dass er angesichts seiner Form „keinen Platz im Chase verdient“ habe. Er schafft den Einzug in die NASCAR-Playoffs mit Mühe und Not, dreht dann aber so richtig auf. Beim Chase-Auftakt im September in Chicago gelingt der erste Saisonsieg, doch Crewchief Darian Grubb (links) erhält wenig später die Kündigung.

November 2011: Die Krönung

November 2011: Die Krönung
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Ungeachtet der im Raum stehenden personellen Veränderungen ziehen Stewart und Crewchief Grubb bis zum Saisonende an einem Strang - und wie. Von den zehn Chase-Rennen beendet man sage und schreibe fünf als Sieger. Der entscheidende Sieg ist jener beim denkwürdigen Saisonfinale in Homestead. Mit diesem sichert sich Stewart im Tie-Break gegen Carl Edwards (Roush-Ford) seinen dritten NASCAR-Titel als Fahrer und seinen ersten als Teambesitzer. Es ist die Krönung einer ganz großen Rennfahrerkarriere.

2012: Auch Las Vegas abgehakt

2012: Auch Las Vegas abgehakt
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Als Titelverteidiger gewinnt Stewart in der Saison 2012 drei Rennen, darunter zum ersten Mal in seiner Karriere in Las Vegas. Somit verblieben neben dem nicht mehr im Kalender befindlichen Rockingham Speedway der Darlington Raceway und der Kentucky Speedway als die letzten weißen Flecken auf Stewarts persönlicher NASCAR-Landkarte.

Juli 2012: Sieg vom Ende des Feldes

Juli 2012: Sieg vom Ende des Feldes
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Bemerkenswert: Stewarts dritter Sieg in der Saison 2012, sein insgesamt vierter Triumph beim Juli-Rennen in Daytona, wird vom 43. Startplatz eingefahren.

Tony Stewarts große Liebe: Dirt-Track-Racing

Tony Stewarts große Liebe: Dirt-Track-Racing
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Neben seinen NASCAR-Aktivitäten tritt Stewart auf dem Eldora Speedway, der ihm seit 2004 gehört, aufs Gas. So veranstaltet er von 2005 bis 2012 das „Prelude to the Dream“, ein Dirt-Track-Rennen mit Late-Models, bei dem neben Stewart regelmäßig diverse andere NASCAR-Größen ins Lenkrad greifen (Foto). Ab 2013 weicht das „Prelude to the Dream“ dem „Mudsummer Classic“ - dem einzigen Saisonrennen der Truck-Serie, das auf einem Dirt-Track ausgetragen wird.

Juni 2013: Letzer Sieg vor der großen Krise

Juni 2013: Letzer Sieg vor der großen Krise
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Im NASCAR-Cockpit hat Tony Stewart im Frühjahr 2013 zum für lange Zeit letzten Mal so richtig Spaß. Im Juni gewinnt er in Dover knapp vor Juan Pablo Montoya (Ganassi-Chevrolet). Es ist Stewarts 48. Sieg in der NASCAR-Topliga.

August 2013: Beinbruch bei Sprint-Car-Crash

August 2013: Beinbruch bei Sprint-Car-Crash
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Zwei Monate nach dem Sieg in Dover wird Stewart einer seiner zahlreichen Gaststarts in der Sprint-Car-Szene zum Verhängnis. Bei einem Crash auf dem Southern Iowa Speedway, einem Dirt-Track in Oskaloosa (Iowa), bricht sich „Smoke“ das rechte Schien- und Wadenbein und fällt für den Rest der NASCAR-Saison 2013 aus.

August 2014: Die Katastrophe

August 2014: Die Katastrophe
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Sein Comeback gibt Stewart im Februar 2014 in Daytona. Die Erfolge bleiben rar, bevor es im August zur Katastrophe kommt. Bei einem weiteren Sprint-Car-Gaststart, diesmal im Canandaigua Motorsports Park in Canandaigua (New York), kommt es zur Kollision zwischen Stewart und Kevin Ward Jr. Als der Nachwuchspilot daraufhin unter Gelb auf die Strecke läuft, wird er von Stewarts Sprint-Car erfasst und dabei tödlich verletzt.

seit August 2014: Formkrise mit Klage am Hals

seit August 2014: Formkrise mit Klage am Hals
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Ein Geschworenengericht (Grand Jury) spricht Tony Stewart von jeglicher Schuld im Zusammenhang mit dem Tod von Kevin Ward Jr. frei. Seitens der Familie des nur 20 Jahre alt gewordenen Sprint-Car-Piloten hat der dreimalige NASCAR-Champion aber eine Zivilklage am Hals, die bis heute nicht abschließend verhandelt worden ist.

November 2014: Versöhnlicher Abschluss eines schwarzen Jahres

November 2014: Versöhnlicher Abschluss eines schwarzen Jahres
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Immerhin gibt es zwischendurch einen versöhnlichen Abschluss eines tragischen Jahres: Beim Saisonfinale 2014 in Homestead krönt sich Stewart/Haas-Pilot Kevin Harvick zum NASCAR-Champion. Für Tony Stewart ist es, nach seinem eigenen Titel drei Jahre zuvor, der zweite Titel als Teambesitzer.

September 2015: Ankündigung des Rücktritts

September 2015: Ankündigung des Rücktritts
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In Sachen Performance hat Kevin Harvick Tony Stewart teamintern längst den Rang abgelaufen. In der Saison 2015 ist der Boss sogar schlechtester aller vier Stewart/Haas-Piloten – noch hinter Kurt Busch, der drei Rennen verpasst, und hinter Danica Patrick. So verkündet Stewart im September, dass die folgende Saison 2016 seine letzte als aktiver NASCAR-Pilot sein wird. Doch das Abschiedsjahr, das „Smoke“ allen voran für seine riesige Fan-Gemeinde einlegt, beginnt denkbar schlecht.

Januar 2016: Denkbar schlechter Auftakt der Abschiedstour

Januar 2016: Denkbar schlechter Auftakt der Abschiedstour
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Keine zwei Wochen nach der NASCAR Media-Tour in Charlotte, bei der sich Stewart neben seinen Teamkollegen Kevin Harvick, Danica Patrick und Kurt Busch bestens gelaunt zeigte, zieht er sich bei einem Buggy-Unfall in Kalifornien einen Bruch des ersten Lendenwirbels zu. Die Chance, das Daytona 500 bei seinem letzten Versuch doch endlich zu gewinnen, ist dahin, bevor sie in Angriff genommen werden kann. Letztendlich verpasst Stewart gar die ersten acht Rennen seiner NASCAR-Abschiedstour, bevor er Ende April in Richmond sein Saisondebüt und damit sein Comeback gibt.

Juni 2016: Erster Sieg nach drei Jahren Frust

Juni 2016: Erster Sieg nach drei Jahren Frust
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Beim achten Start auf seiner NASCAR-Abschiedstour ist "Smoke" wieder ganz der Alte: Sieg in Sonoma und damit das Ende einer 84 Rennen dauernden Durststrecke seit dem Sieg im Juni 2013 in Dover. Damit steht Stewart bei 49 Siegen in der höchsten NASCAR-Liga.

Chase-Teilnehmer in letzter Saison

Chase-Teilnehmer in letzter Saison
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Trotz seiner acht verpassten Rennen schafft es Stewart tatsächlich, in seiner letzten NASCAR-Saison noch einmal in den Chase einzuziehen und damit um den Titel zu kämpfen.

Ende der Titelträume: Aus in der "Round of 16"

Ende der Titelträume: Aus in der "Round of 16"
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Stufe 1 im Chase, die sogenannte "Round of 16", ist für Stewart aber gleichzeitig die letzte. In Dover muss er sich damit abfinden, den Einzug in die "Round of 12" nicht geschafft zu haben. Damit steht fest, dass "Smoke" seine NASCAR-Karriere im November als dreimaliger Champion zu Ende bringen wird.

Sonderdesign zum Abschied

Sonderdesign zum Abschied
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Sein letztes NASCAR-Rennen bestreitet Stewart mit diesem eindrucksvollen Sonderdesign, das seine Karriere in Wort und Bild würdigt.

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Rennserien NASCAR Cup
Fahrer Tony Stewart
Artikelsorte Fotostrecke
Tags indycar, karriere, nascar, smoke, tony stewart