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Starke Vorstellung bei der Generalprobe: Philipp Öttl beim WSBK-Test auf P10!

Superbike-Rookie Philipp Öttl hinterlässt beim finalen Vorsaison-Test einen starken Eindruck und kann gut vorbereitet ins erste Renn-Wochenende gehen

Mit Platz zehn beim finalen Vorsaison-Testtag in Aragon hat Ducati-Pilot Philipp Öttl eine gute Basis für seine erste Saison in der Superbike-WM gelegt (zum Testbericht). Auf die Bestzeit von Jonathan Rea (Kawasaki) fehlten dem Deutschen 1,372 Sekunden. Wir trafen Öttl nach dem zweiten Testtag im Fahrerlager des MotorLand Aragon.

"Ich bin mit dem Test zufrieden, vor allem mit der letzten Session. Ich wurde Neunter und habe es somit in die Top 10 geschafft. Das ist schon ganz gut", kommentiert Öttl im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com'. "Wir sammelten viele Daten und sind für das Renn-Wochenende nicht schlecht aufgestellt."

"Die Bedingungen werden anders sein, doch wir haben bereits präventiv in diese Richtung gearbeitet", deutet Öttl die für das Wochenende erwarteten höheren Temperaturen an. Für welches mit höheren Temperaturen entstehende Problem hat sich Öttl bereits vorbereitet?

"Das Gefühl für das Vorderrad ist noch nicht optimal. Das können wir noch ein bisschen verbessern. Es war wichtig, den richtigen Input zu liefern, damit das Team weiß, wonach gesucht werden muss", schildert der ehemalige Grand-Prix-Pilot.

Öttl behauptete sich an den beiden Testtagen konstant im Bereich der Top 10 und überzeugte in der Abschluss-Session mit Platz neun. "Die letzte Session ist immer sehr wichtig, weil es die wirklich finale Session vor dem Saisonauftakt ist. Wir haben es gut hinbekommen. Die finale Session war eine Art Qualifying-Training. Wir haben gestern einen Satz Qualifying-Reifen gehabt und heute zwei. Beim finalen Versuch hat es dann richtig gut funktioniert", freut sich Öttl.

"Wir haben heute erneut viel ausprobiert", erklärt der Deutsche. "Ich habe unterschiedliche Vorder- und Hinterreifen getestet, einen Longrun absolviert und verschiedene Mappings verglichen. Ich habe geschaut, wie sich das Motorrad bei welchen Bedingungen verhält. Es war extrem viel, wir haben viele Dinge aussortiert."

"Die Richtung stimmt. Ich bin mit der Arbeit des Teams zufrieden", bilanziert Öttl, der sich beim Test gut für das erste Rennen in der Superbike-WM vorbereiten konnte. "Ich konnte auch noch einen Start üben. Ich muss genau wissen, auf welchen Knopf ich drücken muss und wie das abläuft", bemerkt Öttl, der in seiner bisherigen Karriere noch nie mit so einer aufwendigen Elektronik arbeitete wie in diesem Jahr.

Mit Bildmaterial von Team Go Eleven.

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