Formel 1
Formel 1
28 März
FT1 in
21 Tagen
18 Apr.
Rennen in
44 Tagen
09 Mai
Nächster Event in
62 Tagen
R
Monte Carlo
23 Mai
Rennen in
79 Tagen
06 Juni
Rennen in
93 Tagen
13 Juni
Rennen in
100 Tagen
R
Le Castellet
27 Juni
Rennen in
114 Tagen
04 Juli
Nächster Event in
118 Tagen
R
Silverstone
18 Juli
Rennen in
135 Tagen
01 Aug.
Rennen in
149 Tagen
29 Aug.
Rennen in
177 Tagen
05 Sept.
Rennen in
184 Tagen
12 Sept.
Rennen in
191 Tagen
26 Sept.
Rennen in
205 Tagen
03 Okt.
Nächster Event in
209 Tagen
10 Okt.
Rennen in
219 Tagen
24 Okt.
Rennen in
233 Tagen
R
Mexiko-Stadt
31 Okt.
Rennen in
240 Tagen
R
Sao Paulo
07 Nov.
Rennen in
247 Tagen
05 Dez.
Rennen in
275 Tagen
12 Dez.
Rennen in
282 Tagen
Details anzeigen:

Formel-1-Liveticker: Di Montezemolo: Das Problem bei Ferrari ist die O

geteilte inhalte
kommentare

Bericht

Status: Beendet
04:08

FIA-Rennleiter in Imola

Apropos Italien. Für die Saison 2020 sind bereits zwei Rennen in dem südeuropäischen Land bestätigt, nun könnte noch ein drittes dazukommen. Wie meine italienischen Kollegen erfahren haben, wird FIA-Rennleiter Michael Masi morgen die Rennstrecke in Imola inspizieren. Auf dem Kurs "Enzo und Dino Ferrari" könnte ein dritter Italien-Lauf am 4. oder 11. Oktober stattfinden.

Die Rennen in Monza und Mugello sind für 6. und 13. September bereits fixiert. Die Anzeichen verdichten sich nun, dass zum ersten Mal seit 2006 auch in Imola wieder gefahren werden könnte.

04:01

Ex-Ferrari-Präsident: Das ist das große Problem

Luca di Montezemolo sorgt sich um die Scuderia. Der ehemalige Ferrari-Präsident äußerte sich nun im italienischen Radiosender 'RAI' in der Sendung 'La Politica nel Pallone' über den Zustand seines ehemaligen Rennstalls. Der Italiener hat das aktuelle Problem schnell ausgemacht: die Organisation des Teams.

"Jetzt gibt es nur noch eine Person, die jung ist und zu viele Verantwortlichkeiten auf ihren Schultern trägt. Tatsächlich ist Mattia Binotto allein. Es gibt kein anderes Team, das so aufgestellt ist. Binotto ist verantwortlich für das Sportmanagement, das Fahrermanagement, den technischen Bereich und muss sich auch mit der internen Politik befassen."

Zur erfolgreichsten Zeit von Ferrari sei die Verantwortung auf viele Schultern aufgeteilt gewesen: "Wir hatten Jean Todt, Ross Brawn, Rory Byrne, Paolo Martinelli, Stefano Domenicali", zählt di Montezemolo auf. Die Formel 1 sei eben ein Teamsport wie Fußball. Dabei gehe es nicht um die Nationalität, sondern um das Können.

Er bedauert außerdem: "Zuletzt hat das Team viele Talente verloren. Zunächst [James] Allison, dann [Lorenzo] Sassi, alle sind zu Mercedes gegangen."

03:56

Servus!

Ein neuer Tag, ein neuer Liveticker! Mit dieser wunderbaren Nachricht begrüßt dich Maria Reyer heute. Schön, dass du mit am Start bist. Wir widmen uns gleich der strauchelnden Scuderia Ferrari. Bevor wir aber loslegen ...

... noch der Hinweis auf unser Kontaktformular! Außerdem findest du uns auf Facebook, Twitter, Instagram und YouTube!

Kommentare laden