Nach kontroversem Zieleinlauf: NASCAR spricht keine Strafen aus

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Nach kontroversem Zieleinlauf: NASCAR spricht keine Strafen aus
Jim Utter
Autor: Jim Utter
08.09.2016, 06:44

Das Mosport-Rennen der NASCAR-Trucks endete mit einem Crash und mit einem Handgemenge, doch bestraft wird keiner der Beteiligten.

1. John Hunter Nemechek, NEMCO Motorsports, Chevrolet
1. John Hunter Nemechek, NEMCO Motorsports, Chevrolet
Cole Custer, JR Motorsports, Chevrolet
Johnny Sauter, GMS Racing, Chevrolet
John Wes Townley, Athenian Motorsports, Chevrolet
Kaz Grala, GMS Racing, Chevrolet
John Hunter Nemechek, NEMCO Motorsports, Chevrolet
1. John Hunter Nemechek, NEMCO Motorsports, Chevrolet
Cole Custer, JR Motorsports, Chevrolet
Cole Custer, JR Motorsports, Chevrolet
Cole Custer, JR Motorsports, Chevrolet

Das hat NASCAR nun bekanntgegeben. Demnach gehen sowohl Unfallverursacher John Hunter Nemechek als auch Cole Custer straffrei aus.

 

Nemechek hatte Custer in der letzten Runde beim Kampf um die Führung mehrfach touchiert und schließlich in der Zielkurve in die äußere Begrenzungsmauer gerammt, sodass beide Fahrzeuge auf dem Grünstreifen über die Ziellinie kamen.

Custer wiederum war anschließend auf Nemechek losgegangen und hatte diesen in bester Football-Manier erst von den Beinen geholt und dann mit den Fäusten angegriffen.

 

Wenig später wurde Nemechek zum Rennsieger erklärt – und dabei bleibt es auch.

"Wenn Fahrer um Positionen kämpfen, dann erwarten wir, dass es zu Berührungen kommen kann", sagt NASCAR-Rennleiter Steve O'Donnell beim Radiosender SiriusXM und merkt an: "In diesem Fall war es ein sehr aggressives Manöver."

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