Rally del Ticino: Crugnola und Gilardoni dominieren

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Rally del Ticino: Crugnola und Gilardoni dominieren
Autor:
Übersetzung: Peter Wyss, Motorsport.com Switzerland
24.06.2017, 20:05

Während der Norditaliener eine weitere SP-Bestzeit markierte, führte der Vorjahressieger die Rallye vor Greg Hotz und Ivan Ballinari an.

Kevin Gilardoni, Corrado Bonato, Ford Fiesta WRC, Movisport, und Michael Burri, Andersson Levratti,
Kevin Gilardoni, Corrado Bonato, Ford Fiesta WRC, Movisport
Ivan Ballinari, Paolo Pianca, Forfd Fiesta R5, Lugano Racing Team
Grégoire Hotz, Pietro Ravasi, Skoda Fabia R5, Lugano Racing Team
Sébastien Carron, Vincent Landais, Ford Fiesta R5, D-Max Swiss
Grégoire Hotz, Pietro Ravasi, Skoda Fabia R5, Lugano Racing Team
Sébastien Carron, Vincent Landais, Ford Fiesta R5, D-Max Swiss
Michael Burri, Anderson Levratti, Ford Fiesta R5, D-Max Swiss
Danilo Bianchi, Silvio Lubello, Ford Fiesta R5, Lugano Racing Team
Mauro Rusconi, Fabio Maggi, Peugeot 207 S2000, Easy-Races
Danilo Pin, Jimmy Grandi, Peugeot 207 S2000, D-Max Swiss
Danilo Bianchi, Silvio Lubello, Ford Fiesta R5, Lugano Racing Team
Mirko Puricelli, Matteo Magni, Citroen DS3 WRC, D-Max Swiss
Ivan Ballinari, Paolo Pianca, Ford Fiesta R5, Lugano Racing Team

Andrea Crugnola und Moira Lucca gewannen auch die vierte Sonderprüfung Isone 2. Die dritte Bestzeit des heutigen Tages beweist, dass die Motorenprobleme am Citroën DS3 WRC vom Freitag gelöst sind.

Crugnola fuhr beim zweiten Durchgang der Isone-Prüfung eine Bestzeit von 5’05’’2. Vorjahressieger Kevin Gilardoni war mit 7,7 Sekunden Rückstand der Zweitschnellste.

Grégoire Hotz und Ivan Ballinari liefern sich einen tollen Fight um die Vorherrschaft bei den Schweizern. Der achtfache Rallyemeister aus dem Val de Travers erzielte die drittbeste Zeit vor dem Lokalmatador. „Bally“ vergrössert dadurch seinen Vorsprung auf Sébastien Carron, der auf dieser SP 3’’2 auf ihn verlor.

Nach der SP Isone 2 sieht das Zwischenklassement den Ford Fiesta WRC von Gilardoni-Bonato vorne, gefolgt von der bisher besten Schweizer Equipe Ivan Ballinari-Paolo Pianca (Ford Fiesta R5) und Sébastien Carron-Vincent Landais (Ford Fiesta R5).

 

Um ein Wort um den Gesamtsieg mitzureden, müssten Ballinari-Pianca etwas mehr als sieben Sekunden auf den Rallyeleader Kevin Gilardoni gutmachen. Dafür hat sich der Tessiner in der SM-Wertung einen Vorsprung von 14 Sekunden erarbeitet.

In der Klasse der Super-2000-Fahrzeuge lag Danilo Pin, navigiert von Jimmy Grandi, in der vierten SP vor Joel Rappaz und Mauro Ruscon.

 

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