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"Die Ducati ist ein komplexes Motorrad" - Philipp Öttl kratzt an den Top 10

Superbike-Rookie Philipp Öttl lässt beim Testauftakt in Aragon einige bekannte Namen hinter sich und arbeitet weiter an der Anpassung zur Ducati Panigale V4R

Philipp Öttl landete beim ersten Testtag in Aragon auf der zwölften Position der kombinierten Wertung (zum Testbericht). Der Deutsche kam bis auf 1,319 Sekunden an die Bestzeit von Jonathan Rea (Kawasaki) heran. Mit dem Tag war Öttl zufrieden. Es waren seine ersten Runden mit der Ducati Panigale V4R im MotorLand Aragon.

"Jede Strecke ist für mich neu, denn mit dem Superbike ist es ziemlich komplex. Es ist gut, dass wir vor dem Saisonauftakt auf vier verschiedenen Strecken testen waren", erklärt Öttl im exklusiven Gespräch mit 'Motorsport-Total.com'.

"Diese Strecke ist mit einem Superbike noch einmal eine andere Geschichte", stellt der WSBK-Rookie fest. "Ich kann mich von Strecke zu Strecke zwar ziemlich gut anpassen, aber ich muss über meinem Limit fahren, damit ich mithalten kann und es verstehen kann, was zu tun ist. Zu Beginn fahre ich meist noch ziemlich 600er-mäßig, doch es geht dann schon in Richtung Superbike-Fahrstil."

Testauftakt bei winterlichen Bedingungen

Öttl ging es in der ersten Session des Tages ruhig an. "Am Morgen war es sehr kalt. Wir haben uns Schritt für Schritt herangetastet. Wir haben ein gutes Testprogramm. Das Ziel ist es, am Renn-Wochenende mit einem guten Paket anzufangen", erklärt der Deutsche den Plan und fügt hinzu: "Die Ducati ist ein komplexes Motorrad, das eine gute Abstimmung benötigt."

"Die Grundabstimmung passt soweit", berichtet der GoEleven-Pilot. "Bei der Elektronik muss immer viel eingestellt werden. Es sind Kleinigkeiten. An der Ergonomie haben wir lange gearbeitet, auch noch beim Misano-Test und beim Barcelona-Test."

Philipp Öttl

Philipp Öttl harmoniert gut mit der Ducati Panigale V4R

Foto: Team Go Eleven

"Einige Fahrer haben den neuen Qualifying-Reifen verwendet. Wir waren mit dem SCX-Reifen zumindest auf eine Runde sehr schnell. Es ist wichtig, Daten zu sammeln", schildert Öttl, der für den zweiten und finalen Testtag vor dem Saisonauftakt am Wochenende einen klaren Plan hat.

"Ich hoffe, dass das Wetter am Dienstag ein bisschen besser wird. Heute hatten wir in der ersten Session nur 5°C. Doch der Kurs an sich befand sich in einem guten Zustand. Ich schaue mir die Daten an und dann überlegen wir, wo wir noch angreifen können", erklärt Öttl.

Ducati unterstützt das GoEleven-Team und Philipp Öttl

Mit der Unterstützung von Ducati ist der Superbike-Rookie zufrieden. "Von Ducati werden wir mit Blick auf die Daten gut unterstützt. Ich denke, dass das bei den anderen Herstellern aber auch so ist. Es gibt einen Server, auf dem sich alle Runden befinden. Da kann man sich alles runterziehen und vergleichen", schildert er.

Bei größeren Änderungen am Motorrad steht Ducati mit Rat zu Hilfe. "Wenn wir etwas verändern, dann schaut immer jemand von Ducati vorbei. Nur das Werksteam hat den Zugriff auf alle Teile. Wenn wir etwas ändern möchten, dann kommt jemand von Ducati. Wenn wir Hilfe benötigen, dann sagt keiner nein", so Öttl.

Mit Bildmaterial von Team Go Eleven.

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