Nach Horrorcrash: Guintoli erleidet Gehirnerschütterung und Knöchelbruch

Yamaha-Fahrer Sylvain Guintoli zog sich bei seinem Unfall im Qualifying zum Rennen in Imola eine Gehirnerschütterung, einen gebrochenen Knöchel und zahlreiche Prellungen zu.

Der Franzose flog während der Superpole in der Acque-Minerali-Kurve im hohen Bogen vom Bike und landete nach einigen Metern hart auf dem Asphalt. Mit Hilfe der Rennärzte wurde er zur ersten Untersuchung ins Streckenhospital gebracht und für den Rest des Wochenendes für rennuntauglich erklärt.

Anschließend wurde der 33-Jährige in Krankenhaus nach Imola verlegt, wo eine Gehirnerschütterung, ein Bruch des linken Knöchels und zahlreiche Prellungen diagnostiziert wurden.

Bildergalerie: Imola

„Glücklicherweise sind [Sylvains] Verletzungen – auch wenn sie noch im Detail festgestellt werden müssen – nach so einem furchtbaren Unfall nicht ernsthaft. Dafür können wir dankbar sein“, sagte Yamaha-WSBK-Teamchef Paul Denning.

„Er ist noch in Imola im Krankenhaus, erhält gute Behandlung und wird weiteren Untersuchungen unterzogen.“

Bilderglaerie: Paddock-Girls

„Wir hoffen, dass er [am Sonntag] entlassen wird und wir Genaueres bezüglich seiner Genesung sagen können und, wann er wieder beim Team sein kann.“

Es bleibt abzuwarten, ob Guintoli in zwei Wochen beim nächsten Rennen in Sepang schon wieder im Sattel sitzen kann.

Mit Informationen von David Gruz

Einen Kommentar schreiben
Kommentare anzeigen
Über diesen Artikel
Rennserien Superbike-WM
Veranstaltung Imola
Rennstrecke Autodromo Enzo e Dino Ferrari
Fahrer Sylvain Guintoli
Teams Yamaha Factory Racing
Artikelsorte News