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"Vielversprechende Pace": Renault sieht sich gut gerüstet

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"Vielversprechende Pace": Renault sieht sich gut gerüstet
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Renault kann mit dem ersten Trainingstag der Formel 1 2020 gut leben und sieht ein verbessetes Auto - Randsteine beschädigen Fahrzeug von Esteban Ocon

Renault sollte auch 2020 wieder um die Spitze des Mittelfeldes kämpfen können - diesen Schluss legen die Eindrücke aus dem Trainingsfreitag in Spielberg nahe. Daniel Ricciardo war mit Rang fünf am Nachmittag stark platziert, Teamkollege Esteban Ocon muss mit Rang elf noch etwas zulegen.

Der Australier ist zufrieden: "Das Auto hat sich von Beginn an gut angefühlt und wir konnten ein gutes Momentum mit durch den Tag nehmen", sagt Ricciardo. "Mit der Longrun-Pace können wir arbeiten, während die Pace mit wenig Benzin ordentlich aussah, von daher bin ich sehr glücklich damit."

Ohne einen Blick auf die Zeiten fühle es sich so an, als ob das Auto im Vergleich gute Fortschritte gemacht habe - und in der Tat hatte Renault gleich ein Dreifach-Upgrade vorgenommen und unter anderem Frontflügel, Windabweiser und Unterboden seit Australien verbessert. "Von daher gehe ich mit einem positiven Gefühl ran", so Ricciardo.

 

Ocon hatte im ersten Training mit einem Schaden im Bereich der Windabweiser zu kämpfen und verlor dadurch einige Runden. Renault geht davon aus, dass dies mit dem Überfahren von Randsteinen zu tun hat.

Dennoch äußert sich auch der Franzose positiv: "Die Pace ist vielversprechend und wir scheinen in einer guten Position zu sein", sagt er. "Unsere Shortruns waren ziemlich schnell und die Pace ist da. Ich muss es einfach nur hinbekommen, wenn es zählt."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Event Spielberg 1
Autor Norman Fischer