Formel 1
Formel 1
28 März
FT1 in
23 Tagen
18 Apr.
Rennen in
46 Tagen
09 Mai
Nächster Event in
63 Tagen
R
Monte Carlo
23 Mai
Rennen in
81 Tagen
06 Juni
Rennen in
95 Tagen
13 Juni
Rennen in
102 Tagen
R
Le Castellet
27 Juni
Rennen in
116 Tagen
04 Juli
Nächster Event in
119 Tagen
R
Silverstone
18 Juli
Rennen in
137 Tagen
01 Aug.
Rennen in
151 Tagen
29 Aug.
Rennen in
179 Tagen
05 Sept.
Rennen in
186 Tagen
12 Sept.
Rennen in
193 Tagen
26 Sept.
Rennen in
207 Tagen
03 Okt.
Nächster Event in
210 Tagen
10 Okt.
Rennen in
221 Tagen
24 Okt.
Rennen in
235 Tagen
R
Mexiko-Stadt
31 Okt.
Rennen in
242 Tagen
R
Sao Paulo
07 Nov.
Rennen in
249 Tagen
05 Dez.
Rennen in
277 Tagen
12 Dez.
Rennen in
284 Tagen
Details anzeigen:

Bernie Ecclestone gibt zu: Mir fehlt mein alter Job als Formel-1-Boss!

Obwohl ihm in der Isolation auf der Ranch in Brasilien nicht langweilig wird, gibt Bernie Ecclestone zu, dass er weiterhin gern Formel-1-Boss wäre

Bernie Ecclestone gibt zu: Mir fehlt mein alter Job als Formel-1-Boss!

Bernie Ecclestone hat seinen Humor nicht verloren. Mit 89 noch einmal Papa zu werden, hat ihm dieser Tage Schlagzeilen im internationalen Boulevard beschert. "Das ist, was passiert, wenn man in Rente geht! Da hat man plötzlich Zeit für sowas", schmunzelt der ehemalige Formel-1-Boss in einem Radiointerview mit der 'BBC'.

Er habe zwar "andere Firmen, um die ich mich kümmere", gibt aber zu, dass ihm sein alter Job fehlt: "Wenn du eine Arbeit so lange machst wie ich ... Jeder, der sagt, er vermisst das nicht, sagt nicht die Wahrheit. Ob es gut ist oder schlecht, weiß ich nicht. Ob ich noch involviert sein möchte, mit all den Problemen? Vielleicht schon."

"Das ist, was ich gemacht habe. Ich war ja nicht bei den Rennen, um mir die Rennen anzuschauen. Ich war bei den Rennen, um meine Arbeit zu machen. Und wenn ich nicht bei den Rennen war, sondern im Büro, habe ich auch meine Arbeit gemacht", erzählt Ecclestone.

Trotzdem hat er nicht vor, die Formel 1 ein weiteres Mal zurückzukaufen. Hanebüchene Gerüchte, er könne sich gemeinsam mit Lawrence Stroll und dessen Freund Toto Wolff ein Investment in den Grand-Prix-Sport überlegen, schließt Ecclestone dezidiert aus.

Er sehe im Moment "niemanden", der in die Formel 1 investieren würde. Und: "Ich glaube nicht, dass Liberty verkaufen will."

Mit Bildmaterial von LAT.

geteilte inhalte
kommentare
Verbotene Formel-1-Innovationen: Die X-Wings von Tyrrell

Vorheriger Artikel

Verbotene Formel-1-Innovationen: Die X-Wings von Tyrrell

Nächster Artikel

Verstappen macht sich über virtuelle F1 lustig: "Werde nie mitmachen!"

Verstappen macht sich über virtuelle F1 lustig: "Werde nie mitmachen!"
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Autor Christian Nimmervoll