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Marco Melandri: Yamaha passt besser zum Fahrstil als Ducati, BMW & Aprilia

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Marco Melandri: Yamaha passt besser zum Fahrstil als Ducati, BMW & Aprilia
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15.01.2019, 11:05

Rückkehr zu Yamaha: Marco Melandri äußert sich nach dem ersten Test mit der R1 optimistisch und freut sich auf das teaminterne Duell mit Sandro Cortese

Yamaha unterstützt in der Superbike-WM-Saison 2019 zwei Teams. Neben der Crescent-Truppe rund um Paul Denning, die seit 2016 mit der R1 arbeitet, wird mit GRT-Yamaha ein zweites Team installiert. Mit Marco Melandri und Sandro Cortese verfügt das Team über eine vielversprechende Fahrerpaarung. Melandri gilt als Routinier, Supersport-Weltmeister Cortese als potenzieller WSBK-Champion der Zukunft.

"Es ist eine tolle Gelegenheit für mich", freut sich Melandri, dessen WM-Karriere im Sommer/Herbst 2018 vor dem Aus stand. Melandris Platz bei Ducati ging an Alvaro Bautista. Doch bei GRT-Yamaha winkt eine neue Chance. Bereits beim Superbike-WM-Debüt vor acht Jahren fuhr Melandri für Yamaha, gewann vier Rennen und wurde hinter Carlos Checa Vizeweltmeister.

"Die Yamaha hatte schon immer einen Charakter, der besser zu meinem Fahrstil passt als die der anderen Motorräder. Ich nahm dieses Angebot mit einem großen Lächeln an und gehe es ohne Druck an", berichtet Melandri im Gespräch mit 'WorldSBK.com'. "Ich denke von Tag zu Tag. Das Team ist neu. Ich hoffe, dass meine Erfahrung hilft, damit sie schnell wachsen können. Ich bin sicher, dass wir gute Ergebnisse einfahren können."

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Marco Melandri, GRT Yamaha WorldSBK Team

Marco Melandri, GRT Yamaha WorldSBK Team
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Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Marco Melandri, GRT Yamaha WorldSBK Team

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Marco Melandri, GRT Yamaha WorldSBK Team

Marco Melandri, GRT Yamaha WorldSBK Team
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Marco Melandri, GRT Yamaha WorldSBK Team

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Sandro Cortese, GRT Yamaha WorldSBK Team

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Sandro Cortese, GRT Yamaha WorldSBK Team

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Sandro Cortese, GRT Yamaha WorldSBK Team

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Sandro Cortese, GRT Yamaha WorldSBK Team

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Die Konkurrenz in der WSBK ist stark, doch die Yamaha zählt seit 2018 zu den Siegermaschinen. Michael van der Mark und Alex Lowes gewannen in der vergangenen Saison drei Rennen. "Wir wollen an jedem Sonntag ums Podium kämpfen und versuchen, einige Siege einzufahren. Alle lernen von Tag zu Tag dazu. Die Motivation ist sehr groß. Wir sind wirklich gespannt", so Melandri.

Mit Cortese hat Melandri einen Rookie im Team. "Es gibt immer Rivalität zwischen Teamkollegen. Sandro ist ein netter Kerl. Sein Fahrstil scheint gut mit einem größeren Motorrad zu harmonieren. Er entwickelt sich sehr schnell. Ich denke, dass es gut für ihn ist, neben mir zu fahren, weil ich sehr viel Erfahrung habe. Er kann etwas lernen, doch ich muss aufpassen, dass er nicht zu viel lernt (lacht; Anm. d. Red.)", scherzt Melandri.

Im November lernte der Italiener die Yamaha R1 kennen. In Jerez fuhr Melandri gute Rundenzeiten. Überbewerten möchte er den Test aber nicht: "Der Test war gut. Es war eine Art Shakedown für viele Mitarbeiter, denn einige waren neu in der Superbike-Kategorie. Es ging darum, alles abzustimmen und die Arbeitsweisen zu lernen", schildert der WM-Fünfte von 2018.

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