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Die W Series präsentiert eine Vorauswahl von 55 Fahrerinnen – darunter Scolari, Niederhauser und Wohlwend

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Die W Series präsentiert eine Vorauswahl von 55 Fahrerinnen – darunter Scolari, Niederhauser und Wohlwend
Autor:
Co-Autor: Gabriele Testi
Übersetzung: Michael Bieri, Motorsport.com Switzerland
29.11.2018, 13:22

Die W Series, bei der ausschliesslich Frauen an den Start gehen werden, hat eine Liste mit 55 Kandidatinnen veröffentlicht, aus der die 18 Starterinnen der Premierensaison 2019 ausgewählt werden. Darunter befinden sich neben der Liechtensteinerin Fabienne Wohlwend mit Sharon Scolari und Marilyn Niederhauser auch zwei Schweizerinnen.

Die W Series, die 2019 starten wird und exklusiv weiblichen Piloten vorbehalten bleibt, hat mit dem Auswahlprozess für das Starterfeld ihrer ersten Saison begonnen.

Am vergangenen Mittwoch veröffentlichten die Organisatoren eine Liste mit 55 Kandidatinnen, von denen schlussendlich 18 tatsächlich die Meisterschaft bestreiten werden.

Die Saison soll sich über sechs Veranstaltungen erstrecken, bei denen die Fahrerinnen in einheitlichen Tatuus T-318 mit Formel-3-Spezifikation gegeneinander antreten werden. 

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"Wir sind wirklich sehr zufrieden mit der Resonanz, die wir bekommen haben", erklärte Catherine Bond Muir, die Generaldirektorin der Serie. "Wir haben über 100 Pilotinnen aus 30 verschiedenen Ländern kontaktiert und sind überwältigt von der Anzahl positiver Rückmeldungen."

"Momentan gibt es ein sehr starkes Ungleichgewicht zwischen Frauen und Männern im Motorsport. Das wollen wir ändern, und deswegen haben wir die W Series ins Leben gerufen, welche die Situation etwas ausgleichen soll. Etliche Leute haben uns bereits ihr Interesse signalisiert, und ich denke, wir gehen in die richtige Richtung, um längst überfällige Veränderungen in unserem Sport voranzutreiben."

Bei der Durchsicht der Kandidatenliste stechen einem zwei Namen ins Auge, die wir mit dem Schweizer Motorsport in Verbindung bringen: Sharon Scolari aus dem Kanton Tessin sowie die Bernerin Marylin Niederhauser. Beide verfügen über etliche Jahre Erfahrung im Motorsport. 

Marylin Niederhauser, Rennsport Rössler

Marylin Niederhauser, Rennsport Rössler

Foto: Alexander Trienitz

Erstere kann den vierten Platz in der Gesamtwertung der Formule Renault NEC und einige ausgezeichnete Resultat im Lotus Cup Europe vorweisen. Niederhauser hingegen hatte zunächst in der deutschen Formel-4-Meisterschaft sowie bei den 24 Stunden von Dubai 2017 für Aufsehen gesorgt, ehe sie in der vergangenen Saison gemeinsam mit ihrem Partner und Namensvetter Patric Niederhauser am GT4 Central European Cup an den Start ging.

Fabienne Wohlwend schliesslich, der aufstrebende Star des Fürstentum Liechtensteins, gewann vor kurzem bei den Ferrari World Finals die Pirelli AM Trofeo, nachdem sie bereits zuvor in der italienischen Formel 4 und im deutschen Audi TT Cup mit ausgezeichneten Resultaten auf sich aufmerksam machen konnte. 

Fabienne Wohlwend, Octane 126

Fabienne Wohlwend, Octane 126

Foto: Alex Galli

Diese Liste von 55 Kandidatinnen wird nach drei Testtagen auf einer noch nicht bekanntgegebenen Strecke sowie weiteren Tests mit dem Fahrzeug, das in der kommenden Saison tatsächlich zum Einsatz kommen wird, auf deren 18 reduziert werden.

Die Jury, welche die endgültigen Teilnehmerinnen der Serie bestimmen wird, besteht aus dem ehemaligen F1-Piloten David Coulthard, Dave Ryan und dem ehemaligen WEC- und F1-Fahrer Alexander Wurz. 

 

 

Fahrerin Alter Ursprungsmeisterschaft
Norway Ayla Agren 25 Road to Indy, F1600 (champion)
United Arab Emirates Amna Al Qubaisi 18 Italian F4
Australia Chelsea Angelo 22 Supercars Development Series
Spain Carmen Boix Gil 22 NASCAR Whelen Euro
Belgium Sarah Bovy 29 Lamborghini Super Trofeo
United States Toni Breidinger 19 USAC Midget, ARCA
South Africa Ivana Cetinich 22 Kart racing
United Kingdom Jamie Chadwick 20 British F3, British GT (GT4 champion)
Czech Republic Veronika Cicha 31 Boss GP
United States Sabre Cook 24 Road to Indy, US F4
United States Courtney Crone 17 Formula Car Challenge
United States Natalie Decker 21 ARCA
India Mira Erda 18 JK Tyre Championship
Italy Carlotta Fedeli 26 TCR
United States Cassie Gannis 27 NASCAR K&N
Spain Marta Garcia 18 Spanish F4
Denmark Michelle Gatting 24 Danish Supertourisme
Germany Angelique Germann 27 Austrian F3
Canada Megan Gilkes 17 F1200 Canada
Venezuela Samin Gomez 26 GP3
China Grace Gui 27 Asian Formula Renault
Germany Michelle Halder 19 TCR Germany
United Kingdom Esmee Hawkey 20 Porsche Carrera Cup GB
United Kingdom Jessica Hawkins 23 Mini Challenge
United States Shea Holbrook 28 Lamborghini Super Trofeo
Spain Carmen Jorda 30 GP3
Hungary Vivien Keszthelyi 17 Audi SS R8 Cup
Finland Emma Kimilainen 29 STCC
Poland Natalia Kowalska 28 Formula Two
Netherlands Stephane Kox 24 GT4 European
Japan Miki Koyama 21 Japanese F4
South Africa Fabienne Lanz 32 Kart racing
Finland Milla Makela 25 Finnish Formula Ford
Romania Alexandra Marinescu 18 British F4
Netherlands Milou Mets 28 LMV8 Oval Series
United States Sheena Monk 29 Lamborghini Super Trofeo
United Kingdom Sarah Moore 25 LMP3, Ginetta Junior (champion)
Germany Marylin Niederhauser 22 GT4 European
South Africa Tasmin Pepper 28 VW Engen Polo Cup
Italy Vicky Piria 25 GP3, European F3 Open
Canada Taegen Poles 20 Kart racing
United Kingdom Alice Powell 25 GP3, Formula Renault UK (champion)
Australia Charlotte Poynting 20 Aussie Racing Cars
Belgium Naomi Schiff 24 Formula Renault 2.0, GT4 European
Germany Carrie Schreiner 20 Lamborghini Super Trofeo (Middle East Pro-Am champion)
Switzerland Sharon Scolari 23 Formula Renault 2.0
Germany Doreen Seidel 33 VW Scirocco, GT4 European
Malaysia Siti Shahkirah 24 F4 SEA
India Sneha Sharma 28 JK Tyre Championship
Brazil Bruna Tomaselli 21 Road to Indy
Netherlands Shirley van der Lof 32 German F3
Netherlands Beitske Visser 23 Formula Renault 3.5, GT4 European
Liechtenstein Fabienne Wohlwend 21 Ferrari Europe
Australia Caitlin Wood 21 Blancpain GT
United States Hanna Zellers 21 US F4, IMSA Prototype Challenge
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