Nach Motorschaden: Frikadelli Racing startet mit BMW statt mit Porsche

Weil sich die Motorrevision für das Porsche-Einsatzauto von Frikadelli Racing verzögert, geht der beliebte Rennstall mit einem BMW M6 GT3 in den nächsten VLN-Lauf.

"Nach dem Motorschaden beim vergangenen Lauf wissen wir nicht, ob die Revision rechtzeitig fertig wird. Daher haben wir uns kurzfristig entschieden, einen BMW auszuprobieren", sagt Teamchef und Fahrer Klaus Abbelen.

"Den M6 habe ich schon einmal auf dem Grand Prix-Kurs des Nürburgrings getestet und nahm einen positiven Eindruck mit. Das Auto ließ sich einfach fahren und wirkte sehr gut ausbalanciert."

"Die Möglichkeit, ihn auch einmal bei einem VLN-Rennen auf der Nordschleife auszuprobieren, haben wir gerne angenommen. Der M6 wird von unserem Team eingesetzt, wobei uns BMW mit Ingenieuren zur Seite steht", erklärt Abbelen.

"Bei den Testfahrten am Freitag müssen wir uns alle auf dieses Fahrzeug einschießen. Dennoch bin ich mir sicher, dass wir mit dem M6 auf Anhieb gut zurechtkommen und um vordere Plätze mitfahren können – auch wenn wir sein Potenzial nicht ganz so ausreizen können wie bei unserem Porsche."

Für Frikadelli Racing treten neben Abbelen erneut Sabine Schmitz und Patrick Huisman an.

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Über diesen Artikel
Rennserien VLN
Veranstaltung VLN 7
Rennstrecke Nürburgring
Fahrer Patrick Huisman , Sabine Schmitz , Klaus Abbelen
Teams Frikadelli Racing
Artikelsorte News
Tags bmw, motor, motorrevision, porsche