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Le Mans eSports Serie 2019: Französisches Trio auf Pole-Position

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Le Mans eSports Serie 2019: Französisches Trio auf Pole-Position
Autor:
, Journalist
13.06.2019, 20:28

Die drei französischen Fahrer aus dem Team "Baguette Racing" haben sich die Pole-Position für das erste Rennen beim Finale der Le Mans eSports Serie 2019 gesichert

"Baguette Racing" und seine drei französischen Fahrer haben sich im Qualifying für das erste Rennen zum Finalwochenende der Le Mans eSports Serie 2019 durchgesetzt – um eine Zehntelsekunde. Und das war kein einfaches Unterfangen, denn alle Teams mussten sich in einer neunstufigen Qualifikation beweisen.

Das Zeittraining umfasste sowohl die Fahrzeuge als auch die Rennstrecken, die auch im Superfinale zu meistern sein werden. Eben dieses Superfinale wird am Wochenende binnen 24 Stunden als insgesamt neun Einzelrennen ausgetragen, im Vorprogramm der legendären 24 Stunden von Le Mans.

Die zwölf Teams zu je drei Fahrern waren zunächst damit beauftragt worden, ihr eigenes Fantasieteam aufzubauen. Dafür stand ihnen im Spiel ein Budget in Höhe von 150 Millionen Euro zur Verfügung. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 100.000 US-Dollar ausgeschüttet. Und das Allerbeste ist: Die Gesamtsieger stehen auf dem echten Treppchen in Le Mans.

Im Qualifying wurden die Rundenzeiten aller Sessions addiert. Die geringste Durchschnittszeit ergab die Pole-Position.

"Baguette Racing" setzt sich aus Red-Bull-eSports-Fahrer Aurelien Mallet, Christopher Cabrera und Alexandre Arnou zusammen. Sie lagen mit ihrer Gesamtzeit nur eine Zehntelsekunde vor dem Team "Keep it Simple Racing".

Tobin Leigh, der sich bei der Autosport International Show für die Le Mans eSports Serie qualifiziert hatte, erzielte in zwei Einheiten die Bestzeit für "Keep it Simple Racing". Dabei profitierte er von der Autowahl seines Teams. Er rechnet sich Siegchancen in mehreren Einzelrennen aus – und damit die Möglichkeit, gleich mehrfach ein Preisgeld in Höhe von 3.000 US-Dollar pro Rennen einzustreichen. So viel loben die Veranstalter für die Sieger jedes der acht Vorläufe aus.

Zu den Überraschungen im Qualifying zählte das Team "MAD Motorsport", das gleich in der ersten Einheit ganz vorne stand. Auch im siebten Abschnitt der Qualifikation, der mit Le-Mans-Prototypen aus den 2000er-Jahren bestritten wurde, war "MAD Motorsport" die Nummer eins. Das Team sicherte sich am Ende den dritten Startplatz.

"Williams eSports" erreichte Platz sechs in der Startaufstellung. Die beiden Wildcard-Teams "Veloce" und "SMP" hingegen hatten mit ihrer fehlenden Erfahrung zu kämpfen und kamen nur auf die Ränge acht und zwölf.

Aus persönlichen Gründen ist der Spitzenreiter in der Gesamtwertung zur Le Mans eSports Serie 2019 beim Superfinale gar nicht am Start: Shaun Arnold hatte seine Teilnahme kurzfristig absagen müssen. Seine Teamkollegen treten als Zwei-Fahrer-Mannschaft an und beginnen das erste Rennen auf Platz elf.

Motorsport.tv zeigt das gesamte Superfinale der Le Mans eSports Serie im kostenlosen Live-Stream. Außerdem sind die Rennen über die YouTube- und Twitch-Kanäle der FIA WEC abrufbar. Das erste Rennen beginnt am Freitag (14. Juni) um 11 Uhr. Es wird zusätzlich live auf Facebook übertragen.

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Event LMES-Finale 2019
Autor Josh Suttill