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Borga und COOL Racing auf Platz sechs in Fuji: "Nicht das Ergebnis, das wir erwartet hatten"

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Borga und COOL Racing auf Platz sechs in Fuji: "Nicht das Ergebnis, das wir erwartet hatten"
Autor:
, Motorsport.com Switzerland
Übersetzung: Michael Bieri, Motorsport.com Switzerland
09.10.2019, 06:23

Nach einem starken Debüt in der WM mit dem Sieg beim Saisonauftakt in Silverstone musste sich das Team COOL Racing mit dem Genfer Antonin Borga am letzten Wochenende in Japan mit Rang sechs begnügen.

In Silverstone konnte Cool Racing einen grossartigen Einstand in der WEC feiern, doch beim zweiten Saisonlauf auf dem Fuji International Speedway in Japan konnte das Team die starke Leistung nicht wiederholen.

Nachdem Alexandre Coigny den Saisonauftakt nach seinem Unfall am Vortag in der ELMS noch auslassen musste, trat er in Japan erstmals gemeinsam mit Nicolas Lapierre und Antonin Borga an.

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#42 Cool Racing Oreca 07, Nicolas Lapierre, Antonin Borga, Alexandre Coigny

#42 Cool Racing Oreca 07, Nicolas Lapierre, Antonin Borga, Alexandre Coigny

Photo de: JEP / LAT Images

Borga und Coigny, die beiden Schweizer Piloten des Teams, legten bei den freien Trainings die ersten Runden auf der ihnen noch unbekannten Strecke zurück. Das durch eine rote Flagge unterbrochene Qualifying bestritten danach Borga und Nicolas Lapierre, die die sechstschnellste Zeit in der LMP2-Klasse fuhren.

Antonin Borga übernahm den Startstint und übergab das Steuer nach 56 Runden an Alexandre Coigny, der gegen Ende seines Stints mit Regen zu kämpfen hatte. Danach übernahm Nicolas Lapierre den Platz im Cockpit mit dem klaren Ziel, Plätze gutmachen zu können.

Aber schwierige Wetterbedingungen und eine Full Course Yellow hinderten den Franzosen daran, sich im Feld nach vorne zu kämpfen. Nach einem weiteren Stint von Coigny beendete Antonin Borga das Rennen auf Rang sechs.

#42 Cool Racing Oreca 07, Antonin Borga

#42 Cool Racing Oreca 07, Antonin Borga

Photo de: JEP / LAT Images

"Ich war mit meinen Leistungen zu Beginn des Wochenendes nicht wirklich zufrieden", erklärte Borga. "Im freien Training und im Qualifying schaffte ich es nicht, meine Reifen optimal zu nutzen. Und auch wenn der sechste Startplatz keine schlechte Ausgangslage für ein 6-Stunden-Rennen ist, war ich von meiner Leistung im Qualifying enttäuscht. Für das Rennen sah unsere Strategie so aus, dass ich einen Doppelstint absolvieren und danach Alex und Nico den Rest bestreiten würden.“

"Ich hatte einen mittelmässigen Start. Das Tempo hinter dem "Leading Car" war sehr langsam, also wurde ich vom Start überrascht... Ich muss zugeben, dass ich nach meinem Doppelstint unter die Dusche ging, denn es war nicht geplant, dass ich noch einmal ins Auto steigen würde. Doch nach dem wetterbedingten Strategiewechsel fuhr ich noch die letzte Stunde des Rennens. Das freut mich sehr, denn so konnte ich mehr als 90 Runden abspulen. Aber der sechste Platz ist natürlich nicht das, was wir uns für das Wochenende erhofft hatten."

"Es hatte in den ersten beiden Trainingssessions Schwierigkeiten, in die Gänge zu kommen", kommentierte Alexandre Coigny. "Nachdem ich seit meinem Unfall in der ELMS in Silverstone nicht mehr gefahren war, fühlte ich mich zunächst nicht ganz wohl, aber bereits in der dritten Sitzung fühlte sich alles wieder normal an. Die gute Nachricht war, dass ich meine Einsätze ohne physische Schmerzen überstand. Vor dem Wochenende war ich mir diesbezüglich nicht ganz sicher gewesen, von daher bin ich sehr zufrieden. Jetzt freue ich mich darauf, für das ELMS-Finale in drei Wochen in Portimao auf eine Strecke zurückzukehren, die ich gut kenne."

 
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Artikel-Info

Rennserie WEC
Event 6h Fuji
Fahrer Nicolas Lapierre , Antonin Borga
Teams Cool Racing
Autor Emmanuel Rolland