Superbike-WM
28 Feb.
-
01 März
Event beendet
08 Mai
-
10 Mai
Nächster Event in
29 Tagen
WEC
22 Feb.
-
23 Feb.
Event beendet
13 Aug.
-
15 Aug.
Nächster Event in
126 Tagen
Formel E
27 Feb.
-
29 Feb.
Event beendet
R
Berlin
20 Juni
-
21 Juni
Nächster Event in
72 Tagen
eSports
14 März
-
14 März
Event beendet
Rallye-WM
12 März
-
15 März
Event beendet
R
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
98 Tagen
NASCAR Cup
06 März
-
08 März
Event beendet
R
Martinsville
07 Mai
-
09 Mai
Nächster Event in
28 Tagen
Formel 1
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
77 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
84 Tagen
IndyCar
R
Fort Worth
04 Juni
-
06 Juni
Nächster Event in
56 Tagen
R
Elkhart Lake
19 Juni
-
21 Juni
Nächster Event in
71 Tagen
MotoGP
R
Sachsenring
18 Juni
-
21 Juni
Nächster Event in
70 Tagen
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
77 Tagen
Details anzeigen:

Slalom: Tiefflieger mit vier Rädern auf dem Flugplatz Interlaken

geteilte inhalte
kommentare
Slalom: Tiefflieger mit vier Rädern auf dem Flugplatz Interlaken
Autor:
, Motorsport.com Switzerland
06.04.2017, 19:16

Am Samstag beginnt in Interlaken die Schweizer Slalom-Meisterschaft 2017. Auf dem Flugplatzkurs erreichen die schnellsten Fahrzeuge weit über 220 km/h. Der Kreis der Titelanwärter ist zu Saisonbeginn gross.

Philip Egli, Dallara F394-Opel, Racing Club Airbag
Martin Bürki, VW Polo MB, MB Motorsport
Marcel Maurer, Tatuus-Renault E2, Autersa Racing
Manuel Santonastaso, BMW 320 E21, RCU
Jürg Beiner, Lancia Delta S4, MB Motorsport
Daniel Wittwer, VW Golf, Autersa Racing
Albin Mächler, BMW M2, ACS, Training
Manuel Santonastaso, BMW 320 E21, RCU
Marcel Maurer, Tatuus-Renault E2, Bödeli Racing Club
Jürg Beiner, BMW M3, MB Motorsport
Jean-François Chariatte, TracKing RC01, Ecurie des Ordons
Marcel Maurer und Philip Egli
Martin Bürki, VW Polo MB, MB Motorsport, Champion 2016

Wo früher die Jets der Schweizer Armee zu Übungsflügen abhoben, rasen am Samstag die Rennfahrzeuge aus der Schweizer Slalom-Meisterschaft über die Pisten.

Die schnellsten Tiefflieger auf vier Rädern erreichen Tempi von über 220 km/h, was auch auf einigen anderen Slalomstrecken im SM-Kalender der Fall ist. Schnellere Rennen um Pylonen gibt es europaweit nirgendwo.

Die Meisterschaft umfasst dieselben zehn Läufe wie im Vorjahr, nur in etwas anderer Reihenfolge. Den Anfang macht dieses Jahr der Slalom von Interlaken am 8. April, gefolgt von der grössten Publikumsveranstaltung in dieser Meisterschaft. Die Auto-Renntage Frauenfeld (23. April) locken jedes Jahr bei gutem Wetter um die 10 000 Zuschauer auf die Grosse Allmend.

Der dritte Lauf in Saanen (6. Mai) findet wiederum auf einem Flugplatz statt, bevor in Bure (14. Mai), Bière (21. Mai), Romont (11. Juni) und Chamblon (25. Juni) auf Armeeplätzen gefahren wird. Eine Eigenheit ist der Slalom von Genf, der nun schon am 9. Juli stattfindet.

Parc fermé und Start befinden sich in den Palexpo-Hallen, wo ansonsten im März der Automobil-Salon zu Gast ist, danach verläuft der Parcours rund herum. Den Saisonschluss bilden die Rennen in Drognens (gleicher Parcours wie Romont) am 1. und auf dem Tessiner Flugplatz von Ambrì am 8. Oktober. 

Der Kreis der Titelanwärter ist zu Saisonbeginn noch breit. Der Berner Martin Bürki visiert mit seinem rund 250 PS starken VW Polo 1600 E1 den fünften Meistertitel an. Albin Mächler, dreifacher Bergmeister der Jahre 2013 bis 2015 bei den Tourenwagen, hat mit einem 550 PS starken BMW M2 das gleiche Ziel.

2016 eroberten Philip Egli (Dallara F3) und Marcel Maurer (Tatuus-Renault) die Ehrenplätze in der Meisterschaft. Da sie sich gegenseitig Punkte wegnehmen, ist die Chance auf den Titel für einen der beiden schnellen Rennwagenpiloten eher gering. Ausserdem erhalten sie schon in Interlaken Konkurrenz durch die Berner Christian Balmer und Yves Hängärtner mit ihren Tatuus-Honda Formula Master.

Für einen Podestplatz in der Meisterschaft kommen auch Manuel Santonastaso (BMW 320), Daniel Wittwer (VW Golf), Jean-François Chariatte (TracKing) und Jürg Beiner (Lancia Delta S4 und BMW M3) infrage.

Die Rechnung ist ganz einfach: Wer in seiner Klasse die wenigsten Niederlagen kassiert, wird Meister. Es muss nicht immer Martin Bürki sein – aber sehr gut möglich, dass sein Name am Ende wieder zuoberst steht. 

 

Nächster Artikel

Nächster Artikel

Slalom: Der erste Schachzug von Champion Martin Bürki

Slalom: Der erste Schachzug von Champion Martin Bürki
Kommentare laden