Abfällige Äußerung: David Reynolds kassiert saftige Geldstrafe

David Reynolds hat eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet 16.000 Euro kassiert, weil er sich abfällig über die Teilnahme von Simona de Silvestro und Renee Gracie am Bathurst 1.000 geäußert hatte.

Reynolds hatte in der Pressekonferenz vor der Veranstaltung von einem „Pussywagon“ gesprochen und damit für Aufruhr im Fahrerlager gesorgt.

V8-Supercars-Serienchef James Warburton reagierte sofort und verurteilte die Aussagen Reynolds‘ scharf: „Das war unterste Schublade und völlig inakzeptabel in unserem Sport.“

„Frauen sind ein Teil dieses Sports – als Rennfahrerinnen, Teammitglieder oder Fans. Unsere Rennserie wird sie weiterhin unterstützen und Frauen dazu ermutigen, sich dem V8-Supercars-Wettbewerb zu stellen.“

Reynolds entschuldigt sich

Reynolds zeigt sich nach der Standpunkte geläutert: „Ich entschuldige mich für meine Äußerungen“, heißt es in einem Statement des Rennfahrers.

„Es hätte witzig sein sollen, doch es kam einer Beleidigung gleich. Das ging natürlich zu weit. Ich habe mich inzwischen persönlich bei Renee und Simona dafür entschuldigt und akzeptiere die Strafe.“

Gracie und de Silvestro geben an diesem Wochenende ihr Debüt am Mount Panorama und teilen sich einen Prodrive-Falcon.

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Veranstaltung Bathurst
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Fahrer David Reynolds
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