Carmen Jorda erklärt Nichtteilnahme an W-Series 2019

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Carmen Jorda erklärt Nichtteilnahme an W-Series 2019
31.01.2019, 17:25

Die Frauenrennserie W-Series hat 28 Fahrerinnen für die nächste Stufe hin zur Rennsaison 2019 ermittelt - Carmen Jorda fehlte beim Ausscheidungsverfahren

Im Rahmen des DTM-Saisonauftakts auf dem Hockenheimring wird am 3. Mai die W-Series ihr Renndebüt geben. Die für 2019 ins Leben gerufene Formelrennserie, in der ausschließlich Frauen startberechtigt sind, hat die Kandidatinnen für die erste Saison noch nicht abschließend festgelegt, aber weiter eingeschränkt.

Von den ursprünglich mehr als 50 Rennfahrerinnen haben sich in dieser Woche 28 anlässlich eines Ausscheidungsverfahrens auf dem Wachauring in Österreich für die nächste Stufe qualifiziert. Diese nächste Stufe ist ein Ende März in Spanien stattfindender Ausscheidungswettbewerb am Steuer eines Formel-3-Autos. Die besten 18 Fahrerinnen werden dann am 3. Mai in Hockenheim beim Saisonauftakt der W-Series 2019 am Start sein.

Fotostrecke: Diese 28 Frauen haben die nächste Stufe der W-Series 2019 erreicht

Fotostrecke
Liste

Sarah Bovy (29) aus Belgien

 Sarah Bovy (29) aus Belgien
1/28

Foto: : Marc Fleury

Sabre Cook (24) aus den USA

Sabre Cook (24) aus den USA
2/28

Megan Gilkes (17) aus Kanada

Megan Gilkes (17) aus Kanada
3/28

Foto: : Zak Mauger / LAT Images

Esmee Hawkey (20) aus Großbritannien

Esmee Hawkey (20) aus Großbritannien
4/28

Foto: : Zak Mauger / LAT Images

Grace Gui (27) aus China

Grace Gui (27) aus China
5/28

Jessica Hawkins (23) aus Großbritannien

Jessica Hawkins (23) aus Großbritannien
6/28

Shea Holbrook (28) aus den USA

Shea Holbrook (28) aus den USA
7/28

Foto: : David Yowe

Francesca Linossi (26) aus Italien

Francesca Linossi (26) aus Italien
8/28

Emma Kimilainen (29) aus Finnland

Emma Kimilainen (29) aus Finnland
9/28

Natalia Kowalska (28) aus Polen

Natalia Kowalska (28) aus Polen
10/28

Foto: : FIA Formula Two Championship

Miki Koyama aus Japan

Miki Koyama aus Japan
11/28

Milou Mets (28) aus den Niederlanden

Milou Mets (28) aus den Niederlanden
12/28

Foto: : André Wiegold

Sarah Moore (links, 25) aus Großbritannien

Sarah Moore (links, 25) aus Großbritannien
13/28

Foto: : Mark Sutton / LAT Images

Tasmin Pepper (28) aus Südafrika

Tasmin Pepper (28) aus Südafrika
14/28

Foto: : Tasmin Pepper

Vicky Piria (24) aus Italien

Vicky Piria (24) aus Italien
15/28

Foto: : Alex Galli

Alice Powell (25) aus Großbritannien

Alice Powell (25) aus Großbritannien
16/28

Foto: : Malcolm Griffiths / LAT Images

Naomi Schiff (24) aus Belgien

Naomi Schiff (24) aus Belgien
17/28

Shirley van der Lof (31) aus den Niederlanden

Shirley van der Lof (31) aus den Niederlanden
18/28

Foto: : Sutton Images

Alexandra Whitley (25) aus Australien

Alexandra Whitley (25) aus Australien
19/28

Fabienne Wohlwend (21) aus Lichtenstein

Fabienne Wohlwend (21) aus Lichtenstein
20/28

Caitlin Wood (21) aus Australien

Caitlin Wood (21) aus Australien
21/28

Foto: : Prescott Photo

Gosia Rdest (25) aus Polen

Gosia Rdest (25) aus Polen
22/28

Jamie Chadwick (20) aus Großbritannien

Jamie Chadwick (20) aus Großbritannien
23/28

Foto: : JEP / LAT Images

Natalie Decker (21) aus den USA

Natalie Decker (21) aus den USA
24/28

Foto: : NASCAR Media

Marta García (18) aus Spanien

Marta García (18) aus Spanien
25/28

Vivien Keszthelyi (17) aus Ungarn

Vivien Keszthelyi (17) aus Ungarn
26/28

Foto: : Audi Communications Motorsport

Stephane Kox (24) aus den Niederlanden

Stephane Kox (24) aus den Niederlanden
27/28

Foto: : ADAC Motorsport

Beitske Visser (23) aus den Niederlanden

Beitske Visser (23) aus den Niederlanden
28/28

Foto: : Formula V8 3.5

Die ehemalige Formel-1-Entwicklungsfahrerin Carmen Jorda galt als aussichtsreiche Kandidatin für den Einzug in die 28-köpfige Stufe und damit eine Teilnahme an den Formel-3-Runden in Spanien. Doch in Österreich war die 30-jährige Spanierin gar nicht vor Ort und ist somit automatisch ausgeschieden.

"Ich möchte bekanntgeben, dass ich 2019 in der ersten Saison der W-Series nicht dabei sein werde", erklärt Jorda auf Twitter und weiter: "Es war mir eine Freude, während der vergangenen Monate eine Rennserie für Frauen anzupreisen, aber leider konnten wir keine Einigung finden, welche die Anforderungen meiner Sponsoren erfüllt hätte."

 

In einem zweiten Tweet wünscht Jorda der W-Series und all ihren Teilnehmern alles Gute. Was sie selbst im Jahr 2019 vorhat, will sie in Kürze bekanntgeben. Vor wenigen Wochen war Jorda beim Frauentesttag der Formel E in Riad dabei.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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