Jasmin Preisig: "Ich habe ein gutes Gefühl, dass es nochmals klappt"

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Jasmin Preisig:
Peter Wyss
Autor: Peter Wyss , Motorsport.com Switzerland
16.08.2017, 15:03

Die Ostschweizerin fuhr in der ADAC TCR Germany auf dem Nürburgring erstmals in die Top Ten. "Es ginge sogar noch mehr." Dies will die Opel-Pilotin spätestens beim Finale in Hockenheim beweisen.

Jasmin Preisig, Lubner Motorsport, Opel Astra TCR
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Jasmin Preisig, Lubner Motorsport, Opel Astra TCR
Jasmin Preisig, Lubner Motorsport, Opel Astra TCR
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Genau ein Jahr nach ihrer Premiere in der ADAC TCR Germany gelang Jasmin Preisig auf dem Nürburgring der Durchbruch. In der VLN auf der Nordschleife hatte sie schon im Opel Astra OPC Cup gewonnen. Den zehnten Rang im Rennen vom vorletzten Sonntag sieht sie aber selbst als ihr bisher wertvollstes Resultat in der Karriere.

"Ich habe immer gesagt, dass ich dieses Jahr in die Top 20 fahren will, um zu den ersten Punkten zu kommen. Danach waren die Top 10 mein nächstes Ziel."

 

Das erste schaffte sie am 11. Juni mit Platz 19 im zweiten Lauf der zweiten Veranstaltung auf dem Red Bull Ring in Spielberg. Das zweite am 6. August wiederum im Sprint vom Sonntag auf dem Nürburgring. 

Mit ihrem Landsmann Fabian Danz duellierte sie sich sogar um den neunten Rang, war danach aber auch mit P10 zufrieden. Am Vortag brachte sie ihren Opel Astra TCR, der von ihrem Vater Walter Preisig – einem Garagier aus Schwellbrunn AR – und Lubner Motorsport betreut wird, auf P13 unter 39 Konkurrenten ins Ziel.

Zwar profitierte Preisig von Ausfällen, damit gleicht sich aber das Pech aus, das sie zuvor in Zandvoort mit einem unverschuldeten Unfall erlitten hatte. Die Nachwirkungen – Schmerzen im Rücken – spürt sie immer noch. 

Beinahe hätte sie im Qualifying eine weitere Premiere geschafft. Den Einzug ins Q2 verpasste Preisig als Siebte bloss um eine Hundertstelsekunde. "Mit meiner Zeit wäre ich in der anderen Startgruppe die Zweitschnellste gewesen", bedauert sie. Startplatz 13 war aber dennoch eine gute Ausgangslage, die sie gut genutzt hat. 

Mit nun 31 Punkten liegt die von Opel Schweiz, Motorex, autobau und Raiffeisen unterstützte Appenzellerin in der ADAC TCR Germany 2017 an 31. Position. Ein weiterer Punktezuwachs darf von ihr erwartet werden. Vielleicht nicht schon beim nächsten Rennen vom 16./17. September auf dem Sachsenring, wo sie vor fünf Jahren das letzte Mal fuhr.

Vielmehr hofft Jasmin auf ein erneut gutes Abschneiden beim Finale eine Woche später auf dem Hockenheim-Ring. Wie der Nürburgring gehört dieser zu ihren bevorzugten Strecken. 

 

"Ich bin guter Dinge", sagt sie. "Den Sachsenring werde ich im Simulator trainieren und in Hockenheim fuhr ich schon 2016 mit meinem Opel Astra TCR. Da ich weiss, dass auf dem Nürburgring im Idealfall noch mehr drin gelegen wäre, habe ich das Gefühl, dass es mit den Top Ten in Hockenheim nochmals klappen könnten." 

Die vielen Schweizer Fans werden ihr dort bestimmt speziell die Daumen drücken.

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