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Pirelli fürchtet Reifenschäden: Pflicht-Boxenstopp beim Supersport-Rennen

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Pirelli fürchtet Reifenschäden: Pflicht-Boxenstopp beim Supersport-Rennen
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Auch nach der Umstellung zu den Slicks traut Pirelli den Reifen keine volle Distanz zu: Philipp Öttl, Randy Krummenacher und Co. müssen einen Boxenstopp einlegen

Der anspruchsvolle Kurs auf Phillip Island brachte die Reifen in den vergangenen Jahren einige Male an ihre Grenzen und darüber hinaus. Deshalb geht Reifenlieferant Pirelli auf Nummer sicher: Beim Rennen der Supersport-WM müssen die Piloten am Sonntag einen Pflicht-Boxenstopp einlegen.

Die ursprüngliche Renndistanz von 18 Runden wird auf 16 Runden verkürzt. Nach spätestens zehn Runden müssen die Fahrer die Boxengasse ansteuern und das Hinterrad wechseln lassen. Andernfalls wird der jeweilige Fahrer mit einer Disqualifikation bestraft.

Sollte es regnen, dann entfällt der Pflicht-Boxenstopp. Die Renndistanz wird aber auch bei Nässe nur 16 Runden betragen. Im Falle einer abtrocknenden Strecke können die Fahrer auf Slicks wechseln, dürfen aber nicht mehr als zehn Runden mit den Trockenreifen fahren.

In diesem Jahr fährt die Supersport-WM erstmals mit Slicks. Bereits in den vergangenen Jahren kam es zu Problemen mit der Haltbarkeit der Reifen. Für die deutlich leistungsstärkeren Superbikes gibt es in diesem Jahr keine Einschränkungen. Die Renndistanz von 22 Runden bleibt bestehen.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie Superbike-WM
Autor Sebastian Fränzschky