Nürburgring: Anpassung der Balance of Performance für Porsche und Co.

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Nürburgring: Anpassung der Balance of Performance für Porsche und Co.
Stefan Ehlen
Autor: Stefan Ehlen
20.07.2016, 09:03

In der LMGTE-Klasse der Langstrecken-WM (WEC) wird die Balance of Performance (BoP) für das Rennwochenende am Nürburgring neu justiert.

#98 Aston Martin Racing Aston Martin Vantage GTE: Paul Dalla Lana, Pedro Lamy, Mathias Lauda
#71 AF Corse, Ferrari 488 GTE: Davide Rigon, Sam Bird
Ford Chip Ganassi Racing Team
#66 Ford Chip Ganassi Racing Team UK, Ford GT: Olivier Pla, Stefan Mücke, Billy Johnson
#67 Ford Chip Ganassi Racing Team UK, Ford GT: Marino Franchitti, Andy Priaulx, Harry Tincknell
#78 KCMG Porsche 911 RSR: Christian Ried, Wolf Henzler, Joël Camathias
#77 Dempsey Proton Competition Porsche 911 RSR: Richard Lietz, Michael Christensen

In der LMGTE-Pro-Kategorie darf der Porsche 911 RSR insgesamt 15 Kilogramm ausladen und erhält zudem einen um 0,2 Millimeter größeren Lufteinlass.

Der Aston Martin Vantage V8 GTE wird um 20 Kilogramm erleichtert und darf den Lufteinlass um 0,4 Millimeter vergrößern – wie schon beim Rennen in Spa-Francorchamps. Zusätzlich muss Aston Martin verbindlich das Aero-Paket „C“ für hohen Abtrieb einsetzen.

 

Keine Änderungen dagegen beim Ford GT und beim Ferrari 488 GT. Diese beiden Fahrzeuge hatten das 24-Stunden-Rennen in Le Mans dominiert, gehen am Nürburgring jedoch mit der gleichen BoP-Einstufung wie vor dem 24h-Klassiker an den Start.

In der Klasse LMGTE-Am wird der Porsche 911 RSR im Vergleich zu Spa-Francorchamps um fünf Kilogramm erleichtert, der Ferrari 458 Italia wiederum legt um fünf Kilogramm zu.

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Rennserie WEC
Event Nürburgring
Ort Nürburgring
Autor Stefan Ehlen
Artikelsorte News