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Autosport-Awards 2018: Das sind die Nominierungen

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Autosport-Awards 2018: Das sind die Nominierungen
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01.12.2018, 14:01

In Form der Verleihung der Autosport-Awards steigt am Sonntagabend in London die erste von zwei bedeutenden Preisverleihungen für das Motorsport-Jahr 2018.

Bevor am kommenden Freitag (7. Dezember) in Form der FIA-Gala in St. Petersburg (Russland) die Besten der Besten in den Saisons 2018 aller FIA-Rennserien geehrt werden, steht am Sonntag dieser Woche (2. Dezember) in London die Verleihung der Autosport-Awards auf dem Programm. Ort dieser traditionellen Preisverleihung ist am Sonntagabend das Grosvenor House Hotel im Zentrum der britischen Hauptstadt.

Preise werden in folgenden Kategorien vergeben: Rennfahrer des Jahres, Rennauto des Jahres, Rallyefahrer des Jahres, Rallyeauto des Jahres, Motorradrennfahrer des Jahres, Rookie des Jahres, Britischer Fahrer des Jahres, Fahrer des Jahres in Großbritannien, der von McLaren und Autosport präsentierte BRDC Young-Driver-Award für den überzeugendsten Nachwuchspiloten, der von Autosport und Williams präsentierte "Engineer of the Future"-Award sowie der Gregor-Grant-Award für herausragende Leistungen im Motorsport, die über das Jahr 2018 hinausgehen.

In der Kategorie Rennfahrer des Jahres treffen Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton und sein Titelkonkurrent Sebastian Vettel ein letztes Mal anno 2018 aufeinander. Zudem sind Max Verstappen, Le-Mans-Sieger Fernando Alonso, IndyCar-Champion Scott Dixon und Formel-E-Champion Jean-Eric Vergne nominiert.

 

Als mögliches Rennauto des Jahres stehen der Jury zur Wahl: Mercedes F1 W09 EQ Power+ (Formel 1), Ferrari SF71H (Formel 1), Toyota TS050 Hybrid (WEC), Dallara IR18 (IndyCar), Audi e-tron FE04 (Formel E) und Volkswagen I.D. R Pikes Peak.

 

In der Kategorie Rallyefahrer des Jahres haben es WRC-Champion Sebastien Ogier sowie seine beiden Titelkonkurrenten Thierry Neuville und Ott Tänak mit Jari-Matti Latvala, WRC2-Champion Jan Kopecky und Dakar-Sieger Carlos Sainz zu tun.

 

Das Rallyeauto des Jahres wird gewählt aus den Nominierungen: Ford Fiesta WRC, Hyundai i20 WRC, Toyota Yaris WRC, Citroen C3 WRC, Ford Fiesta R5 und Skoda Fabia R5.

 

In der Kategorie Motorradrennfahrer des Jahres trifft MotoGP-Weltmeister Marc Marquez auf seinen Titelkonkurrenten Andrea Dovizioso, auf Valentino Rossi, Jorge Lorenzo und Cal Crutchlow sowie auf Superbike-Weltmeister Jonathan Rea.

 

Hoffnungen auf den Preis für den Rookie des Jahres dürfen sich Charles Leclerc (Formel 1), Pierre Gasly (Formel 1), George Russell (Formel 2), Lando Norris (Formel 2), Robert Wickens (IndyCar) und Andre Lotterer (Formel E) machen.

 

Russell ist genau wie Hamilton auch in der Kategorie Britischer Fahrer des Jahres nominiert. Dort haben es die Champions aus Formel 2 und Formel 1 zu tun mit DTM-Champion Gary Paffett und seinem Titelkonkurrenten Paul di Resta, mit Super-GT-Champion Jenson Button und mit Sam Bird (Formel E).

 

In der Kategorie Fahrer des Jahres in Großbritannien trifft BTCC-Champion Colin Turkington auf seine Titelkonkurrenten Tom Ingram und Ash Sutton sowie auf Dan Ticktum (Formel 3) und Jonny Adam (GT) und Phil Keen (GT).

 

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Autor Mario Fritzsche