PWC in St. Petersburg: Daniel Mancinelli sichert sich die Pole-Position

Daniel Mancinelli hat sich die Pole-Position für den Lauf der Pirelli-World-Challenge (PWC) in St. Petersburg gesichert.

Der Italiener stand mit seinem Ferrari 488 auf Platz 1, als das Qualifying mit der roten Flagge abgebrochen wurde. Damit schlug der ehemalige GT3-Amateurfahrer sogar Audi-Pilot Pierre Kaffer und den aktuellen Champion Alvaro Parente.

Grund für den Abbruch war ein Unfall von Jorge de la Torre, der in die Reifenstapel krachte. Da die Reparaturen an der Strecke zu lange andauerten, musste die Rennleitung die rote Flagge schwenken lassen.

Mancinelli umrundete den engen Kurs in 1:13,953 Minuten. Gleich dahinter platzierte sich Kaffer, dem nur 0,037 Sekunden auf die Spitze fehlen. Dritter wurde Parente, der exakt dieselbe Zeit fuhr wie Kaffer.

Neuer Camaro an der Spitze der GTS

Lawson Aschenbach hat sich mit seinem neuen Chevrolet Camaro GT4 die Pole-Position in seiner Klasse gesichert. Er umrundete den Kurs in 1:18,855 Minuten.

Bildergalerie: PWC in St. Petersburg

Auf Rang 2 landete Parker Chase im Ginetta G55. Ihm fehlten rund 0,250 Sekunden auf die Spitze. Andrew Aquilante komplettierte die Top 3 in seinem Ford Mustang.

 

 

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Rennserien PWC
Veranstaltung St. Petersburg
Rennstrecke St. Petersburg
Fahrer Alvaro Parente , Daniel Mancinelli
Artikelsorte Qualifyingbericht
Tags pwc, qualifying, st. petersburg