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Razgatlioglu: "Ich hoffe, dass Bautista in den Rennen nicht entkommen kann"

Superbike-Weltmeister Toprak Razgatlioglu freut sich auf die Duelle in der neuen WSBK-Saison und rechnet beim Auftakt in Aragon mit einer Reihe von Fahrern

Yamaha-Werkspilot Toprak Razgatlioglu hat beim finalen WSBK-Test vor dem Saisonauftakt in Aragon die zweitschnellste Zeit gefahren. Der Türke verpasste Jonathan Reas Bestzeit um 0,354 Sekunden. Im Winter arbeitete Yamaha hauptsächlich an neuen Elektronik-Strategien. Razgatlioglu rechnet 2022 mit einer Reihe von Fahrern.

"Ich spüre keinen Druck", kommentiert Razgatlioglu mit Blick auf die Startnummer 1. "Ich freue mich auf den Saisonstart." Am Freitag beginnt die WSBK-Saison 2022. Razgatlioglu hat seine Herangehensweise nicht verändert: "Ich liebe die Zweikämpfe. Das ist meine Stärke. Ich hoffe, dass Bautista in den Rennen nicht entkommen kann und wir uns duellieren."

Das Renntempo von Ducati-Pilot Alvaro Bautista besorgt den Weltmeister in Kombination mit dem hohen Topspeed der Ducati. Vor drei Jahren konnte Bautista mit der Ducati Panigale V4R alle drei Aragon-Rennen in dominanter Form für sich entscheiden. Razgatlioglu gelang im MotorLand Aragon noch kein Sieg.

Alvaro Bautista

Ducati-Pilot Alvaro Bautista war bei allen Tests im Winter schnell

Foto: Ducati

Den WM-Stand will der Yamaha-Pilot wie im Vorjahr ausblenden. "Ich konzentriere mich immer nur auf das nächste Rennen. Das lernte ich im vergangenen Jahr. Die Meisterschaft ist natürlich wichtig, aber ich schaue immer nur auf die nächsten Rennen. Ich weiß, dass es in diesem Jahr harte Duelle geben wird. Johnny ist sehr schnell und auch Bautista ist sehr stark. Ich rechne auch mit Rinaldi und Gerloff, aber auch mit Locatelli", so der Titelverteidiger.

"Alle konnten sich verbessern in diesem Winter", ist Razgatlioglu überzeugt. Yamaha hat ebenfalls Verbesserungen an der R1 erzielt. "Mit der neuen Elektronik schonen wir den Reifen besser. Und wir sind im Regen stärker. Ich habe ein besseres Gefühl für die Traktionskontrolle. Die Motorbremse ist jetzt auch viel besser", lobt Razgatlioglu.

Aragon war in den vergangenen Jahren keine gute Strecke für Yamaha. Ist das in diesem Jahr anders? "Im vergangenen Jahr gelang uns nach einigen Events eine Steigerung. In diesem Jahr ist es mein Traum, auch in Aragon und Assen schnell zu sein, was im vergangenen Jahr nicht der Fall war. Ich will auch auf diesen Strecken um Siege kämpfen", stellt der Weltmeister klar.

Beim Test lief für Razgatlioglu nicht alles nach Plan. "Am Montag fühlte ich mich besser. Wir sind bei der Abstimmung ein bisschen vom Weg abgekommen. Doch bei den beiden finalen Versuchen (am Dienstag) lief es wieder besser. Mir gelang keine 1:48er-Runde, doch in der letzten Runde musste ich vom Gas gehen, weil ich auf einen anderen Fahrer auflief. Sonst wäre es eine 1:48er-Runde geworden", ist der Weltmeister überzeugt.

Mit Bildmaterial von Yamaha.

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