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Moriwaki-Honda: Leon Camier liegt nur noch 1,140 Sekunden zurück

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Moriwaki-Honda: Leon Camier liegt nur noch 1,140 Sekunden zurück
Autor:
19.02.2019, 09:55

Positive Anzeichen bei Honda: Leon Camier verringert am zweiten Testtag den Rückstand auf die Spitze deutlich und lobt das Fahrwerk der Honda Fireblade

Beim zweiten Testtag auf Phillip Island rückte das Feld enger zusammen. Leon Camier kam mit seiner Honda Fireblade bis auf 1,140 Sekunden an die Bestzeit heran, fand sich aber nur auf der 13. Position wieder. Teamkollege Ryuichi Kiyonari reihte sich auf Position 15 ein.

"Wir arbeiten sehr intensiv an verschiedenen Aspekten der Maschine, von der Elektronik bis zur Abstimmung des Fahrwerks", berichtet Camier. "Das Gefühl für die Maschine ist nicht schlecht, doch wir müssen weiterhin hart an der Abstimmung arbeiten. Es ist wichtig, methodisch zu arbeiten, weil wir sicherstellen wollen, dass uns jede Änderung in die richtige Richtung bringt."

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Leon Camier, Moriwaki Althea Honda Team

 Leon Camier, Moriwaki Althea Honda Team
1/7

Foto: : Honda

Leon Camier, Moriwaki Althea Honda Team

 Leon Camier, Moriwaki Althea Honda Team
2/7

Foto: : Honda

Ryuichi Kiyonari, Moriwaki Althea Honda Team

 Ryuichi Kiyonari, Moriwaki Althea Honda Team
3/7

Foto: : Honda

Leon Camier, Moriwaki Althea Honda Team

 Leon Camier, Moriwaki Althea Honda Team
4/7

Foto: : Honda

Leon Camier, Moriwaki Althea Honda Team

 Leon Camier, Moriwaki Althea Honda Team
5/7

Foto: : Honda

Leon Camier, Moriwaki Althea Honda Team

 Leon Camier, Moriwaki Althea Honda Team
6/7

Foto: : Honda

Ryuichi Kiyonari, Moriwaki Althea Honda Team

 Ryuichi Kiyonari, Moriwaki Althea Honda Team
7/7

Foto: : Honda

"Das Motorrad hat viele Stärken und lässt sich sehr schön fahren. Es verfügt über eine hohe Stabilität", lobt Camier die Fireblade. "Das Team arbeitet sehr hart und ich bin mir sicher, dass wir uns verbessern, auch wenn es ein bisschen Zeit erfordert."

Ryuichi Kiyonari lag am Dienstag nur noch 1,557 Sekunden zurück. "Ich fühlte mich besser als am Vortag. Vor allem am Vormittag konnten wir gut arbeiten. Wir beschäftigten uns mit den Federelementen und den Einstellungen der Elektronik", schildert der Japaner.

"Ich hatte sofort ein besseres Gefühl. Natürlich liegen wir noch ein bisschen zu weit zurück, doch unterm Strich bin ich mit den Fortschritten zufrieden", bemerkt Kiyonari. "Ich bin sehr motiviert, mich zu verbessern. Ich weiß, dass ich dem Team viel abverlange. Deshalb möchte ich allen für ihre Bemühungen und die harte Arbeit danken."

Mit Bildmaterial von HRC.

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Rennserie Superbike-WM
Autor Sebastian Fränzschky