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Trotz starkem NASCAR-Saisonstart: Ford bleibt vorsichtig

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Trotz starkem NASCAR-Saisonstart: Ford bleibt vorsichtig
Autor:
Übersetzung: André Wiegold
02.03.2018, 13:01

Trotz des starken NASCAR-Saisonstarts von Ford bleibt der Hersteller skeptisch– Von einer verfrühten Euphorie will man in den Teams nichts wissen.

Kevin Harvick, Stewart-Haas Racing, Jimmy John's Ford Fusion
Brad Keselowski, Team Penske, Autotrader Ford Fusion, Kurt Busch, Stewart-Haas Racing, Monster Energ
Kevin Harvick, Stewart-Haas Racing, Jimmy John's Ford Fusion, Brad Keselowski, Team Penske, Autotrad
Ryan Blaney, Team Penske, DEX Imaging Ford Fusion, Paul Menard, Wood Brothers Racing, Menards / Moen
Joey Logano, Team Penske, Shell Pennzoil Ford Fusion
Paul Menard, Wood Brothers Racing, Menards / Moen Ford Fusion, Ryan Blaney, Team Penske, DEX Imaging
Paul Menard, Wood Brothers Racing Ford Fusion, Ryan Blaney, Team Penske Ford Fusion
Joey Logano, Team Penske, Shell Pennzoil Ford Fusion

Ford hat einen bärenstarken NASCAR-Saisonstart hingelegt. Während beim Daytona 500 gleich vier Fords in den Top 10 landeten, sicherte sich der Hersteller in Atlanta einen Dreifach-Sieg. Kevin Harvick gewann das zweite Saisonrennen vor seinen Markenkollegen Brad Keselowski und Clint Bowyer. Trotzdem warnt Ford vor einer verfrühten Euphorie. Die Marke blickt mit einer gewissen Vorsicht auf die nächsten Rennen.

Mit der starken Leistung hat Ford außerdem den Hype um den neuen Chevrolet Camaro ZL1 abgeflacht. Auch wenn Austin Dillon es schaffte, den neuen Camaro beim Daytona 500 in die Victory Lane zu fahren, erstickten die blassen Auftritte von Chevy-Topteam Hendrick Motorsports in Daytona und Atlanta die Freude im Keim.

"Hier (in Atlanta; Anm. d. Red.) geht es allein um Grip", erklärt Stewart-Haas-Vizepräsident für Wettbewerb, Greg Zipadelli. "Das müssen die Fahrer mögen. In Las Vegas erwartet uns hingegen eine völlig andere Strecke." Deshalb könne man bei Stewart-Haas und Ford erst nächste Woche eine echte Saisonprognose abgeben.

Beim Daytona 500 war Stewart-Haas-Neuzugang Aric Almirola im Ford auf Erfolgskurs gewesen, bis er von Dillon in der letzten Runde des Rennens bei einem Blockmanöver abgeräumt wurde. Zuvor hatte Ryan Blaney im neuen Penkse-Ford das Geschehen dominiert. Der Youngster führte insgesamt 118 Runden des Daytona 500 an. Letztendlich landete er auf Platz sieben.

Trotz der Vorsicht freut sich Zipadelli über die guten Ergebnisse mit Ford: "Wir stehen jetzt besser da. Die Mannschaft hatte ein Jahr Zeit, mit dem Fahrzeug zu arbeiten und es zu verbessern." Nun wolle das Team noch an der Aerodynamik feilen und herausfinden, wie weit es bei der neuen Inspektion durch NASCAR gehen kann.

Bildergalerie: Joey Logano in Atlanta

In der Gesamtwertung führt ebenfalls ein Ford-Pilot: Joey Logano. Er zeigte in den ersten zwei Rennen konstante Leistungen und landete einmal auf Rang vier und einmal auf Rang sechs. Aber auch Logano blickt noch "skeptisch" auf die neue Saison: "Es sieht ganz gut aus. Das Rennen in Atlanta ist aber einzigartig."

Der Penske-Pilot fügt hinzu, dass es im Kalender keine einzige vergleichbare Strecke geben würde. Daher sei das Resultat mit Vorsicht zu genießen. "Nächste Woche werden wir sehen, wie gut unser Tempo auf 1,5-Meilen-Ovalen wirklich ist. Es ist trotzdem ein guter Start in die neue Saison. Es lief wirklich nicht schlecht für uns."

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