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Top 10 beim WSBK-Debüt: BMW-Pilot Ilya Mikhalchik empfiehlt sich für mehr

BMW-Ersatzpilot Ilya Mikhalchik erteilt seinen Markenkollegen am Samstag in Aragon eine Lehrstunde und bringt sich ins Spiel für einen Platz in der Superbike-WM

Mit einem achten Platz setzte sich BMW-Ersatzpilot Ilya Mikhalchik beim Auftakt der Superbike-WM stark in Szene. In Lauf eins war der IDM-Champion bester BMW-Pilot und ließ Scott Redding, Loris Baz und Eugene Laverty zum Teil deutlich hinter sich. In den beiden Sonntags-Rennen lief es für Mikhalchik nicht nach Plan. Ein Sturz im Sprintrennen und ein 15. Platz waren die Ausbeute am finalen Tag im MotorLand.

Mit seiner Vorstellung in der Superpole und in Lauf eins allerdings hat Mikhalchik einen bleibenden Eindruck hinterlassen. "Ich nehme ganz sicher mehr Positives als Negatives mit aus meinem ersten WSBK-Wochenende", kommentiert der Ersatz für Michael van Mark.

"Es ging vor allem darum, dass ich Michael vertreten habe, und wir haben in der Superpole und im ersten Rennen starke Ergebnisse gezeigt. Das war vor allem gut, weil wir vorher nicht so viel testen konnten", berichtet der Ukrainer, der nur den Test in Barcelona und die zwei Testtage vor dem Saisonauftakt zur Verfügung hatte.

Ilya Mikhalchik

Ilya Mikhalchik kam von Beginn an gut zurecht mit der WSBK-Version der M1000RR

Foto: Motorsport Images

"Sonntag war nicht unser Tag", bedauert der BMW-Ersatzpilot. "Ich hätte gern so weitergemacht wie am Samstag. Aber im Superpole-Rennen konnte ich von Anfang an nicht richtig pushen. Dann habe ich einen kleinen Fehler gemacht und bin gestürzt. Danke an das Team, das das Bike innerhalb von zwei Stunden komplett neu aufgebaut hat. So haben wir es in die Startaufstellung für Rennen zwei geschafft."

"Das Bike hat sich eigentlich gar nicht schlecht angefühlt, aber die Streckentemperaturen waren zu hoch und es war schwierig für mich, in einem Rhythmus zu finden", nennt Mikhalchik das Problem im finalen Rennen. "Nach ein paar Runden wurde mein Gefühl besser. Meine Pace hätte für Platz sieben oder acht gereicht, aber es war zu spät. Ich bin allein gefahren und habe zur Top-10-Gruppe aufgeschlossen."

"Diese Ergebnisse machen mich nach dem starken Samstag sicherlich nicht glücklich. Aber das ist Racing, und jedes Rennen kann anders sein. Wir haben jetzt für BMW viele Informationen gesammelt, um das Bike weiter zu verbessern und es in den Rennen in Toppositionen zu bringen", erklärt der BMW-Ersatzpilot. Offen ist, ob Michael van der Mark bei seinem Heimrennen in Assen fahren kann oder ob Mikhalchik in eineinhalb Wochen erneut einspringt.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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