Kevin Magnussen: Auftrieb für Renault durch Punkt von Singapur

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Kevin Magnussen: Auftrieb für Renault durch Punkt von Singapur
Jonathan Noble
Autor: Jonathan Noble
23.09.2016, 10:37

Kevin Magnussen sieht den einen Punkt, den er mit Platz 10 in Singapur geholt hat, als Beweis dafür, dass sein Team richtig entschieden hat, die Saison noch nicht abzuschreiben.

Kevin Magnussen, Renault Sport F1 Team RS16
Kevin Magnussen, Renault Sport F1 Team RS16
Kevin Magnussen, Renault Sport F1 Team RS16
Kevin Magnussen, Renault Sport F1 Team RS16
Kevin Magnussen, Renault Sport F1 Team RS16
Kevin Magnussen, Renault Sport F1 Team RS16
Kevin Magnussen, Renault Sport F1 Team RS16

Der Punkt, den Kevin Magnussen in Singapur auf sein Konto gutschreiben konnte, war der erste für Renault seit dem Grand Prix von Russland im Mai.

"Das muss dem ganzen Team Auftrieb geben", sagte der Däne. "Wir wissen alle, dass das eine schwierige Saison für uns ist, Resultate wie dieses zeigen aber, dass wir kämpfen und nie aufgeben sollten."

Seine Fahrt sei eines Siegs würdig gewesen, findet der 23-Jährige. "Das Team fand eine perfekte Strategie und die Balance des Autos war auch perfekt. Ein Rennen wie dieses zu fahren und nicht zu gewinnen, fühlt sich komisch an, da es sich perfekt anfühlte."

Nach der schwierigen Saison 2016, in der Renault noch immer unter den Auswirkungen der mangelnden Weiterentwicklung des Autos des Vorjahres leidet, hofft Magnussen nicht nur, seinen Platz im Team zu behalten, sondern auch, dass die Saison 2017 einen Aufschwung bringen werde.

"Ich hatte nicht erwartet, einen Punkt zu holen. Ich dachte, dass vielleicht am Start etwas mit einem Safety-Car-Einsatz passieren würde, da das auf dieser Strecke an der Tagesordnung ist", sagte Magnussen. "Das ist ein Rennen, bei dem das Safety-Car seit dem ersten Grand Prix immer im Einsatz war. Also muss man seinen Vorteil nutzen."

"Abgesehen davon sind wir ein perfektes Rennen gefahren, hatten einen perfekten Start, eine perfekte Balance und die perfekte Strategie. Ein großartiger Job vom Team."

Über seine Zukunft konnte Magnussen aber noch nichts sagen: "Warten wir ab, was passiert."

Mit Informationen von Jonathan Noble

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