VLN: Schöne Überraschung für Toyota Swiss Racing

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VLN: Schöne Überraschung für Toyota Swiss Racing
Peter Wyss
Autor: Peter Wyss , Motorsport.com Switzerland
06.10.2017, 12:15

Das Resultat des siebten VLN-Laufs vom 23. September wurde nachträglich korrigiert. Dadurch rücken Manuel Amweg und Frédéric Yerly im TMG GT86 Cup auf den ersten Platz im Rennen und in der Tabelle vor.

Manuel Amweg, Frederic Yerly, Toyota Swiss Racing, TMG GT86 Cup
Manuel Amweg, Frédéric Yerly, Toyota Swiss Racing
Manuel Amweg, Fred Yerly, Toyota GT86, Toyota Swiss Racing
Manuel Amweg, Fred Yerly, Toyota Swiss Racing
Manuel Amweg, Frédéric Yerly, Toyota Swiss Racing
Manuel Amweg, Frederic Yerly, Toyota GT86
Manuel Amweg, Frederic Yerly, Toyota GT86, Toyota Swiss Racing Team
Frédéric Yerly, Manuel Amweg, Toyota GT86, Toyota Swiss Racing
Dale Lomas, Lucian Gavris, Werner Gusenbauer, Milltek-Racing, Toyota GT86

Wegen eines Unfalls, der die Strecke blockierte, wurde der siebte VLN-Lauf am 23. September abgebrochen. Danach erstellte die Rennleitung das Klassement aufgrund eines Systemfehlers anhand der Reihenfolge nach 21 Runden. Laut Ausschreibung von VLN und nach dem Sportgesetz hätte die Wertung aber nach 22 Runden erfolgen müssen. 

 

Zusammen mit den Sportkommissaren entschloss sich die VLN dazu, das Resultat nachträglich zu korrigieren. Dies lässt das DMSB-Veranstaltungsreglement laut Artikel 23.4. in solchen Fällen zu. 

Von der Korrektur der Rangliste profitiert nun zu Recht das Toyota Swiss Racing Team. Manuel Amweg und Frédéric Yerly lagen nach einem kurzen Reparaturstopp, der sie an die vierte Stelle zurückgeworfen hatte, wieder zwei Runden lang an der Spitze, als der Abbruch erfolgte. Statt nur Vierter sind Amweg/Yerly nun nachträgliche Klassensieger. 

 

Und nicht nur das: Statt 12 Punkte für P4 erhalten sie nun 20 für den dritten Saisonsieg. Damit verdrängen sie die bisher Führenden von Milltek Racing von der Tabellenspitze. 

Da Toyota Swiss Racing im Gegensatz zum britischen Team einen Ausfall als Streichresultat hernehmen kann, liegen die schnellen Titelverteidiger aus der Schweiz vor dem vorletzten Rennen am nächsten Samstag netto sogar neun Punkte voraus.

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