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Ducati Panigale V4R: Bei Regenrennen deutlich fahrbarer als die V2-Panigale

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Ducati Panigale V4R: Bei Regenrennen deutlich fahrbarer als die V2-Panigale
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31.08.2019, 12:08

Bei Regenrennen hatte Ducati-Werkspilot Chaz Davies in den vergangenen Jahren einige Probleme, doch die neue V4-Maschine ist im Vergleich deutlich fahrbarer

Mit der WSBK-Saison 2018 ging die jahrelange Tradition der Ducati-Zweizylinder-Superbikes zu Ende. Seit 2019 setzt Ducati wie die Konkurrenz auf einen Vierzylindermotor und opferte somit den Hubraumvorteil von 200 Kubikzentimetern. Leistungsmäßig müssen sich die Ducati-Piloten keine Sorgen machen. Und auch die Fahrbarkeit wurde im Vergleich zur V2-Maschine verbessert.

Wir haben bei Werkspilot Chaz Davies nachgehakt, wie sich die 2019er-Ducati im Vergleich zur ausgemusterten 1199 auf nasser Strecke verhält. "Ich hatte in einigen Bereichen ein besseres Gefühl im Vergleich zur V2-Maschine. Das war ein positives Zeichen", kommentiert der Vizeweltmeister.

"Ich fuhr die Maschine im vergangenen Jahr in Aragon im Nassen und in Misano beim Test und dem Rennwochenende. Und natürlich in Imola auch. Der Eindruck ist, dass die Maschine im Regen besser ist", vergleicht Davies.

"Wenn der V2-Motor in niedrige Drehzahlen kam, was auf manchen Kursen durchaus möglich war, wenn die Gerade lang war und das Layout eine Haarnadelkurve beinhaltete, dann ging der Motor ziemlich impulsiv zu Werke und der Fahrer hatte kein gutes Gefühl", erinnert sich Davies.

"Das war immer ziemlich schwierig. Das neue Motorrad wirkt ausgeglichener und auch das Chassis ist bei diesen Bedingungen besser", lobt der Ducati-Werkspilot die Entwicklung des Superbikes.

Mit Bildmaterial von Ducati.

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Autor Sebastian Fränzschky