Camier auf MV Agusta Überraschung des Freitages

Leon Camier ist am Trainingsfreitag zum Saisonauftakt der Superbike-WM auf Phillip Island die größte Überraschung gelungen.

Mit der MV Agusta 1000 F4 RC donnerte der Brite am Vormittag zu Rang vier – 0,107 Sekunden hinter Pace-Setter Tom Sykes, sowie zehn Tausendstel hinter Rang zwei und mickrige neun Tausendstel hinter Weltmeister Jonathan Rea.

Am Nachmittag schraubte Camier seine Zeit noch einmal um rund zwei Zehntel nach unten, rutschte aber auf Rang fünf ab – 0,580 hinter dem Tagesschnellsten Guintoli.

Camier so weit vorn? Als Fahrer ja, auf der MV Agusta aber ist es die Überraschung des Tages.

„Ich bin echt froh, dass wir so schnell sind, wie wir sind“, grinste der Brite. „Wir haben bei den Test noch einige kleine Probleme gehabt und konnten die lösen. Wir arbeiten in die richtige Richtung für das Rennen.“

Camier blieb voll des Lobes für seine F4 RC. „Das Chassis erscheint mir richtig gut zu sein, auch die Elektronik.“

Trotzdem müsse man am Chassis doch noch einige kleine Dinge probieren. „Aber damit, wie sich das Motorrad insgesamt anfühlt, bin ich schon recht zufrieden.“

„Wir müssen jetzt die Superpole konzentriert und schnell über die Bühne bekommen. Ein gutes Qualifying und dann ein guter Start.“

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Über diesen Artikel
Rennserien Superbike-WM
Veranstaltung Phillip Island
Unterveranstaltung Freitag
Rennstrecke Phillip Island Grand Prix Circuit
Fahrer Leon Camier
Teams MV Agusta
Artikelsorte News