WEC 6h Nürburgring: Porsche mit viel Abtrieb im Training vorn

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WEC 6h Nürburgring: Porsche mit viel Abtrieb im Training vorn
Autor: Mario Fritzsche
14.07.2017, 15:46

Die Le-Mans-Sieger Bernhard/Bamber/Hartley markieren im #2 Porsche mit neuer Aerodynamik die Trainingsbestzeit am Freitag des Nürburgring-Wochenendes der WEC.

#2 Porsche Team Porsche 919 Hybrid: Timo Bernhard, Earl Bamber, Brendon Hartley, #1 Porsche Team Por
#2 Porsche Team Porsche 919 Hybrid: Timo Bernhard, Earl Bamber, Brendon Hartley
#2 Porsche Team Porsche 919 Hybrid: Timo Bernhard, Earl Bamber, Brendon Hartley
#1 Porsche Team Porsche 919 Hybrid: Neel Jani, Andre Lotterer, Nick Tandy, #77 Dempsey Proton Compet
#8 Toyota Gazoo Racing Toyota TS050 Hybrid: Anthony Davidson, Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima
#7 Toyota Gazoo Racing Toyota TS050 Hybrid: Mike Conway, Kamui Kobayashi, Jose Maria Lopez
#26 G-Drive Racing Oreca 07 Gibson: Roman Rusinov, Pierre Thiriet, Ben Hanley
#91 Porsche Team Porsche 911 RSR: Richard Lietz, Frédéric Makowiecki
#95 Aston Martin Racing Aston Martin Vantage: Nicki Thiim, Marco Sorensen

Für die Teams der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) beginnt an diesem Wochenende die Phase der Saison nach den 24 Stunden von Le Mans. Den Auftakt in die 6 verbleibenden Saisonrennen bilden am Sonntag die 6 Stunden vom Nürburgring.

Bildergalerie: Die WEC am Nürburgring

Der Trainingstag wurde dabei klar von Porsche bestimmt. Erstmals mit dem neuen High-Downforce-Paket für den diesjährigen 919 Hybrid unterwegs, legten die Le-Mans-Sieger Timo Bernhard, Earl Bamber und Brendon Hartley im 2. Freien Training am Freitag die Tagesbestzeit auf den Grand-Prix-Kurs in der Eifel. Hartley war es, der mit 1:38,663 Minuten für den Bestwert sorgte.

Auf Platz 2 folgte der #1 Porsche von Jani/Lotterer/Tandy mit einem Rückstand von knapp einer Sekunde. Dahinter reihten sich die beiden Toyota TS050 Hybrid ein, wobei Buemi/Davidson/Nakajima im Auto mit der Startnummer 8 schneller waren als Conway/Kobayashi/Lopez im #7 Toyota. Im Unterschied zu Porsche fährt Toyota schon seit dem Saisonauftakt in Silverstone mit dem High-Downforce-Package.

 

In der LMP2-Klasse gab G-Drive das Tempo vor. Rusinov/Thiriet/Hanley fuhren im #26 Oreca mit 1:47,188 Minuten die Klassenbestzeit, gefolgt vom #13 Oreca von Rebellion (Beche/Heinemeier Hansson/Derani) und dem schnelleren der beiden als Alpine bezeichneten Oreca-Boliden von Signatech (Lapierre/Menezes/Rao).

Die GTE-Pro-Klasse wurde von Porsche angeführt. Lietz/Makowiecki legten im 911 RSR mit der Startnummer 91 mit 1:56,244 Minuten die Messlatte. Knapp dahinter reihte sich Aston Martin ein. Thiim/Sörensen hatten im #95 Aston Martin Vantage nur 0,099 Sekunden Rückstand auf den #91 Porsche. Indes wiesen Ferrari und Ford größere Rückstände auf.

In der GTE-Am-Klasse ging die Bestzeit mit 1:57,592 Minuten an den #54 Ferrari von Spirit of Race (Flohr/Castellacci/Molina).

Fotograf sorgt für Rote Flagge

Nach rund 45 der 90 Minuten kam für wenige Minuten die Rote Flagge heraus. Grund war kein Unfall, sondern ein Fotograf, der zu dicht an der Strecke stand. Als die Session wieder freigegeben wurde, gingen Regentropfen über dem Nürburgring nieder. Somit gab es keine entscheidenden Verbesserungen der Rundenzeiten mehr.

An der Spitze aller 4 Klassen wurden in der. 1 Hälfte der Nachmittagssession die schnelleren Runden gedreht als im ebenfalls 90-minütigen 1. Freien Training am Vormittag.

Ergebnis: 2. Freies Training für die 6h Nürburgring

Ergebnis: 1. Freies Training für die 6h Nürburgring

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