Mark Webber: Darum wird es kein Formel-1-Comeback von Alonso geben

Ex-Formel-1-Pilot Mark Webber ist sich sicher, dass Fernando Alonso nicht zu Renault zurückkehren wird: Die Gründe liegen für ihn auf der Hand

Mark Webber: Darum wird es kein Formel-1-Comeback von Alonso geben

Fernando Alonso wird weiterhin als Kandidat auf das Renault-Cockpit von Daniel Ricciardo gehandelt. Angeblich soll der Spanier mit seinem Ex-Rennstall in Verbindung stehen und eine Rückkehr in die Formel 1 anstreben. Einer, der sich das so gar nicht vorstellen kann, ist Mark Webber. Der Australier wäre überrascht, wenn Alonso zurückkommen würde.

Denn dass der erfolgsverwöhnte Doppelweltmeister Lust habe, im Mittelfeld herumzufahren, das glaubt er nach dessen missglückten Jahren bei McLaren nicht: "Deswegen hat er ja die Formel 1 verlassen", sagt Webber im Podcast 'F1 Nation'. "Er war entschlossen: 'Wenn ich nicht um Podesplätze kämpfen kann, möchte ich nicht in der Formel 1 sein.' Das war seine letzte Botschaft."

Webber geht nicht davon aus, dass seine Chancen auf Erfolg bei Renault so groß sind: "Ich sehe keine Möglichkeiten für Podestplätze für ihn", so der Australier. "Wir wissen, dass er ein Racer ist. Das vermisst er enorm."

Alonso hatte in den vergangenen Jahren mehrere Rennserien ausprobiert und war etwa beim Indy-500-Rennen, den 24 Stunden von Le Mans oder der Rallye Dakar dabei. "Wir wissen, dass Fernando außergewöhnlich ist. Er hatte eine unglaubliche Karriere, aber er ist nicht mehr auf seinem Zenit. Es wird für ihn härter werden, das zu erreichen, was er früher geschafft hat", sagt Webber.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

geteilte inhalte
kommentare
"Sind in Kontakt": Portimao verhandelt über Formel-1-Double-Header
Vorheriger Artikel

"Sind in Kontakt": Portimao verhandelt über Formel-1-Double-Header

Nächster Artikel

Bernie Ecclestone: "Sie hätten mich zehn Jahre einsperren können"

Bernie Ecclestone: "Sie hätten mich zehn Jahre einsperren können"
Kommentare laden