Fix: Weltmeisterin Ana Carrasco bleibt 2019 in der Supersport-300-WM

Kein Aufstieg in die Supersport-WM: Ana Carrasco fährt 2019 ein weiteres Jahr in der kleinsten Klasse, steigt aber ins Kawasaki-Werksteam auf

Fix: Weltmeisterin Ana Carrasco bleibt 2019 in der Supersport-300-WM

Supersport-300-Weltmeisterin Ana Carrasco fährt auch in der neuen Saison in der kleinsten Klasse. Die junge Spanierin wechselt vom DS Junior Team zu Provec, bleibt Kawasaki aber treu. Carrasco fährt somit für das gleiche Team, für das auch Superbike-Weltmeister Jonathan Rea startet. Sie zog extra nach Barcelona, um in der Nähe des Teams zu wohnen.

Ein neues Trainingsprogramm soll die Titelverteidigerin fit machen. Es kombiniert Kraftübungen, Dirt-Track, Flat-Track und Motocross. Das Provec-Kawasaki-Team erhält in der Supersport-300-WM Unterstützung von Kawasaki-Europa. Einfacher wird es für Carrasco nicht, denn in der neuen Saison wird das Starterfeld der kleinsten Klasse verdoppelt.

Supersport-300-Weltmeister 2018: Ana Carrasco
Supersport-300-Weltmeister 2018: Ana Carrasco
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Foto: : Gold and Goose / Motorsport Images

Supersport-300-Weltmeister 2018: Ana Carrasco
Supersport-300-Weltmeister 2018: Ana Carrasco
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Ana Carrasco
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Ana Carrasco
Ana Carrasco
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Ana Carrasco
Ana Carrasco
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SSP300 Polesitter Ana Carrasco, Troy Corser
SSP300 Polesitter Ana Carrasco, Troy Corser
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SSP300 Polesitter Ana Carrasco
SSP300 Polesitter Ana Carrasco
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Ana Carrasco
Ana Carrasco
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"Ich bin froh, dass ich weiterhin für Kawasaki fahre", bemerkt Carrasco. "Ich möchte dem DS Junior Team für die Arbeit im Vorjahr danken, in dem wir die Champions waren. Neben den vielen PR-Aktivitäten in den vergangenen Monaten nach dem Gewinn des WM-Titels war es stets meine Priorität, das bestmögliche technische Paket für die Saison 2019 zu finden. Ich werde die Nummer 1 tragen. Das bedeutet, dass der Druck extrem hoch sein wird."

"Das Vorjahresergebnis war spektakulär", blickt Provec-Teammanager Guim Roda auf Carrascos Saison 2018 zurück. "Mit Blick auf Anas Hartnäckigkeit und Entschlossenheit hatten wir keine andere Wahl und mussten ihr ein maßgeschneidertes Projekt schaffen, damit sie weltweit zu einer Referenz und zu einem Vorbild für alle Frauen wird, die das Motto 'ja, ich schaffe das' verfolgen."

"Wir haben eine sehr große Verantwortung, das Vorjahresergebnis zu wiederholen. Wir bauen ein Team rund um Ana auf, das uns helfen wird, die Ziele zu erreichen", bemerkt der Kawasaki-Teammanager.

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