2.800 Euro Strafe gegen Robby Gordon wegen Doughnut in Darwin

Robby Gordon musste eine Strafe von etwas mehr als 2.800 Euro zahlen, nachdem er am Samstagabend mit einem Stadium Super Truck in der Innenstadt von Darwin einen Burnout vollführt hat.

Laut der örtlichen Polizei und Videoaufzeichnungen wurde einer von Gordons Stadium Super Trucks am Samstagabend vor einem Nachtclub gesehen, wie er eine Reihe Doughnuts vollführte. Gordon wurde daraufhin am Montagmorgen vor das örtliche Gericht zitiert.

Laut Medienberichten bekannte er sich mehrerer Verkehrsvergehen schuldig und bekam von Richter Richard Coates eine Strafe 4.150 australischen Dollar (2.833 Euro) auferlegt.

Im Bericht der NT News hieß es ebenfalls, Coates hätte die Erklärung der Verteidigung über Gordons Hintergrund als Profirennfahrer nicht gereicht.

"Ja, Sie wissen, was sie am Steuer tun, aber Sie sollten solche Dinge nicht auf einem öffentlichen Platz tun", zitierte die Zeitung Coates.

"Ich wünschte, ich könnte Ihnen Ihre Rennlizenz entziehen, denn ich denke, Sie sollten von der Organisation bestraft werden, die es Ihnen erlaubt, auf Rennstrecken zu fahren."

Nachdem er das Gerichtsgebäude verlassen hatte, erzählte Gordon seine Version der Geschichte. "Ich habe [die Sicherheitsleute] gefragt, 'hey, glaubt ihr, ich kann hier ein paar Doughies drehen?', und sie sagten 'hey, mir egal'", erklärte er gegenüber der NT News.

"Ich drehte 2 Doughnuts und fuhr das Auto auf den Hänger."

"Ich habe so etwas ehrlich gesagt 200 oder 300 Mal im Laufe meiner Karriere gemacht, einige Städte unterstützen es, aber hier im Northern Territory missbilligen sie es."

"Wenn wir nächstes Jahr wiederkommen,wird es auf der Mitchell Street natürlich keine Doughnuts geben."

 
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