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Durchbruch bei Haas: Alte Spezifikation besser als die neue!

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Durchbruch bei Haas: Alte Spezifikation besser als die neue!
Autor:
Co-Autor: Stuart Codling
26.07.2019, 17:51

Haas hat endlich die Antwort auf seine Frage, muss aber feststellen: Das neue Auto ist deutlich schlechter als das alte - Wie geht es jetzt bei den Amerikanern weiter?

Haas scheint nach Monaten der Ungewissheit endlich eine Erkenntnis gewonnen zu haben. Die ist jedoch nicht ganz das, was sich der Rennstall versprochen hatte Formel 1 2019 live im Ticker. Nachdem Romain Grosjean und Kevin Magnussen insgesamt drei unterschiedliche Autos in Hockenheim probierten, scheint klar: Das beste Paket ist das aus Melbourne!

Denn Grosjean war als Sechster Best of the Rest und deutlich schneller als Teamkollege Magnussen, der nur 18. wurde und dabei 1,3 Sekunden langsamer war. "Es ist unglaublich, dass das Auto neun Monate alt ist und immer noch funktioniert", sagt Grosjean und sieht es positiv: "Wir sehen, dass das Team ein Auto produzieren kann, das extrem gut funktioniert."

Der Franzose kam von der ersten Runde an gut zurecht und hatte ein gutes Gefühl. Auf Max Verstappen vor ihm fehlte nicht einmal eine halbe Zehntelsekunde. "Das Auto ist ziemlich stark", lobt er. "Und es ist immer schön, sich in einer Region mit Mercedes und Red Bull zu sehen."

Neues Paket überzeugt nicht

Auf der anderen Seite bedeutet das aber auch, dass Haas die Entwicklung in den vergangenen Monaten komplett in den Sand gesetzt haben muss. Magnussen fuhr im ersten Training mit dem Barcelona-Auto, im zweiten Training mit der neuen Hockenheim-Variante. Und keine war zufriedenstellend.

 

"Erst haben wir kaum Unterschied zur Barcelona-Spec gesehen", sagt der Däne über die neue Ausbaustufe. "Wir müssen sehen, was wir heute Abend noch tun können und was es morgen bringt." Er sagt, dass auch er gerne auf die Melbourne-Spec wechseln würde, aber das geht nicht, weil es ein komplett anderes Auto sei. "Außerdem ist es auch wichtig, dass wir etwas über die neuen Upgrades lernen", sagt er.

Das Fazit heute fällt aber ernüchternd aus: "Die Lücke schien heute sehr groß zu sein, und das ist nicht das, was du bei Updates sehen möchtest", hadert er."Du möchtest Fortschritte machen, aber das schien nicht der Fall gewesen zu sein - wie beim Barcelona-Upgrade", so Magnussen. Das gelte es jetzt zu verstehen.

Welche Spec wird genutzt?

Auf welche der beiden Spezifikationen er für den Rest des Wochenendes setzen wird, steht noch nicht fest: "Sie haben nicht viel Unterschied gesehen, von daher ist es schwierig, Schlüsse daraus zu ziehen. Wir werden das später am Abend entscheiden."

Dann geht es auch darum, wie man im weiteren Saisonverlauf verfährt. "Wenn der Unterschied so groß ist wie heute, dann muss man vielleicht darauf schauen, ob man nicht mit beiden Autos auf das erste Rennen zurückgeht und das Beste aus der Saison macht", meint Magnussen. Allerdings müsse sich Haas auch weiterentwickeln - auch im Hinblick auf 2020.

Grosjean schwärmt derweil weiter von der Melbourne-Spec, die ihm eine Menge Vertrauen bietet. "Man kann in schnellen Kurven wirklich pushen. Und der Kurveneingang in langsamen Bereichen ist herausragend", lobt er.

"Kevin war nicht so glücklich mit dem Auto, ich schon. Von daher ist etwas im Paket, das wir verstehen müssen", sagt der Franzose weiter. "Das neue hat viel mehr Abtrieb, aber die Rundenzeit im alten ist beeindruckend. Wir müssen jetzt entscheiden, an welchem Auto wir in Zukunft arbeiten wollen. Und ganz wichtig: Verstehen, warum das eine viel schneller ist, obwohl es das eigentlich nicht sein sollte."

Mit Bildmaterial von LAT.

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Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Event Hockenheim
Subevent 2. Training
Autor Norman Fischer