WEC 6h Austin: Audi mit beiden Autos in der 1. Startreihe

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WEC 6h Austin: Audi mit beiden Autos in der 1. Startreihe
Autor: Mario Fritzsche
16.09.2016, 23:50

Nach den Trainings wurde auch das Qualifying der WEC in Austin von Audi bestimmt: Andre Lotterer fährt Pole-Runde im #7 Audi vor dem Schwesterauto – Aston Martin in den GTE-Klassen Spitze.

#7 Audi Sport Team Joest, Audi R18: Marcel Fässler, Andre Lotterer, Benoit Tréluyer; #8 Audi Sport T
#7 Audi Sport Team Joest, Audi R18: Marcel Fässler, Andre Lotterer, Benoit Tréluyer
#1 Porsche Team, Porsche 919 Hybrid: Timo Bernhard, Mark Webber, Brendon Hartley
#6 Toyota Racing, Toyota TS050 Hybrid: Stéphane Sarrazin, Mike Conway, Kamui Kobayashi
#13 Rebellion Racing, Rebellion R-One AER: Matheo Tuscher, Dominik Kraihamer, Alexandre Imperatori
#36 Signatech, Alpine A460: Gustavo Menezes, Nicolas Lapierre, Stéphane Richelmi
#44 Manor, Oreca 05 - Nissan: Matthew Rao, Richard Bradley, Roberto Merhi
#43 RGR Sport by Morand, Ligier JSP2 - Nissan: Ricardo Gonzalez, Filipe Albuquerque, Bruno Senna
#95 Aston Martin Racing, Aston Martin Vantage GTE: Marco Sorensen, Nicki Thiim
#71 AF Corse, Ferrari 488 GTE: Davide Rigon, Sam Bird
#66 Ford Chip Ganassi Racing Team UK, Ford GT: Olivier Pla, Stefan Mücke

Audi startet beim 6. von 9. Saisonrennen zur Langstrecken-WM (WEC) von der Pole-Position. Im Qualifying zu den 6 Stunden von Austin auf dem Circuit of The Americas (CoTA) legten Marcel Fässler und Andre Lotterer im #7 Audi eine durchschnittliche Rundenzeit von 1:45,842 Minuten vor. Lotterer war es, der mit 1:45,703 Minuten die absolute Bestzeit der Session markiert hatte.

Damit haben Fässler/Lotterer zusammen mit ihrem nach 2 Rennen Pause wieder antretenden Kollegen Benoit Treluyer die beste Ausgangsposition für das Nachtrennen am Samstag. Der Qualifying-Erfolg von Audi wurde perfekt gemacht, indem Loic Duval und Oliver Jarvis für sich und Lucas di Grassi den 2. Startplatz im #8 Audi eroberten.

 

In den beiden folgenden Startreihen finden sich jeweils ein Porsche und ein Toyota, da es Conway/Kobayashi etwas überraschend auf die bessere Durchschnittszeit brachten als Jani/Dumas. An die Marke von Bernhard/Hartley kam das schnellste Toyota-Duo im Qualifying aber nicht ganz heran.

Bildergalerie: WEC in Austin

Im Rennen starten alle 6 LMP1-Werksautos mit je 3 Fahrern, da auch Anthony Davidson nach seiner Mexiko-Zwangspause inzwischen wieder fit ist. Im Mini-Feld der LMP1-Privatiers war Rebellion einmal mehr schneller als ByKolles.

Den besten Startplatz im Feld der LMP2-Klasse holte Signatech-Alpine, wo Menezes/Lapierre/Richelmi ins Lenkrad des #36 Alpine-Nissan greifen. Startplatz 3 hinter Manor wäre eigentlich an G-Drive gegangen, doch weil sich Alex Brundle nicht an die Tracklimits hielt, wurden ihm und seinen Teamkollegen Rusinov/Rast sämtliche Runden gestrichen.

In der GTE-Pro-Klasse finden sich die Autos von 3 Marken auf den 3 vorderen Startplätzen: der Aston Martin mit Thiim/Sörensen auf der Klassen-Pole vor dem Ferrari von Rigon/Bird und dem Ford von Mücke/Pla.

Das Feld der GTE-Am-Klasse wird beim Start von Dalla Lana/Lamy/Lauda und somit ebenfalls von einem Aston Martin Vantage angeführt.

In Mitteleuropäische Zeit umgerechnet starten die 6 Stunden von Austin in der Nacht von Samstag auf Sonntag um Mitternacht und enden demnach um 6:00 Uhr morgens.

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