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Barni-Ducati: Showa ist Branchenprimus Öhlins in einigen Bereichen voraus

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Barni-Ducati: Showa ist Branchenprimus Öhlins in einigen Bereichen voraus
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26.06.2019, 07:28

Michael Ruben Rinaldi fährt in Misano in die Top 5 und lobt die Entwicklung von Showa: In einigen Bereichen ist Öhlins unterlegen, glaubt der Italiener

Auch in der laufenden WSBK-Saison erhält das Barni-Team von Ducati Werksunterstützung. Das in der vergangenen Saison erfolgreichste Privatteam der Superbike-WM überraschte im vergangenen Winter mit einer riskanten Entscheidung. Anstatt wie das Ducati-Werksteam auf Branchenprimus Öhlins zu setzen, wechselte man zu Showa.

Mittlerweile harmoniert die Ducati Panigale V4R gut mit den japanischen Federelementen. Michael Ruben Rinaldi war beim zweiten Hauptrennen in Misano bester Ducati-Pilot. Doch zu Saisonbeginn kämpfte das Barni-Team mit der Anpassung. Es fehlten Erfahrungen, denn 2019 startete man mit einem neuen Motorrad, einem neuen Fahrer und zudem mit den unbekannten Federelementen ins neue Jahr.

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Michael Ruben Rinaldi, Barni Racing Team

Michael Ruben Rinaldi, Barni Racing Team
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Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Chaz Davies, Aruba.it Racing-Ducati Team, Michael Ruben Rinaldi, Barni Racing Team

Chaz Davies, Aruba.it Racing-Ducati Team, Michael Ruben Rinaldi, Barni Racing Team
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Michael Ruben Rinaldi, Barni Racing Team

Michael Ruben Rinaldi, Barni Racing Team
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Michael Ruben Rinaldi, Barni Racing Team

Michael Ruben Rinaldi, Barni Racing Team
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Michael Ruben Rinaldi, Barni Racing Team

Michael Ruben Rinaldi, Barni Racing Team
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Michael Ruben Rinaldi, Barni Racing Team

Michael Ruben Rinaldi, Barni Racing Team
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Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

"Die Leute denken, dass es einfach ist, weil Kawasaki mit Showa stark ist. Doch die Realität ist, dass wir erst in Phillip Island die Arbeit aufnehmen konnten", bemerkt Rinaldi, der von den Showa-Federelementen mittlerweile begeistert ist.

"Showa ist beeindruckend, weil sie uns bei jedem Rennen neue Teile geben. Deshalb haben wir es in die Top 5 geschafft. Das Motorrad wird immer besser. Ich denke, dass einige Teile verglichen mit dem Werksteam besser sind. Andere Dinge müssen wir verbessern", vergleicht der Barni-Pilot.

Einfach ist die Anpassung an die Ducati mit den Showa-Federelementen aber nicht, wie Ducati-MotoGP-Testpilot Michele Pirro bei seinem Gaststart in Misano bewies. Der Italiener stürzte ungewohnt oft und machte die Showa-Teile für die Stürze verantwortlich.

"Wir sind weit von Siegen entfernt, doch wir verbessern uns ständig", hält Rinaldi fest. Abgesehen von WM-Leader Alvaro Bautista geht es unter den Ducati-Fahrern eng zu. Chaz Davies hat zu kämpfen. Macht sich Rinaldi Hoffnungen auf einen Wechsel ins Werksteam? "Ich konzentriere mich nur darauf, mein Motorrad zu verbessern. Das Werksteam hat zwei tolle Fahrer. Ich fokussiere mich auf mich", kommentiert er.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie Superbike-WM
Autor Sebastian Fränzschky