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BMW: Defekt bringt Sykes in Imola um Platz drei, Reiterberger in den Top 10

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BMW: Defekt bringt Sykes in Imola um Platz drei, Reiterberger in den Top 10
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11.05.2019, 15:58

Tom Sykes geift in Lauf eins nach dem ersten Podium mit der neuen BMW - Markus Reiterberger fällt beim Start zurück und kämpft sich in die Top 10 vor

Das neu formierte BMW-Superbike-Team hatte beim ersten Lauf in Imola gute Chancen, den ersten Podestplatz zu bejubeln. Ex-Weltmeister Tom Sykes fuhr einsam auf Position drei und hatte nach hinten einen beruhigenden Vorsprung. Doch in Runde zehn rollte die Startnummer 66 aus. Vermutlich wurde der Ausfall durch einen Elektronikdefekt verursacht. Teamkollege Markus Reiterberger rettete als Zehnter einige Punkte.

Von Position sechs aus gelang Sykes ein fantastischer Start. "Leider trat ein Problem mit der Leistungssteuerung auf, sodass Tom diese Performance nicht in das entsprechende Ergebnis umsetzen konnte", kommentiert BMW-Motorradsport-Direktor Marc Bongers und verspricht: "Wir werden nun genau analysieren, wie es zu diesem Problem kommen konnte."

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Tom Sykes, BMW Motorrad WorldSBK Team

Tom Sykes, BMW Motorrad WorldSBK Team
1/9

Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Markus Reiterberger, BMW Motorrad WorldSBK Team

Markus Reiterberger, BMW Motorrad WorldSBK Team
2/9

Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Markus Reiterberger, BMW Motorrad WorldSBK Team

Markus Reiterberger, BMW Motorrad WorldSBK Team
3/9

Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Markus Reiterberger, BMW Motorrad WorldSBK Team

Markus Reiterberger, BMW Motorrad WorldSBK Team
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Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Tom Sykes, BMW Motorrad WorldSBK Team

Tom Sykes, BMW Motorrad WorldSBK Team
5/9

Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Markus Reiterberger, BMW Motorrad WorldSBK Team

Markus Reiterberger, BMW Motorrad WorldSBK Team
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Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Markus Reiterberger, BMW Motorrad WorldSBK Team

Markus Reiterberger, BMW Motorrad WorldSBK Team
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Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Markus Reiterberger, BMW Motorrad WorldSBK Team

Markus Reiterberger, BMW Motorrad WorldSBK Team
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Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Tom Sykes, BMW Motorrad WorldSBK Team

Tom Sykes, BMW Motorrad WorldSBK Team
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Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

"Zu sagen, dass ich enttäuscht bin, wäre eine Untertreibung", bemerkt Sykes. "Wir haben das ganze Wochenende über so hart gearbeitet und die BMW S1000RR in einigen Bereichen noch um einiges weiter verbessert. Wir hatten einen super Start und lagen auf einer guten Position, als ich leider ein Problem mit dem Bike bekam."

"Wir waren heute schnell genug. Wir hatten auch ein bisschen Glück, dass Chaz (Davies) nicht mehr im Rennen war. Wir hatten eine Top-3-Position in Sichtweite. Das Polster nach hinten war gut, und ich habe in einen guten Rhythmus gefunden. Die Rundenzeiten waren sehr konstant. Es scheint nur, dass wir im Moment etwas Pech haben. Hoffentlich erwischen wir morgen einen besseren Tag", so der Brite.

Markus Reiterberger kämpft sich durchs Feld

Teamkollege Reiterberger wurde durch die Ausfälle etwas nach vorne gespült. Von Startplatz sieben aus erlebte der Deutsche ein schwieriges Rennen. "Ich bin sehr froh, dass wir von Freitag auf Samstag einiges verbessern konnten. Wir haben in der Superpole mit Startplatz sieben einen guten Job gemacht und haben ein paar gute, schnelle Runden fahren können. Aber mit dem Rennreifen taugt es mir nach wie vor noch nicht so gut", erklärt "Reiti".

Markus Reiterberger

Markus Reiterberger verlor beim Start einige Positionen

Foto: LAT

"Ich habe beim Start in das erste Rennen ein paar Positionen verloren. Das war sehr schade. Ich steckte ziemlich lange hinter Rinaldi fest und bin nicht an ihm vorbeigekommen. Dadurch habe ich meine gute Startposition verloren", ärgert sich der Obinger.

"Am Ende konnte ich dann noch ein paar Positionen aufholen und habe es gerade noch so in die Top 10 geschafft. Das ist natürlich nicht das Ergebnis, was wir uns erhofft hatten, trotzdem bin ich zuversichtlich, dass ich bald wieder weiter vorn mitspielen kann. Ich bin meinem Team sehr dankbar, dass alle so hart weiter arbeiten", so der Superstock-Champion.

"Für Sonntag erhoffe ich mir weitere Fortschritte im Warm-up. Es gibt noch ein paar Dinge, die wir ausprobieren wollen und ich hoffe, dass etwas dabei sein wird, womit ich mich wohler fühle. Ich bin zuversichtlich, dass wir einen guten Job machen können, wenn auch das Wetter mitspielt", schildert Reiterberger. "Das Potenzial haben wir alle Fälle."

Mit Bildmaterial von LAT.

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Autor Sebastian Fränzschky