BMW: M6 ein „gewaltiger Fortschritt“ gegenüber Z4

Mit dem neuen M6 will BMW im Werks- und Kundensport auf Anhieb überzeugen und wertet den Neuwagen bereits als Meilenstein.

„Der M6 ist schon jetzt ein richtig tolles Auto“, sagt BMW-Werkspilot Jörg Müller, der einen Großteil der Testarbeiten absolviert hat. Er meint: „Der Z4 hatte gewisse Probleme, vor allem mit dem Antriebsstrang. Der M6 ist da ein gewaltiger Fortschritt.“

Wohl auch, weil BMW ein komplettes Jahr investiert hat, um den neuen M6 rennbereit zu machen. „Ich glaube, jeder, der bei uns unter Vertrag steht, hat dieses Fahrzeug schon gefahren“, sagt BMW-Sportchef Jens Marquardt. „Und jeder Kilometer war wichtig und gut für uns.“

Rund 40.000 Kilometer hat das neue Fahrzeug bereits zurückgelegt. „Wie bei jedem Projekt gab es Phasen, in denen es schwierig war, aber ich glaube, wir sind durch alles sehr gut durchgekommen“, erklärt Marquardt.

„Ich glaube, man wird auf der Strecke sehen, dass es ein richtiger Schritt war vom Z4. Denn wir haben uns genau angeschaut, wo der Z4 seine Schwierigkeiten hatte und was wir mit dem neuen Auto besser machen können. Ich denke, wir haben ein sehr gutes Paket zusammen.“

„Es ist in jedem Fall spannend, ein neues Auto ins Rennen zu führen“, meint der BMW-Sportchef. „Und wir erwarten, dass dieses Auto sowohl im Werks- als auch im Kundensport erfolgreich sein wird.“

Ab 2016 startet der neue BMW M6 bei verschiedenen Langstrecken-Rennen, darunter die 24 Stunden in Daytona, am Nürburgring und in Spa-Francorchamps, außerdem beim FIA GT World Cup in Macau. In der VLN Langstrecken-Meisterschaft Nürburgring wird das Auto genauso vertreten sein wie im GT-Masters (zur Fotostrecke aller GT-Masters-Autos 2016!).

Die komplette M6-Bildergalerie finden Sie hier!

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Über diesen Artikel
Rennserien Sportwagen , Langstrecke , GT , GT-Masters , VLN
Fahrer Jörg Müller
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