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WSBK Portimao 2019: Jonathan Rea am Freitag knapp vor Alvaro Bautista

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WSBK Portimao 2019: Jonathan Rea am Freitag knapp vor Alvaro Bautista
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06.09.2019, 15:03

Kaum Zeitenverbesserungen im FT2: Jonathan Rea bleibt am ersten Trainingstag dank seiner FT1-Zeit vorn - Markus Reiterberger und Sandro Cortese in den Top 10

Jonathan Rea (Kawasaki) hat den Trainingstag in Portimao als Tagesschnellster beendet. Im FT1 (zum Bericht) umrundete Rea den Kurs bereits in den ersten zehn Minuten in 1:41.931 Minuten und behauptete sich mit dieser Runde auch im FT2 an der Spitze. Am Nachmittag gab es bei über 30°C kaum Zeitenverbesserungen.

Zum Ergebnis

Die Lufttemperatur lag zu Beginn des FT2 bei über 31°C. Der Asphalt hatte sich auf 46°C aufgewärmt. Zu Beginn des FT2 kam keiner der Fahrer an die Zeiten vom Vormittag heran. Nach 20 Minuten war Tom Sykes der einzige Fahrer, der seine FT1-Zeit unterbieten konnte. Am Vormittag kam Sykes in Kurve 14 zu Sturz, blieb aber unverletzt.

Zeitenverbesserungen waren auch nach der Halbzeit der Trainingszeit schwierig. Honda-Pilot Alessandro Delbianco ging bei der Zeitenjagd über das Limit und rutschte ins Kiesbett. Der Italiener blieb unverletzt und kehrte mit einem Roller zurück an die Althea-Box.

Die FT1-Zeiten bleiben unerreicht

Nach 30 Minuten Trainingszeit war Alvaro Bautista (Ducati) mit einer 1:42.334er-Runde der schnellste Fahrer des FT2. Er war aber mehr als drei Zehntelsekunden langsamer als am Vormittag im FT1. Sandro Cortese (GRT-Yamaha) lag zehn Minuten vor dem Ende des FT2 auf Position drei der Nachmittags-Wertung.

Im Vergleich zu den Freitagen auf anderen Strecken hielt sich der Fahrbetrieb in Grenzen, denn beim Test in der Sommerpause konnten die Teams bereits bei ähnlichen Bedingungen Erfahrungen sammeln und waren damit sehr gut vorbereitet.

 

Chaz Davies (Ducati) war nach Sykes der zweite Fahrer, der sich im Vergleich zum Vormittag steigern konnte. Dadurch schaffte der Waliser den Sprung in die Top 10. Im ersten Teil der Runde waren die Ducati-Piloten sehr schnell, verloren aber im zweiten Teil der Runde viel Zeit.

Keine Überraschungen am Nachmittag

An der Reihenfolge änderte sich in den finalen Minuten nichts mehr. Rea behauptete sich dank seiner FT1-Zeit an der Spitze der Tageswertung. WM-Rivale Alvaro Bautista war erster Verfolger des Briten. Alex Lowes komplettierte mit seiner Yamaha R1 die Top 3.

Toprak Razgatlioglu (Puccetti-Kawasaki) war am Freitag bester Privatfahrer. Michael van der Mark (Yamaha), der 2020 vermutlich Razgatlioglus Teamkollege sein wird, beendete den Freitag auf Position fünf.

Leon Haslam (Kawasaki) lag als Sechster gerade einmal 0,357 Sekunden zurück. Markus Reiterberger erlebte einen positiven Trainingsauftakt und war als Siebter bester BMW-Pilot. Teamkollege Tom Sykes landete trotz der Verbesserung im FT2 nur auf Position zwölf.

Loris Baz (Ten-Kate-Yamaha), Sandro Cortese (GRT-Yamaha) und Chaz Davies (Ducati) komplettierten am Freitag die Top 10. Außerhalb der Top 10 landeten unter anderem Marco Melandri (GRT-Yamaha), Eugene Laverty (Go-Eleven-Ducati) und die drei Honda-Piloten Takumi Takahashi, Ryuichi Kiyonari und Alessandro Delbianco.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Autor Sebastian Fränzschky