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W-Series-Test Lausitzring: Warum keine Zeiten veröffentlicht wurden

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W-Series-Test Lausitzring: Warum keine Zeiten veröffentlicht wurden
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19.04.2019, 14:10

Drei Tage lang testeten die Starterinnen der W-Series in dieser Woche am Lausitzring, doch mit Zeiten und konkreten Infos hielt sich die Frauen-Rennserie bewusst zurück

Neben der DTM absolvierte in dieser Woche auch die im Rahmenprogramm antretende W-Series einen offiziellen Test auf dem Lausitzring. Drei Tage lang hatte die 18 Teilnehmerinnen der Frauen-Rennserie Gelegenheit, sich auf die identischen Formel-3-Autos von Tatuus einzuschießen.

Zeiten des Tests wurden von den Organisatoren der Serie jedoch nach dem Test nicht veröffentlicht, ebensowenig gab es eine Pressemitteilung mit Stimmen der Fahrerinnen. Und das mit Absicht, wie Dave Ryan, der Rennleiter der W-Series erklärt.

"Am Lausitzring ging es überhaupt nicht um Rundenzeiten", sagt er. "Vielmehr ging es darum, jeder Fahrerin die Möglichkeit zu geben, so viel wie möglich zu lernen. Sie sollten ein Gefühl für das Auto bekommen und verstehen, wie sie am besten mit ihrem Ingenieur zusammenarbeiten."

Fotostrecke: Die 18 Fahrerinnen der W-Series 2019 und ihre Startnummern:

Fotostrecke
Liste

#2: Esmee Hawkey (Großbritannien)

#2: Esmee Hawkey (Großbritannien)
1/18

Foto: : Zak Mauger / Motorsport Images

"Mein Geburtstag ist der 2. März und die 2 ist zudem eine meiner Glückszahlen."

#3: Gosia Rdest (Polen)

#3: Gosia Rdest (Polen)
2/18

Foto: : Audi Communications Motorsport

"In der Kart-EM mussten wir eine Nummer auf dem Kart haben, um mitfahren zu dürfen. Mein Mechaniker wusste das nicht. Ich rannte zum Teambus, wo ein paar Aufkleber lagen und erwischte zufällig zweimal die 3. Später stellte sich beim Blick auf die Starterliste heraus, dass mir diese Nummer ohnehin zugeteilt worden wäre. Seither ist es meine Glückszahl."

#5: Fabienne Wohlwend (Liechtenstein)

#5: Fabienne Wohlwend (Liechtenstein)
3/18

Foto: : acisportitalia.it

"Die 5 ist meine Glückszahl und auch meine Startnummer seit ich Rennen fahre."

#7: Emma Kimilainen (Finnland)

#7: Emma Kimilainen (Finnland)
4/18

"Die 7 war schon immer meine Glückszahl. Aus irgendeinem Grund verwenden Rennfahrer aus Finnland oft die 7. So fährt beispielsweise Kimi Räikkönen mit der 7 und Valtteri Bottas mit der 77."

#11: Vicky Piria (Italien)

#11: Vicky Piria (Italien)
5/18

Foto: : GP3 Series Media Service

"Der 11.11. ist mein Geburtstag und irgendwie verfolgt mich die 11 seit ich angefangen habe, Kartrennen zu fahren. Es ist meine Glückszahl und gleichzeitig meine enge Verbindung zum Rennsport. Ich habe nicht viele Tattoos, nur eines auf meinem rechten Fuß - kein Zufall - und dieses Tattoo zeigt die Startnummer 11."

#19: Marta Garcia (Spanien)

#19: Marta Garcia (Spanien)
6/18

Foto: : W Series

"Ich mag die Zahl 19 seit ich ein kleines Mädchen war."

#20: Caitlin Wood (Australien)

#20: Caitlin Wood (Australien)
7/18

Foto: : Zak Mauger / Motorsport Images

"Die 20 in den Anfangsjahren meiner Karriere, als ich Kart fuhr, meiner Startnummer."

#21: Jessica Hawkins (Großbritannien)

#21: Jessica Hawkins (Großbritannien)
8/18

keine Erklärung für die 21

#26: Sarah Moore (Großbritannien)

#26: Sarah Moore (Großbritannien)
9/18

Foto: : W Series

"Als ich anfing, Autorennen zu fahren, war die 13, meine Glückszahl, nicht verfügbar. Daher dachte ich, ich nehme die 26, weil sie mir als das Doppelte von 13 vielleicht doppelt Glück bringt. Später gewann ich mit der 26 meinen ersten Titel. Ich habe die 26 in jeder Rennserie verwendet und auch, wenn ich privat fahre."

#27: Alice Powell (Großbritannien)

#27: Alice Powell (Großbritannien)
10/18

Foto: : Zak Mauger / Motorsport Images

"Seit meinem ersten Kartrennen ist die 27 meine Glücksnummer."

#31: Tasmin Pepper (Südafrika)

#31: Tasmin Pepper (Südafrika)
11/18

Foto: : W Series

"Mein Vater fuhr schon mit der Startnummer 31 und ich selbst fahre seit 20 Jahren mit dieser Nummer."

#37: Sabre Cook (USA)

#37: Sabre Cook (USA)
12/18

Foto: : W Series

"Meine Lieblingszahlen sind 3, 1 und 7. Da ich mit der Startnummer 317 nicht fahren darf, ist die 37 meine liebste Abwandlung. Die 3 war meine erste Start- bzw. Trikotnummer im Kartsport bzw. Basketball. Die meisten meiner Titel habe ich mit der 317 oder der 37 gewonnen. Und die 3 und die 7 sind bedeutende Zahlen in der Bibel."

#49: Megan Gilkes (Kanada)

#49: Megan Gilkes (Kanada)
13/18

Foto: : Zak Mauger / Motorsport Images

"Ich fahre schon seit ein paar Jahren immer mit der Startnummer 49."

#55: Jamie Chadwick (Großbritannien)

#55: Jamie Chadwick (Großbritannien)
14/18

Foto: : Joe Portlock / Motorsport Images

"Die 55 ist die Startnummer, die ich seit Beginn meiner Karriere verwende."

#67: Shea Holbrook (USA)

#67: Shea Holbrook (USA)
15/18

Foto: : David Yowe

"Zu Beginn meiner Karriere fuhren mein Vater und ich mit der 67 und der 68. Meine Startnummer steht in Verbindung mit der Militärzeit meines Vaters. Und es ist die einzige Startnummer, die ich jemals hatte, weshalb sie auch für meine Fans signifikant ist."

#85: Miki Koyama (Japan; rechts im Bild)

#85: Miki Koyama (Japan; rechts im Bild)
16/18

Foto: : W Series

"Die japanische Aussprache der 8 ist 'Haichi' und die japanische Aussprache der 5 ist 'Go'. Zusammen ergibt es das Wort Haichi-Go, was wiederum der Name des Honda-Chefs ist, der mir in meiner Karriere sehr geholfen hat."

#95: Beitske Visser (Niederlande)

#95: Beitske Visser (Niederlande)
17/18

Foto: : Dutch Photo Agency

"1995 ist mein Geburtsjahr."

#99: Naomi Schiff (Deutschland)

#99: Naomi Schiff (Deutschland)
18/18

"Ich fahre von Beginn an mit der 9 als Startnummer und sie ist auch meine Glückszahl. Sie hat eine symbolische Bedeutung für mich, denn 9+9 ergibt 18 und damit meinen Geburtstag. Außerdem steht diese Zahl [18] in der jüdischen Religion für Leben."

Verheimlicht wurden die Testzeiten von der Serie allerdings auch nicht, auf den Bildschirmen im Mediacenter des Lausitzrings waren sie live zu sehen. Am Donnerstag, dem Tag mit den besten Bedingungen, war Marta Garcia mit einer Zeit von 1:43.293 Minuten die Schnellste, 67 Tausendstel vor Jamie Chadwick, die wiederum eine Tausendstel schneller als Beitske Visser war.

 

"Die Leute sind immer neugierig, was die Rundenzeiten betrifft, aber wir haben sie nicht proaktiv veröffentlicht, weil es bei diesem Test einfach nicht darum ging, superschnelle Runden zu fahren", rechtfertigt Ryan die Entscheidung der Organisatoren.

Ihr erstes Rennen wir die W-Series am 4. Mai im Rahmen des Saisonauftakts der DTM in Hockenheim bestreiten.

Mit Bildmaterial von LAT Images.

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Rennserie W Series
Autor Markus Lüttgens