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Fredy Lienhard Jr: "Wir wollen die Autobau nachhaltig gestalten“

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Fredy Lienhard Jr: "Wir wollen die Autobau nachhaltig gestalten“
Autor:
, Redaktionsleiter Motorsport.com Switzerland
Co-Autor: Emmanuel Rolland
Übersetzung: Michael Bieri, Motorsport.com Switzerland
23.05.2019, 06:00

Fredy Liehnard junior, Direktor der Autobau Wettbewerbsfahrzeugmesse in Romanshorn, Kanton Thurgau, sagte Motorsport.com Schweiz in einem Interview.

Die von Fredy Lienhard auf einem ehemaligen Industriegelände am Bodensee gegründete Autobau Erlebniswelt bietet den Besuchern die Möglichkeit, eine beeindruckende Sammlung moderner und klassischer Rennwagen zu entdecken. Fredy Lienhard Jr.., der das Unternehmen nun leitet, setzte sich mit Motorsport.com für ein ausführliches Interview zusammen.

Wie würde sich Fredy Alexander Lienhard selbst beschreiben?

"Ich habe wirklich die Seele eines Unternehmers, in dem Sinne, dass ich mir bei allem überlege, wie ich ein Geschäft draus machen könnte. Als ich noch Rennen fuhr, realisierte ich bald, dass meine Karriere nicht sehr vielversprechend war und schaute mich nach anderen Betätigungsfeldern um. Für mich war klar, dass ich etwas im Sport, und zwar im Motorsport, tun musste. So kam ich an den Nürburgring, wo ich eine Fahrschule leitete, was mein erster richtiger Job war, und ich war dabei sogar ziemlich erfolgreich.“ 

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Am 14. September 2017, im Alter von 70 Jahren, übergab Ihnen Ihr Vater die Leitung aller seiner Aktivitäten im Motorsport. Was bedeutet das für Sie und welche Ziele haben Sie sich für die Zukunft gesetzt?

"Das mag ein Zufall sein. Er feierte damals seinen 70. Geburtstag, aber es hatte eher damit zu tun, dass unser Manager uns verliess und unser Vater einen neuen suchte. Es war eine natürliche Sache, dass er mir diese Gelegenheit gab, und ich war sehr glücklich darüber. Für mich bedeutet es viel. Es ist seine Leidenschaft und heute kann ich diese Leidenschaft für Autos und den Motorsport, die auch meine ist, weiterleben. Und was gibt es besseres, als aus seiner Leidenschaft einen Job machen?“

Fredy Lienhard, Porsche RS Spyder, Horag Racing, Autobau

Fredy Lienhard, Porsche RS Spyder, Horag Racing, Autobau

Photo de: Photo DR

Wie sieht die Zukunft der Autobau aus und wie wird sich das Museum entwickeln?

"Wir müssen uns überlegen, wie wir die Zukunft der Autobau sicherstellen können, denn wir wollen nicht, dass diese Aktivitäten in einigen Jahren eingestellt werden. Mein Ziel ist es, dass wir noch lange weitermachen können. Es ist wichtig, dass wir die Kultur des Rennsports erhalten können. Dazu müssen wir uns als ein Unternehmen etablieren, das genügend Einkommen generiert, um die Räumlichkeiten, die Autos und den Betrieb aufrechtzuerhalten.“

Was ist die Stärke der Ausstellung und was braucht es noch, damit sie komplett ist?

"Wir beschränken uns nicht auf eine bestimmte Marke oder einen bestimmten Stil. Wir haben überhaupt keine Einschränkungen; das Spektrum kann von einem alten Citroën 2CV bis hin zu einem LMP1-Prototypen gehen. Und wie Sie sehen können, sind unsere Autos nicht durch irgendwelche Absperrungen geschützt, sie sind völlig zugänglich, und das ist etwas ganz Besonderes für diese Art von Museum.“

Interview with Fredy Lienhard junior, CEO of autobau erlebniswelt - Part 2

Interview with Fredy Lienhard junior, CEO of autobau erlebniswelt - Part 2

Können Sie sich ähnliche Ausstellungen in anderen Teilen der Schweiz oder sogar im Ausland vorstellen? Könnte die Autobau in Zukunft weitere Filialen haben?

"Natürlich, ich bin völlig offen dafür. Aber bevor wir diesen Schritt tun, müssen wir uns zuerst hier richtig etablieren, was meiner Meinung nach in den nächsten zwei oder drei Jahren der Fall sein wird. Dann können wir uns überlegen, ob es sich lohnt, unseren Namen zu verkaufen. Wir müssten in diesem Fall mit anderen Menschen zusammenarbeiten, vielleicht mit anderen Sammlern, weil wir nicht in der die Mittel haben, um Autos für mehrere Museen zu kaufen.“

Wird es weiterhin Partnerschaften oder Formen des Sponsorings über die Marken Lista Office, Alid Finanz oder Autobau geben? Welche Projekte sind diesbezüglich in Planung?

"Mein Vater hat in der Vergangenheit viel Sponsoring betrieben. Lista ist ein altes Familienunternehmen. Mein Vater hat vieles unternommen, um junge Fahrer zu unterstützen, und um vielleicht einen Schweizer Piloten zu finden, der es bis in die Formel 1 schafft. Romain Grosjean ist ein solches Beispiel, ebenso wie Neel Jani. Er unterstützte einige Piloten, die heute etablierte Piloten sind. Aber das hat sich geändert, weil mein Vater Lista verkauft hat. Es gehört nun nicht mehr unserer Familie, und damit haben wir kein starkes Unternehmen mehr hinter uns, welches solche finanziellen Ausgaben rechtfertigen würde. Wir konzentrieren uns nun vermehrt auf sehr junge Fahrer, zum Beispiel bei Seifenkistenrennen. Derby in Deutschland und in der Schweiz, die mit diesen jungen Piloten bei mehr als zwanzig Rennen pro Jahr an den Start gehen. Dies ist der erste Schritt. Und wir unterstützen auch unsere Fans, wir generieren Rennsport-Fans, indem wir es jungen Leuten ermöglichen, Rennen zu fahren. Dabei spielt es zunächst keine Rolle, ob die Maschine einen Motor hat oder nicht. Und wir engagieren uns auch stark im Kartsport, wo wir mehrere junge Fahrer fördern, aber nicht auf demselben finanziellen Niveau wie in der Vergangenheit.“ 

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Zu welchem Schweizer Fahrer oder Teammanager haben Sie den stärksten Bezug?

"Natürlich ist der Pilot, dem ich am nächsten bin, mein Vater. Er ist einer der Fahrer, die am längsten aktiv waren, fast vierzig Jahre lang, und das ist etwas, was ein professioneller Rennfahrer normalerweise nicht kann, denn der lebt davon, er erwirtschaftet durch seine Tätigkeit Gewinne, er muss dafür nicht bezahlen, und er muss immer auf Top-Niveau fahren, und das ist über einen so langen Zeitraum nicht möglich. Die meisten Formel-1-Piloten sind maximal zehn Jahre da. Mein Vater konnte dies über eine so lange Zeit tun, weil es ein Hobby für ihn war, neben seinen anderen Aktivitäten. Es ist schon einzigartig, das zu können, vierzig Jahre Rennsport auf hohem Niveau. Ein anderer Fahrer, dem ich nahe stehe, ist zweifellos Neel Jani, denn er war 2003 mein Teamkollege. Wir stehen noch immer in Kontakt und er ist in erster Linie ein guter Mensch. Als Teamleiter würde ich Peter Sauber sagen.“

Horag Racing Porsche RS Spyder : Fredy Lienhard, Didier Theys, Jan Lammers

Horag Racing Porsche RS Spyder : Fredy Lienhard, Didier Theys, Jan Lammers

Photo de: Eric Gilbert

Welche Vorbilder haben Sie im Bereich Motorsport? Welche Schweizer Persönlichkeit bewundern Sie und warum?

"Leider hat der Motorsport in der Schweiz selbst nie eine sehr grosse Rolle gespielt. Wir hatten sehr gute Schweizer Fahrer, auch in der Formel 1, und sehr gute Ingenieure, aber wir haben keine Rennstrecke. Für mich ist Rennsport auch eine Charakterschule. Das ist auch etwas, was ich von meinem Vater gelernt habe. Im Wettbewerb lernt man nicht nur das Fahren, sondern es ist auch eine Lebensschule, denn man muss nicht nur lernen, wie man gewinnt, sondern auch wie man verliert. Und du lernst auch, dass der Sieg nicht nur auf dich allein zurückzuführen ist, sondern dass es sich um Teamarbeit handelt. Dies ist ein Aspekt des Motorsports, den man lernen kann, selbst wenn man ihn nicht auf professionell betreibt.“ 

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Ihre letzten Renneinsätze hatten Sie in den Jahren 2002 und 2003, und zwar in der Grand-Am-Serie in den USA und in der Formel V6 in Europa zurück: Vermissen Sie den Formelsport, und wenn ja, warum?

"Auf jeden Fall. Für mich sind diese Einsitzer aufgrund ihres sehr geringen Gewichts die wettbewerbsfähigsten Autos überhaupt. Es gibt keine Kompromisse. Diese Autos wurden mit dem einzigen Ziel gebaut, so schnell wie möglich zu sein. Jeder andere Rennwagen ist mehr oder weniger ein modifiziertes Serienfahrzeug. Formel-Rennwagen sind von daher sehr speziell zu fahren. Aber das Problem ist, dass man diese Erfahrung nicht teilen kann. In einem Einsitzer kann man keinen Passagier mitnehmen, was die negative Seite ist. In zweisitzigen Autos können Sie einen Passagier mitnehmen und dieses Erlebnis teilen".

Fredy Lienhard Jr et Didier Theys, Victory Lane, Grand American 400

Fredy Lienhard Jr et Didier Theys, Victory Lane, Grand American 400

Photo de: Grand-Am

"Nach 2006 absolvierte ich einige Hobbyrennen. In den Jahren 2007, 2008 und von 2013 bis 2015 startete ich bei Langstreckenrennen auf dem Nürburgring. Das waren keine sehr bekannten Wettbewerbe, über die kaum in den Medien berichtet wurde, aber für mich waren sie absolut notwendig. Es gab mir als Geschäftsmann den Ausgleich, den ich brauchte. Ich hatte zuvor nur gearbeitet, doch wenn ich Rennen fahre, kann komplett abschalten. Ein Rennen zu fahren war für mich wie ein zweiwöchiger Urlaub. Im Urlaub kann ich zwar auch abschalte, aber das erfordert Anstrengung. Wenn ich in einen Rennwagen steige, bin ich sofort in meiner eigenen Welt, und nach dem Rennen gehe ich zurück ins normale Leben und ich bin eine neue Person.“

Am 8. Dezember feiern Sie Ihren 40. Geburtstag. Was denken Sie, wenn Sie auf Ihr bisheriges Leben zurückblicken? Und was werden Sie in den nächsten vier Jahrzehnten tun?

"Danke, dass Sie mich daran erinnern! (lacht) Ja, ich werde vierzig – vielleicht ist damit wirklich die Hälfte des Weges erreicht, wer weiss... Ehrlich gesagt, ich hatte bisher ein ziemlich erfülltes und ausgeglichenes Leben. Ich wurde zunächst Rennfahrer und dann hatte ich die Gelegenheit, mich selbständig zu machen, indem ich meine Fahrschule auf dem Nürburgring aufbaute. Die habe ich nach wie vor. Wie gesagt, ich habe ein ausgeglichenes Leben, weil ich dort noch immer einen Job habe. Einmal im Monat bin ich in Deutschland und den Rest der Zeit verbringe ich hier in der Autobau. Wie ich bereits sagte, habe ich ziemlich klare Ziele mit der Autobau. Das ist eine Herausforderung, mit der ich vermutlich och eine Weile beschäftigt sein werde. Es wird noch lange dauern, ehe wir aus der Autobau ein etabliertes Unternehmen gemacht haben, das sich aus finanzieller Sicht lohnt. Aber ich brauche diese Art von Herausforderungen.“

Welcher Teil der Autobau erfüllt Sie am meisten mit Stolz, und was möchten Sie vielleicht ein wenig verändern?

"Ich habe nicht wirklich eine Priorität. Jedes Gebäude hat seinen eigenen Charme, aber vielleicht könnte ich das Gebäude (Stahltank) hervorheben, in dem wir uns gerade befinden, weil es viele Rennwagen enthält. Ich habe eine besondere Beziehung zu den meisten dieser Autos, auch wenn ich sie nicht alle gefahren bin. Aber viele von ihnen kenne ich, seit ich ein Kind war. Der F3000 ist so ein Beispiel. Ich erinnere mich, dass ich diese Rennen damals als Kind zusammen mit meinem Vater geschaut habe.

"Es ist etwas sehr Bewegendes. Ich würde sagen, dass sir die Autobau weiterentwickelt haben, aber ich glaube nicht, dass wir die Arbeit abgeschlossen haben, sie ist nie fertig. Es handelt sich um eine kontinuierliche Arbeit. Wir sind ständig bemüht, Veränderungen vorzunehmen um das Museum zu verbessern. Wenn Besucher da war, können sie Monate später wiederkommen und neue Dinge sehen. Deshalb versuchen wir, uns ständig zu verändern.“

Autobau

Autobau

Photo de: Photo DR

Was halten Sie davon, dass die Formel E in der Schweiz fährt? Würden Sie sich wünschen, dass es auch eine Tourenwagen-Serie gibt? Nach Zürich im letzten Jahr und Bern in diesem Jahr sprechen wir über Genf für 2021...

"Ich finde es toll, eine neue Rennstrecke in der Schweiz zu haben. Wenn das nur für Elektrorennen gilt, so ist es halt so, aber zumindest haben wir wieder Rennen in der Schweiz. Es ist sehr lange her, dass wir in unserem Land ein Rennen hatten, denn 1955 wurde es ja von der Regierung verboten. Es gab für uns eigentlich keine Möglichkeit, in der Schweiz ein Rennen zu sehen, und ich freue mich, dass wir heute Politiker haben, die dafür offen sind und den Motorsport in der Schweiz akzeptieren. Natürlich würde ich mir Tourenwagen-Rennen in der Schweiz wünschen, mehr als nur ein Rennen sogar.“

 

Lancement de l'ePrix de Suisse

Lancement de l'ePrix de Suisse

Photo de: Swiss ePrix

Ist es Ihrer Meinung nach an der Zeit, das Rundstrecken-Verbot, das in der Schweiz seit 1955 in Kraft ist, aufzuheben?

"Es ist an der Zeit. Eigentlich wäre es schon längst nötig gewesen. Ich denke, die Politiker waren sich nicht wirklich bewusst, dass sich der Motorsport seit damals stark verändert hat, dass er viel sicherer geworden ist. Sie kommen immer wieder mit diesem Sicherheitsargument zurück, aber das ist längst nicht mehr gültig, es ist ein altes Argument. Formel-E-Rennen sind jetzt erlaubt, dabei sind es nur andere Motoren, aber es bleibt ein Autorennen – es ist genau so gefährlich oder genau so sicher wie jedes andere Rennen. In der Schweiz gibt es Bergrennen, die gefährlicher sind als alle anderen Rennen. Also, ja, es ist an der Zeit, das so schnell wie möglich zu ändern. Ich hoffe, dass wir eines Tages Politiker haben werden, die bereit dazu sind".  

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"Wir versuchen laufend, neue Dinge zu bringen. So bieten wir beispielsweise seit letztem Jahr sogenannte "Roll-Outs" an, bei denen die Besucher die Autos in Action erleben können. Wir beginnen dabei in der Regel damit, dass die Leute Fragen zum Auto stellen. Sie können sich das Auto aus der Nähe ansehen und wir lassen sie sogar die Motorhaube öffnen, damit sie alles im Detail sehen können. Dann fahren wir raus, starten den Motor und fahren mit dem Auto. Wir organisieren Wettbewerbe, bei denen der Gewinner eine Runde mitfahren können. Wir versuchen, das mit so vielen Autos wie möglich zu tun.“

Wie sieht die Zukunft der Autobau aus?

"Es wird weitere Aktivitäten geben, die nicht zwingend etwas mit dem Automobil zu tun haben. Besipielsweise werden wir ein Rhythm and Blues-Festival und eine Veranstaltung, die den Frauen gewidmet ist, organisieren.. Zudem arbeiten wir an etwas, bei dem nicht Technologie, sondern Mode und Design im Zentrum stehen. Wir werden sehen, welche Art von Zuschauern wir auf diese Weise anlocken können, nebst den Motorsport-Fans. Ich empfehle Ihnen, uns in den sozialen Netzwerken, beispielsweise auf Facebook, zu folgen, um über unsere Aktivitäten informiert zu werden.“

 
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