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Randy Krummenacher siegt beim Saisonauftakt der Supersport-WM

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Randy Krummenacher siegt beim Saisonauftakt der Supersport-WM
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24.02.2019, 10:55

Der Schweizer Randy Krummenacher gewinnt souverän das erste Supersport-Rennen in Australien - Und der Österreicher Thomas Gradinger erobert den fünften Platz

Der Saisonauftakt der Supersport-WM brachte einen Sieger aus der Schweiz hervor. Randy Krummenacher holte sich auf Phillip Island den Sieg sechs Sekunden vor Jules Cluzel. Federico Caricasulo stand als Dritter auf dem Podest. Yamaha-Fahrer belegten in Australien die ersten fünf Plätze, denn Ex-MotoGP-Fahrer Hector Barbera und der Österreicher Thomas Gradinger folgten auf den Positionen vier und fünf. Das Supersport-Rennen war auf 16 Runden verkürzt worden. Außerdem war zwischen der sechsten und der zehnten Runde ein Boxenstopp für einen Reifenwechsel vorgeschrieben.

Nach einem guten Start übernahm Krummenacher bereits in Runde zwei die Führung. Die Strategie des Teams sah vor, in Runde sechs zum Reifenwechsel an die Box kommen. In der neunten Runde fuhr der Schweizer die schnellste Runde des Rennens, stoppte die Uhr bei 1:33.267 Minuten und sicherte sich somit die Auszeichnung "Pirelli Best Lap". In Runde zehn übernahm Krummenacher schließlich wieder die Führung und hielt diese Position bis zur Ziellinie.

Randy Krummenacher

Für den Schweizer war es der erste Supersport-Sieg seit Thailand im Vorjahr

"Es war ein wirklich aufregendes Wochenende", jubelt der Schweizer. "Wir haben während der Tests hart gearbeitet und unsere Anstrengungen haben sich eindeutig ausgezahlt. Ich wusste, dass ich schnell war und ein gutes Tempo hatte. Mir war auch bewusst, dass ich eine Chance auf den Sieg hatte, aber es ist trotzdem immer wieder ein emotionaler Moment, wenn du die oberste Stufe des Podiums erreichst. Ich habe einen guten Start hingelegt, was mit sehr geholfen hat. Während des Boxenstopps arbeitete das Team perfekt und achtete auf die Zeiten, sodass alles reibungslos verlief."

"Ein 'Flag-to-Flag' kommt nicht oft vor und daher ist es nicht immer einfach, das korrekte Timing zu finden, aber zum Glück waren die Mechaniker gut einstudiert und alles lief nach Plan. Nachdem ich zwei Runden zurück auf die Strecke zurückgekehrt war, legte ich die schnellste Runde hin und holte mir die Führung zurück. Ich habe das erste Rennen der Saison gewonnen und möchte mich bei meinem Team und den Sponsoren für die tadellose Arbeit bedanken. Hier in Australien zu gewinnen, ist ein Traum, zumal alles perfekt lief und meine Frau und meine Kinder hier sind."

Gradinger verliert durch Zwischenfälle Zeit

Der Oberösterreicher Thomas Gradinger fährt in dieser Saison für Kallio-Racing. Mit dieser Mannschaft wurde Sandro Cortese im Vorjahr Weltmeister. Gradinger ging von der sechsten Startposition ins Rennen. Beim Reifenwechsel verlor er allerdings viel Zeit. Und schon davor hatte er durch einen Sturz von Raffaele de Rosa den Anschluss an die Spitzengruppe verloren. "Ich würde aber sagen, dass dieses Wochenende hier in Australien allemal ein solider Start in die neue Meisterschaft war", meint Gradinger zu seinem fünften Platz im Ziel.

Thomas Gradinger

Der Österreicher Thomas Gradinger fuhr auf Philllip Island als Fünfter ins Ziel

"Ich bin im Großen und Ganzen mit meinen Leistungen zufrieden. Das Rennen hätte allerdings besser ausgehen können. Nach einem guten Start konnte ich mich schnell auf Rang vier nach vorn arbeiten. Doch leider hatte unmittelbar vor mir ein anderer Fahrer einen Highsider, weshalb ich zudrehen musste", schildert der Österreicher. "In diesem Moment habe ich gut und gerne zwei Sekunden verloren. Im Endeffekt hat dieser Zwischenfall den direkten Kontakt zur Spitze gekostet."

"Anschließend hatten wir außerdem beim Boxenstopp etwas Pech. Der lange Aufenthalt in der Box hat leider sieben Sekunden zu lange gedauert. Ich bin aber niemandem böse, weil so etwas ohne große Vorbereitung einfach passieren kann. Es war bekanntlich das erste Mal, dass wir ein Flag-to-Flag-Rennen hatten. Trotzdem bin ich mit meinem ersten Rennen in diesem Jahr zufrieden. Im zweiten Teil, also nach dem verpatzten Stopp, konnte ich noch etliche Plätze gutmachen. Ich habe mich mit dem Motorrad in jeder Runde super wohlgefühlt. Die harte Arbeit während der Vorsaison-Tests trägt also Früchte. Wir haben wirklich eine super Basisabstimmung. In Thailand muss die Ausbeute auf jeden Fall mehr sein."

Mit Bildmaterial von LAT.

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Artikel-Info

Rennserie Supersport-WM
Autor Gerald Dirnbeck