Sebring: Die Bilanz der Doppelstarter in WEC und IMSA

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Patrick Lindsey

Patrick Lindsey
1/8

Foto: : Art Fleischmann

WEC: P3 GTE-Am (#56 Project-1-Porsche) / IMSA: P6 GTD (#73 Park-Place-Porsche)

Olivier Pla

Olivier Pla
2/8

Foto: : Richard Dole / LAT Images

WEC: P11 GTE-Pro (#66 Ganassi-Ford) / IMSA: P6 DPi (#55 Joest-Mazda)

Harry Tincknell und Jonathan Bomarito

Harry Tincknell und Jonathan Bomarito
3/8

Foto: : Alexander Trienitz

WEC: P11 GTE-Pro (#67 Ganassi-Ford) / IMSA: P6 DPi (#55 Joest-Mazda)

Jan Magnussen, Antonio Garcia und Mike Rockenfeller

Jan Magnussen, Antonio Garcia und Mike Rockenfeller
4/8

Foto: : Alexander Trienitz

WEC: P8 GTE-Pro (#63 Corvette) / IMSA: P3 GTLM (#3 Corvette)

Matthieu Vaxiviere

Matthieu Vaxiviere
5/8

Foto: : Nikolaz Godet / Motorsport.com

WEC: Ausfall LMP2 (#28 TDS-Oreca) / IMSA: P2 DPi (#10 Wayne-Taylor-Cadillac)

Gabriel Aubry

Gabriel Aubry
6/8

Foto: : GP3 Series Media Service

WEC: P6 LMP2 (#38 DC-Oreca) / IMSA: P2 LMP2 (#52 PR1-Oreca)

Renger van der Zande

Renger van der Zande
7/8

Foto: : Alexander Trienitz

WEC: Ausfall LMP1 (#10 DragonSpeed-BR1) / IMSA: P2 DPi (#10 Wayne-Taylor-Cadillac)

Brendon Hartley

Brendon Hartley
8/8

Foto: : Manuel Goria / Sutton Images

WEC: P3 LMP1 (#11 SMP-BR1) / IMSA: P3 DPi (#5 Action-Express-Cadillac)

17.03.2019, 14:07

Elf Piloten fuhren am Wochenende in Sebring sowohl das 1.000-Meilen-Rennen der WEC als auch das 12-Stunden-Rennen der IMSA - Unterschiedliche Erfolgsbilanzen

Es war im wahrsten Sinne des Wortes ein Langstrecken-Wochenende in Sebring. Beim als "SuperSebring" betitelten Doppel mit Rennen der WEC und der IMSA ließ es sich eine Reihe von Fahrern nicht nehmen, gleich beide Rennen zu bestreiten.

Die ersten Meldelisten für die beiden Rennen sahen zehn Doppelstarter vor. Doch aufgrund einer Nachbenennung im IMSA-Feld waren es letzten Endes elf Fahrer, die das Doppel in Angriff nahmen.

Ergebnisbezogen war dabei von Podestplätzen bis hin zu Ausfällen alles dabei. Gewonnen hat seine Klasse keiner der elf Dopplestarter, aber einer hat es geschafft, in beiden Rennen auf das Podest zu fahren.

Wie die elf Dauerläufer in Sebring 2019 im Detail abgeschnitten haben, zeigt unsere Fotostrecke oben.

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