Mechanischer Defekt führte zu Sean Edwards' Tod

Der Unfall, der 2013 zum Tod des britischen Rennfahrers Sean Edwards auf dem Queensland Raceway führte, wurde laut dem Gerichtsmediziner nicht durch einen Fahrfehler ausgelöst.

Der verantwortliche Gerichtsmediziner hat herausgefunden, dass der Grund des Unfalls ein mechanischer Defekt war und weder der Fahrer des Autos noch Edwards etwas hätten tun können, um ihn zu vermeiden.

„Der Unfall wurde durch einen unbekannten Fehler ausgelöst“, sagte John Lock. „Die Bremsen haben total versagt.“

Edwards war damals bei einem Fahrertraining Beifahrer in einem Porsche 966, als das Auto mit hohem Tempo in die Streckenbegrezung knallte und in Flammen aufging. Der Fahrer überlebte den Unfall schwerverletzt.

Der Gerichtsmediziner empfahl den Behörden in Queensland daher, mit den Rennstrecken gemeinsam an den Richtlinien für Fahrertrainings zu arbeiten.

Außerdem sollen alle Untersuchungsergebnisse an Porsche weitergeleitet werden, falls man den Unfall intern ebenfalls untersuchen möchte.

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