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"Eine Überraschung für uns" - GoEleven-Ducati schwärmt von Philipp Öttl

Teammanager Denis Sacchetti spricht exklusiv über die Herangehensweise von WSBK-Rookie Philipp Öttl und nennt die Bereiche, in denen er noch Potenzial erkennt

Superbike-Rookie Philipp Öttl überraschte beim finalen Test in Aragon mit der zehntschnellsten Zeit und war mit Abstand bester Neuling (zum Testbericht und den Rundenzeiten). Nur 1,3 Sekunden fehlten zur Spitze. Das GoEleven-Team ist von Öttls Arbeitsweise begeistert und lobt die Professionalität des Deutschen.

"Wir sind mit den Tests sehr zufrieden. Philipp ist ein guter Fahrer und ein netter Mensch. Er hat von Session zu Session dazugelernt und sich verbessert. Wir haben versucht, zusammen mit ihm das Motorrad zu verbessern", erklärt Teammanager Denis Sacchetti im Exklusiv-Interview mit 'Motorsport-Total.com' und fügt hinzu: "Wir sind bereit für den Start der Saison."

Besonders die Arbeitsweise von Öttl begeistert das italienische WSBK-Team. "Seine Herangehensweise war sehr professionell und wirkte wie die eines Fahrers mit sehr viel Erfahrung. Doch er ist ein Rookie", staunt der GoEleven-Teammanager. "Das war bereits beim ersten Test in Portimao eine Überraschung für uns. Er arbeitet sehr gut."

"Er weiß, wie man in der Box arbeiten muss. Er verfügt über sehr viel Erfahrung aus seiner Zeit in der Motorrad-WM, in der Moto3 und in der Moto2. Zudem verfügt sein Vater über sehr viel Erfahrung. Dieses Wissen hat er offensichtlich bestmöglich an Philipp weitergegeben. Wir sind wirklich sehr happy mit ihm und seiner Arbeitsweise. Die Beziehung zwischen dem Team und dem Fahrer ist fantastisch", lobt Sacchetti.

Und was kann Öttl im Laufe der Saison noch verbessern? "Er muss besser verstehen, wie er die Reifen in einem Rennen schonen kann, damit er konstanter ist am Ende eines Rennens. Vielleicht kann er sich in den langgezogenen Kurven auch noch ein bisschen verbessern. Aber abgesehen davon ist er bereits sehr stark unterwegs", so der GoEleven-Teammanager vor dem Start der WSBK-Saison 2022.

Mit Bildmaterial von Team Go Eleven.

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